Mittwoch, 29. April 2009
Montag, 20. April 2009
Ryanair-Kunden wollen Zusatzgebühr für dicke Menschen
Rund 45.000 Kunden der Airline Ryanair haben über eine mögliche Zusatzgebühr abgestimmt.
Dabei ergab sich bislang, dass 40 Prozent wollen, dass Ryanair eine Zusatzgebühr für dicke Menschen erhebt. Ein Fünftel wollen eine Zusatzgebühr für Raucher einführen, damit diese auf der Toilette rauchen können.
18 Prozent stimmten für eine Zusatzgebühr für Toilettenpapier, auf dem der Kopf des Ryanair-Chefs Michael O'Leary abgebildet ist. Bis Freitag können die Kunden noch über die Vorschläge für mögliche Zusatzgebühren abstimmen.
Quelle: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=760274 vom 15.4.2009.
*Fingerheb* Darf ich auch abstimmen? Dann bitte doch auch eine Zusatzgebühr für die auf JEDEM Flug in Überzahl vorhandenen Idioten, die schon aufstehen und die Gänge verstopfen, während der Flieger noch ausrollt - als ob sie dadurch auch nur eine Sekunde früher aussteigen könnten; für die, die schon beim Landeanflug heimlich ihre Handys wieder anschalten, weil sie den langen Entzug von ihrem Düdeldings einfach nicht aushalten; für die, die ihre Plätze verschweinern und den armen Saftschubsen Kaugummireste, 2-3 total zerfledderte Zeitungen (die gibt's ja gratis) und sonstigen Müll hinterlassen; für die Typen im Businessanzug, die im Rollfeldbus ganz wichtig und in Überlautstärke mit der Firma telefonieren; für gestresste und überforderte Mütter, die unbedingt mit ihren quengelnden Kleinkindern fliegen müssen; und für Lehrer und Kegelclubs einmal ganz generell.
Das Leary-Klopapier geht in Ordnung.
Zum Thema empfehle ich wärmstens noch folgende Expertise von Großmeister Loriot: http://www.myvideo.at/watch/5505472/Loriot_Fliegen
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Tina
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Freitag, 26. September 2008
Wenn Gott ein Blogger wäre...
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Donnerstag, 26. Juni 2008
Fußball ist Ding-Dang-Dong
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So! Deutschland ist im Finale... und seit 0:00 Uhr wird zurückgebloggt.
Fußball-Zitate, echt gelaufen:
Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. (Lothar Matthäus)
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. (Thomas Hässler)
Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser. (Franz Beckenbauer)
Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den Füßen bleiben. (Jürgen Röber)
Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein. (Max Merkel)
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt. (Mario Basler)
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt. (Richard Golz)
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm, Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los." (Steffen Freund)
Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten! (Anthony Baffoe nach gelber Karte zum Schiri)
Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu. (Jürgen Wegmann)
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt. (Fritz Walter jun.)
Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst. (George Best)
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber. (Andreas Möller)
Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett. (Fritz Walter jun.)
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien! (Andreas Möller)
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig. (Paul Breitner)
Ich bin körperlich und physisch topfit. (Thomas Häßler)
Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt. (Fabrizio Hayer)
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl. (Andreas Möller)
Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär. (Hans Krankl)
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts. (Berti Vogts)
Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding. (Giovanni Trappatoni)
Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann. (Berti Vogts)
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, so was nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic. (Rudi Völler über Rainer Calmund)
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter. (Max Merkel)
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet. (Berti Vogts)
Und hier meine zwei absoluten Favoriten:
1)
Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen): Wie soll das denn dann heißen? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion??
2)
Dieter Nuhr: Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite: Kamerun!
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Sonntag, 1. Juni 2008
Konsequent unmotiviert im Weh Zwei Null
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"Unmotiviert? Keine Lust um zu rasenmähen, bügeln, aufzuräumen, lernen, ...? Dann bist du hier genau richtig. Teile allen mit wieso du unmotiviert bist. Finde gleichgesinnte und leide mit anderen mit."
