Schöne traurige Lieder Vol. 23: George Michael
And the first time ever I kissed your mouth
The first time ever I saw your face
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Tina
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Ein zweiter Beitrag des Gastwriters zu den STL , wieder von Israel Kamakawiwo’Ole…
Wind Beneath My Wings/He Hawai'i Au
It must have been cold there in my shadow
To never have sunlight on your face
You were content to let me shine
You always walked a step behind
I was the one with all the glory
You were the one with all the strain
A beautiful face without a name
A beautiful smile to ease my pain
Did you ever know that you're my hero
And everything I would like to be?
I can fly higher than an eagle
You are the wind beneath my wings
You are the wind beneath my wings
I ke i'a po ke i'a au me o'e
Ke i'a po ua ho'i ma i au
He loa ka helena ma ke a la hele
E huli wahi ma ke i'a au
Mau popo au ua i ke ho'i
Ka home iloko ku'u pu'u wai
U'a ho'i mai i'au ke i ke nei au
Ma oli au au ana hou
Ke mau popo He Hawai'i au
Ke mau popo He Hawai'i au
You are the wind beneath my wings
Ooo ooo oo oo oo
You are the wind beneath my wings
Ke mau popo He Hawai'i au
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Anonym
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...der Gastwriter möchte auch ein schönes trauriges Lied beisteuern...
Dieses Lied ist auch zu hören in den Filmen "50 erste Dates" und “Rendezvous mit Joe Black”.
Der Sänger verstarb 1997 im Alter von nur 38 Jahren.
(Das Video ist neu verlinkt worden am 7. April 2009)
Israel Kamakawiwo'Ole - Somewhere Over The Rainbow / What a wonderful world
OK this one's for Gabby
Ooooo oooooo ohoohohoo
Ooooo ohooohoo oooohoo
Ooooo ohoohooo oohoooo
Oohooo oohoooho ooooho
Ooooo oooooo oooooo
Ooooo oooooo oooooo
Somewhere over the rainbow
Way up high
And the dreams that you dreamed of
Once in a lullaby ii ii iii
Somewhere over the rainbow
Blue birds fly
And the dreams that you dreamed of
Dreams really do come true ooh ooooh
Someday I'll wish upon a star
Wake up where the clouds are far behind me ee ee eeh
Where trouble melts like lemon drops
High above the chimney tops thats where you'll find me oh
Somewhere over the rainbow bluebirds fly
And the dream that you dare to,why, oh why can't I? i iiii
Well I see trees of green and
Red roses too,
I'll watch them bloom for me and you
And I think to myself
What a wonderful world
Well I see skies of blue and I see clouds of white
And the brightness of day
I like the dark and I think to myself
What a wonderful world
The colors of the rainbow so pretty in the sky
Are also on the faces of people passing by
I see friends shaking hands
Saying, "How do you do?"
They're really saying, I...I love you
I hear babies cry and I watch them grow,
They'll learn much more
Than we'll know
And I think to myself
What a wonderful world (w)oohoorld
Someday I'll wish upon a star,
Wake up where the clouds are far behind me
Where trouble melts like lemon drops
High above the chimney top that's where you'll find me
Oh, Somewhere over the rainbow way up high
And the dream that you dare to, why, oh why can't I? I hiii ?
Ooooo oooooo oooooo
Ooooo oooooo oooooo
Ooooo oooooo oooooo
Ooooo oooooo oooooo
Ooooo oooooo oooooo
Ooooo oooooo oooooo
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Anonym
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Tina
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Das schreibt z.B. die "Wiener Zeitung" über das (im wahrsten Sinne des Wortes) gestrige Konzert Madonnas in Wien:
Verdammt hart, die Beste zu sein
Material Girl Madonna lud gestern erstmals in Österreich zum Tanz (Sticky & Sweet Tour, Donauinsel, Wien)
Wenn Madonna etwas macht, dann macht sie es vielleicht nicht immer richtig. Sie macht es aber bestimmt ordentlich und gründlich. Immerhin handelt es sich bei der 1958 geborenen Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Kinderbuchautorin, vor allem aber Entertainerin und millionenschweren Trademark ihrer selbst um nichts weniger als die Queen Of Pop.
Bei Madonnas erstem Österreich-Konzert wird den gut 50.000 Besuchern auf der Wiener Donauinsel, neben eingestreuten Hits, vor allem Auszüge aus dem aktuellen Album "Hard Candy" geboten. Auf dieser CD hinkt die gerne als Trendsetterin bezeichnete Sängerin dem Zeitgeist jedoch behäbig hinterher.
Vor allem aber wird das Publikum Zeuge einer gehörigen Nabelschau, eines narzisstischen Tanzes durch strahlende Spiegelkammern. Gleich eingangs wird klargestellt, mit wem wir es zu tun haben: Madonna singt vom Thron herab und lässt sich von einem den Lakaien gebenden Tanzmann die Stiefel putzen. Das von Kostümwechseln in vier Teile aufgespaltete Konzert bleibt musikalisch aber halbgar. Alte Klassiker werden in teils einfältigen Neuadaptionen recht lieblos behandelt. Wir hören "Like A Prayer" in einer Eurodance-Trash-Version, oder "Borderline", das sich sogar über feiste, in Richtung Stadionrock schielende Riffs traut. Ein Bratlgeiger hilft mit seinem Gipsy-Trupp vom Balkan schließlich bei "La Isla Bonita" aus.