Liebe Macher der Homepage (unmotiviert.at), auf der diese Startsätze zu finden sind, ich hätte gern mal eine Frage: Wart Ihr Euer Leben lang unmotiviert, Deutsch zu lernen? "Keine Lust um zu aufzuräumen" etc., das tut ja weh... Wobei die Idee des gemeinsamen w-w-Wehleidens natürlich ganz nett ist. Möge Eure Kummer-Community und Grein-Gemeinschaft also weiter wachsen und mögen die Werbeeinnahmen fließen, dann bleiben vielleicht auch mal 50 Ocken für einen Deutsch-Kurs bei der VHS übrig. Weiterjammern!
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Sonntag, 18. Mai 2008
Laternenairbags und Bodenleitlinien für dumme Simser
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Kein Scherz... gefunden bei diepresse.com v0m 13.3.2008:
Gefahr beim SMS-Schreiben: London polstert Laternen
Gleichzeitig gehen und SMS schreiben ist die neueste Gefahrenquelle im täglichen Leben eiliger Großstädter. Den Blick konzentriert auf das Handy gerichtet, übersieht der Fußgänger gerne Laternenen und andere Hindernisse wie Mistkübel oder Stolpersteine. London hat deshalb nun die wohl erste "Safe-Text"-Straße geschaffen: Auf der berühmten Szenestraße Brick Lane sind die heimtückischen Laternen nun in einer Testphase mit weichen, hellen Matratzen gepolstert worden, um Verletzungen zu vermeiden.
Schrammen, Nasen- und Schädelbrüche
Nach Medienangaben hat jeder zehnte Brite bereits eine "Walk and Text"-Verletzung hinter sich, darunter sind Kratzer, Schrammen aber auch Nasenbrüche und sogar ein Schädelbruch. Falls die Polster-Aktion Erfolg bringt, soll der Laternen-Airbag für emsige Handytexter auch auf anderen Straßen zum Einsatz kommen. Im Gespräch sind zudem auch Leitlinien auf dem Boden, die alle SMS-Fans schützen sollen. (APA)
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Samstag, 10. Mai 2008
Nur Graz hat's: Die Fahrradständer-Wahl 2008!
Kein Scherz, sondern ein hochoffizielles Projekt der Landesregierung Steiermark unter der Schirmherrschaft von Frau Landesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder:
Die Wahl des besten steirischen Fahrradständers 2008! *pruuuust*
Link Land Steiermark
Der offizielle Folder (PDF-Dokument)
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Sonntag, 16. März 2008
Der neue Trend: Anal Bleaching
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Nach Tattoos, Botoxlippen, Piercings, Brandings und ähnlichen borderline-artigen Selbstverstümmelungen kommt nun der neueste und noch eine ganze Ecke schrägere Körperverschandelungstrend aus - natürlich - den USA: "Anal Bleaching". "Afterbleichen" wäre vielleicht die passende deutsche Übersetzung *uärks*... Dies steht heute jedenfalls online bei 20min.ch zu lesen:
Licht ins Dunkel für die Schönheit
von Tina Fassbind
Der Schönheitswahn macht vor keinen Körperpartien Halt. Auch nicht vor Stellen, die höchst selten zu sehen sind. Anal Bleaching heißt der neuste Trend aus Amerika.
Ein paar Härchen weg, da die Falten aufgespritzt und dort ein paar Pfunde weggesogen. Längst nichts Außergewöhnliches mehr, alles mittlerweile Standard. Doch nun könnte ein neuer Trend über den großen Teich schwappen, der sich bisher kaum beachteten Körperpartien widmet. Anal Bleaching ist das Zauberwort. Eine Behandlung, bei der dort die Haut aufgehellt wird, wo normalerweise ewiges Dunkel herrscht. Die Idee dazu stammt ursprünglich aus der Pornobranche. Damit die Rosette hübsch rosig aussieht, wenn die Kamera drauf zoomt, wird diese Körperpartie mit Bleichcreme aufgehellt – also gebleacht.
«Die Amerikaner verordnen für das Bleaching rezeptpflichtige Bleichungscremen», erklärt Dr. Daniel Fuchs, Dermatologe und Botoxspezialist. Gefährlich sei das Ganze nicht, aber unangenehm: «Bei Anwendungen im analen Bereich handelt es sich um einen Off-Label-Use, der theoretisch zu kosmetisch akzeptablen Resultaten führt, jedoch aufgrund der Analschleimhaut relativ rasch Juckreiz bewirken kann.» Einige wenige kommen also nach dem Bleaching in den Genuss, eine zartrosa Rosette zu Gesicht zu bekommen – die große Mehrheit kann dem oder der Analgebleachten aber nur beim Kratzen am Po zusehen...
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Donnerstag, 6. März 2008
Dieser Blog zieht Kreise
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Neues aus dem Bloghaus
Nicht nur, dass der Kleefelder Kaffeeklatsch aufgrund meines Meckerpostings über deren hohen Preise für die besten Kekse der Welt (Grisbi) sich einen neuen Keksgroßhändler gesucht und den Preis merklich nach unten korrigiert hat - siehe Posting und Kommentare hier - darüber habe ich seinerzeit sehr lachen und staunen müssen. Dieser Blog zieht Kreise. Auch hat der Erfinder von SecLookOn, des ersten authentisch unknackbaren Computer-Passwortsystems, mit warmen Worten und einem Privatzugang für mein Posting gedankt. Siehe wiederum hier. Noch ein kleiner Kreis. Und ferner habe ich heute in einer Kabarettsendung des ORF mit Stermann & Grissemann ein paar Sätze gehört, die ich unlängst erst fast wörtlich in einem meiner Postings so verwendet habe. Letzteres ist natürlich purer Zufall, klar, die Sätze lagen in der Luft, nicht wahr, ein offizieller ORF-Gagschreiber schreibt doch nicht aus einem kleinen Privatblog ab, richtig? Und wenn doch? Hm. Dieser Blog zieht Kreise. ():-o Nur ganz kleine, aber er zieht. Muss wohl doch das Fenster zumachen.
Offtopic-Schlusszitat:
"Und was heißt schon New York? Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover."
(Arno Schmidt, Trommler beim Zaren)
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Dienstag, 4. März 2008
Posting-Titel, die wir auch im März bei TiTo nicht lesen werden
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Das schönste Kaugummieinwickelpapier der Welt
Nie mehr verlieren: Solitär im Cheat-Modus
Unsere Katze hat einen Sockenschuss
Mit dem Dreirad auf den Dachsteingipfel
Adlige Literaten: Von Schiller, von Goethe, Fontane
Frauen und Männer: Warum das einfach nicht passt
Gewinnen Sie einen Lamborghini mit Tinas Tohuwabohu!
Warum ich den Film "I am legend" urgenial fand
Katzenklo-Design im Wandel der Zeiten
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Sonntag, 3. Februar 2008
Neues aus dem Bloghaus
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Wenn man überlegt, über wie unglaublich viele Dinge man nichts wußte, weiß oder jemals wissen wird - als Beispiele nenne ich jetzt nur einmal das Grünfußpfuhlhuhn, die Myko-Autotrophie oder auch die (vermutlich wunderschöne und dennoch nahezu restlos unbekannte) Darß-Zingster Boddenkette nordöstlich von Rostock -, und um welche unvorstellbaren Dimensionen das Nichtwissen das Wissen übersteigt, dann ist es doch fast unglaublich, wie viele Menschen es um einen herum gibt, die sich gottweißwas auf ihre umfangreiche Bildung einbilden und dies zu jeder passenden und unpassenden Zeit ihren Mitmenschen um die Nase reiben müssen. Und oft genug ist man selbst ja auch so ein Klugscheißer. Also, ich jedenfalls. Hier besteht doch ganz unmittelbarer Verbesserungsbedarf!
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Dienstag, 29. Januar 2008
Die beknacktesten Promi-Nachwuchs-Vornamen der Welt
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Wird in diversen Klatschblättern, aber auch in Blogs immer wieder gern aufs Korn genommen: Wie Promis ihre Kinder nennen.
Promikind sein ist eben oft noch nicht Strafe genug, nein, da muss man obendrein auch noch Kamera heißen oder Apfel, Hüpfer oder Markise... ähm. Oder doch mindestens nach dem Ort seiner Geburt oder seiner Zeugung benannt werden.
Keine Ahnung, warum mir das jetzt einfällt, aber in Deutschland gibt es einen Romano-Lukas Hitler. Lebt in Wismar und hat eine öffentlich recherchierbare Handynummer - der einzige Hitler, der im deutschen Telefonbuch steht. Den würde ich gern mal für TiTo interviewen... und sei es nur, um herauszufinden, wieviele Deppenanrufe er schon bekommen hat. Und wieviele Leute sich verarscht gefühlt haben, nachdem er sich ihnen vorgestellt hat. Ein Leben voller Erklärungen, Richtigstellungen und Rechtfertigungen - lustig kann das nicht sein. Andererseits hat er es sich selbst ausgesucht - er hätte ja jederzeit seinen Namen ändern lassen können. Hat er aber nicht. Schräg.
Und dann vorn auch noch Romano-Lukas heißen... sehr schräg.
Aber ich schweife ab. Hier also die Promikinderdummfugnamensliste:
Apple: Chris Martin und Gwyneth Paltrow
Astrella Celeste: Donovan und Linda Lawrence
Audio Science: Shannyn Sossamon
Blue Angel: U2’s The Edge und Aislinn O’Sullivan
Bluebell Madonna: Geri Halliwell
Brooklyn: David und Victoria Beckham
Calico: Alice und Sheryl Cooper
Camera: Arthur Ashe und Jeanne Moutoussamy
Destry: Steven Spielberg und Kate Capshaw
Diezel Ky: Toni Braxton und Keri Lewis
Fifi Trixibell: Bob Geldof und Paula Yates
Fuchsia: Sting und Frances Tomelty
Gulliver: Gary Oldman und Donya Fiorentino
Heavenly Hiraani Tiger Lily: Paula Yates und Michael Hutchence
Hopper: Sean Penn und Robin Wright
Irelund: Alec Baldwin und Kim Basinger
Jazz Domino: Joe Strummer
Jermajesty: Jermaine Jackson und Alejundra Genevieve Oaziaza
Kal-El Coppola: Nicholas Cage
Kyd: David Duchovny und Tea Leoni
Lark Song: Mia Farrow und undré Previn
Lennon: Liam Gallagher und Patsy Kensit
London Emilio: Slash
Marquise: 50 Cent
Memphis Eve: Bono
Moon Unit: Frank Zappa (also father to Dweezil und Diva Muffin)
Moxie CrimeFighter: Penn Jillette (also father to Zolten)
Ocean: Forest Whitaker
Pilot Inspektor: Jason Lee und Beth Riesgraf
Poppy Honey: Jamie und Jules Oliver
Rocket: Robert Rodriguez
Rufus Tiger: Roger Taylor (also father to Tiger Lily und Lola Daisy)
Saffron Sahara: Simon und Yasmin Le Bon
Sage Moonblood: Sylvester Stallone und Sasha Czack
Satchel: Spike Lee und Tonya Lewis Lee
Seven Sirius: Andre Benjamin und Erykah Badu
Shiloh Nouvel: Brad Pitt und Angelina Jolie
Suri: Tom Cruise und Katie Holmes
Willow Camille Reign: Will Smith und Jada Pinkett-Smith
Zola Ivy: Eddie Murphy und Nicole Mitchell
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Tina
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Dienstag, 22. Januar 2008
Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder
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Spiegel Online - 14. Januar 2008, 17:05 Uhr
ÖSTERREICH
Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder
Von Alexander Schwabe
Eklat beim Neujahrsempfang der FPÖ: Die Spitzenkandidatin für die Kommunalwahlen in Graz bezeichnete Mohammed als Kinderschänder. Die Stadt werde von einem "islamischen Einwanderungs-Tsunami" bedroht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Politikerin drohen zwei Jahre Haft.
Die Schwarzl-Halle in Unterpremstätten, ein paar Kilometer südlich von Graz, ist rappelvoll. Knapp 3000 Menschen sind an diesem Sonntagmorgen zum Neujahrsempfang der Bundes-FPÖ gekommen. Die Atmosphäre bei Würstchen und Bier ist aufgeheizt, eine Einpeitscherin sorgt für Festzeltstimmung. Es ist kein gewöhnlicher Neujahrsempfang, denn am kommenden Wochenende sind Wahlen in Graz.
Die Spitzenkandidatin der Freiheitlichen Partei, Susanne Winter, nutzt den Empfang, um die Anhänger ihrer Partei zu mobilisieren, einer Partei, die sich in der Vergangenheit immer wieder auf Kosten von Ausländern und Minderheiten profilierte. Doch was ihre Anhänger jetzt zu hören bekommen, war bisher noch nicht da. Die Spitzenkandidatin sieht ihr Heimatland in Gefahr: Es drohe ein "islamischer Einwanderungs-Tsunami über Graz". In 20 oder 30 Jahren werde die Hälfte von Österreichs Bevölkerung muslimisch sein. Es gelte daher, den Islam - "ein totalitäres Herrschaftssystem" - "dorthin zurückzuwerfen, wo er hergekommen ist: jenseits des Mittelmeeres".
Trauriger Höhepunkt ihrer Tirade ist ein Angriff auf den Religionsgründer selbst: "Im heutigen System" wäre Mohammed "ein Kinderschänder". Winter spielt damit auf die angebliche Ehe des Propheten mit einem sechsjährigen Mädchen an und zieht eine Linie zu kriminellem Verhalten in der Gegenwart: Es gebe "einen weit verbreiteten Kindesmissbrauch durch islamische Männer", sagt sie. Außerdem, so polemisiert Winter weiter, sei Mohammed ein Feldherr, der den Koran in "epileptischen Anfällen" geschrieben habe.
Nachdem Winter so den Hass auf die islamische Welt geschürt hat, stachelt die Einpeitscherin die Menge weiter an. Aus Hunderten Kehlen schallen rhythmisch "Hilfe"-Schreie durch die Halle.
Das FPÖ-Volk tobt, als Parteichef Heinz-Christian Strache die Bühne betritt. Er blickt in ein rot-weiß-rotes Fahnenmeer. Strache hatte lautstark applaudiert, als Winter Mohammed einen Kinderschänder nannte. Auch Strache zieht die Angst-Karte. Er verteufelt den "Globalisierungswahnsinn" und zieht gegen die EU zu Felde. Die "europäische Unionsdiktatur" vergleicht er mit dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland.
Antirassismusbewegungen und andere österreichische Parteien reagierten schockiert auf die Äußerungen Winters. Der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Omar al-Rawi, verurteilte sie als "Respektlosigkeit" und "unwahre Behauptungen". Die Islam-Schelte habe inzwischen ein Niveau erreicht, dass es "einem den Magen verdreht".
Der Grazer Vizebürgermeister und Chef der Sozialdemokraten, Walter Ferk, nannte die Äußerungen "puren Rassismus und eine klare Volksverhetzung gegen eine seit vielen Jahren in Österreich anerkannte Glaubensgemeinschaft". Ein Sprecher der Volkspartei sprach von einer "unglaublichen Grenzüberschreitung, die alle Demokraten auf das Schärfste verurteilen". Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen in Österreich, Eva Glawischnig, bezeichnete Winters Äußerungen als "noch nie dagewesende antireligiöse Attacke".
Der Verein Zara (für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) denkt nach eigenen Angaben über eine Klage gegen die Politikerin wegen Anstiftung zum Rassenhass und der Entwürdigung einer Religion nach. Die Staatsanwaltschaft in Graz ermittelt inzwischen gegen Winter wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung. Sollte sie angeklagt und verurteilt werden, droht ihr maximal eine zweijährige Haftstrafe.
Dass ihre Entgleisung internationale Auswirkungen haben kann, zeigte der Streit um die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed, die im September 2005 in einer dänischen Zeitung veröffentlicht worden waren. Sie hatten zu blutigen Protesten in islamischen Ländern mit mehr als 100 Toten geführt.
Die Gemeinschaft der Muslime in Österreich rief in der Tageszeitung "Österreich" schon mal zur Zurückhaltung auf: "Wir fordern alle Muslime auf, ruhig zu bleiben und sich nicht von drittklassigen Politikern provozieren zu lassen", sagte Sprecherin Carla Amina Baghajati.
Nahezu zeitgleich zum Neujahrsempfang der FPÖ hatte auch die BZÖ - das von der FPÖ abgespaltete, rechte "Bündnis Zukunft Österreich" - gestern in Graz zu ihrem Empfang geladen. Ihr Zugpferd: Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider. Zur Begrüßung der rund 1000 Anhänger spottete dieser: "Noch darf man ja Grüß Gott sagen und muss nicht sagen, Allah ist groß."
URL:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,528504,00.html
Ausgerechnet in Graz - der sonst so weltoffenen Multikulti-Stadt, der Studentenhochburg, der Weltkulturhauptstadt 2003, musste das passieren... hier musste es sein, of all places. Es ist zum Kotzen. Und trotz allem, trotz ihrer peinlichen Frontfrau, hat die FPÖ bei den Grazer Kommunalwahlen (bzw. hier Gemeinderatswahlen) noch 13 % der Stimmen eingefahren. Ohne Frau Winters Ausrutscher wären es allerdings wohl 15 % oder mehr geworden, wie Wahlanalysten vermuten. Die Dame - ich verweigere das Einstellen eines Fotos in diesen Blog aus politischen UND ästhetischen Gründen, man kann ihre Fassade ja ergoogeln, wenn man unbedingt möchte - sieht übrigens aus wie durch eine intergalaktische Zeitschleife aus den Spätfünfzigern bis Frühsiebzigern in die Jetztzeit gesaugt. Sie ist die personifizierte Waschmittelwerbehausfrau (allerdings selbstverständlich OHNE Lenor-Gewissen), nur ein klein wenig mehr als real, so wie man sie vielleicht im LSD-Rausch sehen würde - die Ränder etwas zu hart, die Schminke etwas zu grell, die Stimme etwas zu laut, das Lächeln etwas zu falsch. Kurz gesagt, sie sieht aus wie etwas, wozu ein Psychopath gerne "Mama" sagen würde.
Dem Hauptargument (Mohammed hätte eine Minderjährige geehelicht, sei also ein Kinderschänder) als solches - man darf es natürlich nicht ohne seinen Kontext betrachten - setze ich jetzt mal auch sachlich etwas entgegen. Ihr lieben Rechtswähler, denen Nachdenken so schwer und Verurteilen so leicht fällt. Ihr Angsthasen vor allem Fremden, Anderen, Neuen und Ungewöhnlichen. Ihr lieben aufrechten Christen. Ihr fleißigen Leser der Heiligen Schrift. Maria, Eure Muttergottes, war vierzehn, als sie mit Jesus schwanger war. War Josef - na, oder gar der Herr himself, je nachdem welcher Zeugungstheorie man Glauben schenkt - denn dann nicht auch ein Kinderschänder?
Donnergrollen. Die Bühne verdunkelt sich. Alle rechts ab. Vorhang...
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Sonntag, 25. November 2007
Sesamstraße - schlecht für Kinder?
Quelle: Welt online
Ur-Folgen der Sesamstraße – jetzt mit Warnhinweis
"Krümelmonster, Köpcke, Kissen-Horchdienst – wer in den Siebzigern groß geworden ist, kennt die Reihenfolge. Kaum ein Kindertag ging damals ohne eine Stippvisite bei Ernie und Bert zu Ende. Die Erwachsenen ahnten nicht, welcher Gefahr sie ihre Sprösslinge dabei aussetzten.
Denn die Sesamstraße ist kinderschädlicher Hardcore: In den USA werden die soeben erschienenen Ur-Folgen der Serie mit einem Warnhinweis ausgeliefert: „Diese Episoden sind für Erwachsene bestimmt und passen eventuell nicht zu den Bedürfnissen von Vorschülern“.
Vieles von dem, was da am 10. November 1969 erstmals über die Schirme flimmerte, ließ das Blut der DVD-Produzenten, die das Material jetzt sichteten erstarren: Zwei Puppen, die unter prekärsten Bedingungen in einer Souterrain-Wohnung hausen. Ein grünes Monster mit schwersten Depressionen, ein blaues Ungeheuer auf der Überholspur zur Diabetes. Das sei zuviel für Kinder von heute, beschieden die Verantwortlichen und pappten das Warnschild auf die DVD-Box.
Und tatsächlich: Wer sich die ersten Episoden anschaut, merkt schnell, wie jugendgefährdend diese Sesamstrasse eigentlich war: Da riskieren Kinder ein Schleudertrauma, in dem sie sich eine Schlacht mit (sicher allergie-auslösenden) Kissen liefern. Gleich mehrfach wird etwas getrunken, was nach nicht-fettreduzierter Vollmilch aussieht. Ganz zu schweigen von einem Monster namens Oskar, das in einer Mülltonne lebt. Das Tier ist ein schlecht gelaunter Zyniker. „So einen Charakter könnten wir heute nicht mehr einführen“, erklärte Produzentin Carol-Lynn Parente.
Unzumutbar ist für die Kinder anno 2007 auch das verfressene Krümelmonster, dessen einzige Textzeile „Keeekse“ bis heute in den Ohren klingt. In der Ur-Sesamstraße mussten die Kinder mitansehen, wie der blaue Plüschberg aus Versehen eine Pfeife auffraß. Rauchen und maßloses Essen – die Szene wurde von der DVD verbannt. In der aktuellen Sesamstraße gibt es solche Probleme übrigens nicht mehr: Schon 2005 verordneten die Produzenten dem Krümelmonster eine strenge Diät. Es isst seitdem vorwiegend Äpfel und Kohlrabi."
Die spinnen, die Amis... Aus der "Sesamstraße" und der "Sendung mit der Maus" habe ich in den Siebzigern mehr gelernt als in der Schule - und bei der "Sesamstraße" und der "Muppet Show" habe ich vermutlich auch mehr gelacht als in allen Schulstunden zusammen :-) Und nicht nur das: gerade die Sesamstraßen-Figuren waren doch 1a Identifikationsfiguren - und Sinnbilder für Minderheiten und andere Denk- und Lebensweisen, toleranzbildend und politically correct wie nur irgendwas: Ernie und Bert - das schwule Pärchen, das sich ständig in den Haaren lag und dann doch in einem Bett schlief; Oskar - der obdachlose, im Müll lebende, herumkrakeelende Clochard mit Charakter; Graf Zahl - der mathematisch-manische, zwanghafte Nachtmensch; Bibo - der depressive Vogel, zu groß, zu dick, zu schwer zum Fliegen; das Krümelmonster - der Outcast mit Essstörung; Grobi - der Schussel mit dem guten Herz; Kermit - der olle Klugscheißer, den man einfach lieben muss. Undundund. Und sowas soll für Kinder schlecht sein? Pah...
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Donnerstag, 18. Oktober 2007
Für immer Zerstörungen!
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Bescheuerte deutschen Songtexte, vor allem in den Niederungen von Schlager, Stimmungs- und Volksmusik, gibt es ja genug. Noch faszinierender finde ich allerdings die, oft genug unfreiwillige, Beknacktheit der Texte englischer Charthits und Popsongs... Sachen, die jeder trällert oder mal geträllert hat, ohne zu merken, was für einen Dummfug er da eigentlich mitsingt :-)
Ein Klassiker ist z.B. Ryan Paris mit "Dolce Vita":
We're walking like in a Dolce Vita, this time we' ve got it right
We' re living like in a Dolce Vita, hm gonna dream tonight
We' re dancing like in a Dolce Vita, with lights and music on
Our love is made in the Dolce Vita, nobody else than (!) you
It' s our last night together with our love again
Another light before we' ll drown in darkness
Say you' ll never leave me now, say you gonna love me now...
Ganz toll finde ich auch "When Susannah Cries" von Espen Lind:
When Susannah cries
she cries a rainstorm
she cries a river
she cries a hole in the ground...
Beim Radioliebling "I Like Chopin" von Gazebo rollen sich bei mir ebenfalls immer die Zehennägel hoch:
Rainy days never say goodbye to desire when we are together
Rainy days growing in your eyes, tell me where's my way
Imagine your face in a sunshine reflection
A vision of blue skies, forever destructions
Used to say "I like Chopin ", love me now and again...
Unsere Liebe wird gemacht im Dolce Vita, niemand anderes dann du? Wenn Susi weint, dann weint sie ein Loch in den Boden? Regentage sagen nie Wiedersehen zum Verlangen? Für immer Zerstörungen? Ächz. Kein Wunder, dass das fast alles nur One-Hit-Wonders waren... :-)
Ach ja... ich könnte noch hundert weitere Beispiele nennen... wenn mir nur welche einfielen.
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I HACKED 127.0.0.1 - Die M4tr1x-Trilogie
Einer der witzigsten real passierten Chat-Dialoge der Welt ist hier zu finden - und führte letztendlich zur Gestaltung des hier abgebildeten T-Shirts. Ein unglaublich präpotenter und gleichzeitig brunzdummer Chatter namens "Bitchchecker" (ein echter DAU) spielt die Hauptrolle und.... aber lest selbst. Die Seite hatte schon 1,2 Millionen Aufrufe und ist ein echter Klassiker der virtuellen Realsatire (oder umgekehrt). Lachen ohne Ende! :-)
PS: Shirt & Page (c) by stophiphop.de. Darauf legen die Jungs Wert.
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Freitag, 5. Oktober 2007
Neues aus dem Bloghaus
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Der Heiland ging weiland zum Eiland bei Mailand...
Hä? Naja. Ich hab ja bisweilen einen echt merkwürdigen Humor. Der ist teilweise überhaupt nicht lustig oder so. Und das ist ja quasi der Todesstoss für nen Humor. Wenn der so gar nicht lustig ist, ne.
Links bzw. oben im Bild zu sehen: a) Notizblog, b) das verloren geglaubte Bleistiftsymbol zur Schnellbearbeitung von Blogspot-Postings.
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Tina
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Samstag, 29. September 2007
Tom Cruise hat Angst
Tom Cruise will sich vor bösen Mächten aus dem All schützen. Zu diesem Zweck plant der Hollywood-Star jetzt angeblich den Bau eines unterirdischen Bunkers.
Scientology-Anhänger glauben, dass das Unheil der Menschheit vor Millionen von Jahren begann. Damals soll ein böser Alien-Fürst auf einem übervölkerten Planeten unzählige Thetanen (= Seelen) mit einer Bombe auf die Erde geschossen haben.
Wie das US-"Star Magazin" berichtet, soll dieser Bunker auf Toms Grundstück in Colorado entstehen und mit einem High-Tech-Luftreinigungssystem ausgestattet werden. Dort will sich der Schauspieler mit seiner Familie dann vor dem galaktischen Herrscher Xenu verstecken. Ein Insider sagte dazu: "Es ist ein unterirdisches System, welches mindestens zehn Leute über Jahre am Leben halten kann."
Also, Glaubensfreiheit gut und schön, aber abber kann ein Rad ja wohl nicht sein... oder?
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Tina
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