Auf der Videowall bittet Justin Timberlake zur Ménage-à-deux für schlappe "4 Minutes". Auch Britney Spears schaut via Video vorbei! Da sage noch einer, Madonnas Gitarrenspiel – Himmel, hilf! – wäre das Verzichtbarste an diesem Abend gewesen.
Noch interessanter - und blamabler für Frau Ciccone und die Tourorganisatoren - ist mal wieder Volkes Stimme, z.B. heute im Online-Forum von Ö3, dem Musiksender des ORF:
(Auszüge in O-Schreibe)
Ich kann es noch gar nicht glauben was da beim Konzert abgelaufen ist. Ich zahlte für zwei Karten 200,00 Euro und habe NICHTS gesehen! Bühne zu weit unten, Videowalls zu weit unten und zu klein. Die Zelte wie andere schon erwähnt haben im Weg, das ganze war eher like "Donauinselfest" (das ist aber gratis). Der Veranstalter wird wohl kein 2. Mal genug Karten verkaufen...... Nach dem Konzert waren die beiden Aufgänge zur Eisenbahnbrücke der Horror! Keine Ordner waren zu sehen es herrschte Chaos. Schade um die 200,00 Euro hätte ich auch einen Papierflieger draus machen können. Ich hörte von anderen die das Glück hatten gleich hinter dem Wavebreaker Bereich zu stehen, dass das Konzert bzw. die Show schon sehr gut (trotz Playback) war, kann ich aber selber schwer beurteilen. Ich glaube die meisten sind deshalb angefressen weil sie nix gesehen haben.
Keinem aufgefallen das ca. die letzten 3 Lieder ein Double war ? Ist es wirklich niemanden aufgefallen ? Ca. 3 Lieder vor Schluss ist gar nicht mehr Madonna auf der Bühne gestanden sondern ein nahezu Perfekter Clon von Madonna. Am besten hat man es an der Frisur gemerkt. Ganz plötzlich hatte Sie Stirnfransen ??? Seltsam. Vor allem Stirnfransen kann man nicht friesieren sondern da muss man das Haar schon schneiden. Darum werdet Ihr auch keine Bilder im Internet von den letzten ca. 3 Liedern finden. Habe es von einem Freund der Backstage war gehört. Angeblich war Sie schon am Flughafen wie die Show zu ende ging. Darum auch keine Verabschiedung und keine Zugabe. Mir hat´s aber trotzdem SEHR gefallen obwohl die blöden Zelte vor der Bühne waren eine Frechheit.
der größte reinfall den ich mir vorstellen konnte. ich weiß ja nicht auf welchem konzert die "gutredner" waren aber diese veranstaltung war wohl das letzte. Da sieht man wie die medien wieder einmal alles ins rechte licht rücken. - Gesehen hat man nichts, ausser man ist direkt vor der bühne gestanden- Madonna selbst traf nicht abundzu keinen ton, man konnte froh sein das bei den wenigen nicht playback-teilen abundzu mal einer getroffen wurde- Stimmung im publikum gleich null, und dagegen wurde auch nichts getan (nunja ausser obszönen gesten ans publikum um schimpfwörter). die leute standen alle da und starten ohne regung auf eine viel zu laute hektische und misslungene show- wer danach in der schlange zur brücke stand hörte nur schlechte worte über die show- viele gäste hatten bereits wärend der show das gelände verlassen - 100.- für so ein "konzert" -> zwei stunden chaos, von wegen alte klassiker, die waren total verhundst- die organisation war die schlechteste was ich je erlebt habe, und ich war schon bei vielen konzerten mit wesentlich mehr leuten. Alles in allem war dies die schlechteste performance die ich mir vorstellen kann...
Liebes Organisationsteam, Wir sind gestern zu fünft mit dem Auto aus Linz angereist. Wir hatten einen schwer behinderten Freund mitgenommen. Als wir dann auf der Brücke nach einem möglichen Parkplatz für Behinderte fragten wurde uns von einem Mitarbeiter gesagt : GIBT’S kane ! Darauf hin fragten wir wie er sich vorstelle das wir mit unserem Freund mit den Öffis anreisen sollen : darauf seine Antwort : lasst ihn halt hier aussteigen ?!?!? Ja geht’s eh noch : der kann nicht mal seine Finger bewegen. Darauf hin sind wir ca 1 km von der Insel in eine Seitenstrasse gefahren und haben willkürlich bei einem Einfamilienhaus angeläutet , der uns dann freundlicherweise in seiner Ausfahrt parken lies. Meine Frage : ist es wirklich so schwer für 30 bis 50 Rollstuhlfahrer einen Parkplatz in der Nähe des Einganges zu organisieren ? Bei anderen Konzerten ist das völlig normal.
Das ich absolut nichts von der Bühne sehen konnte ist auch Eurer fast fahrlässigen Organisation zu verdanken. Wie kann man nur links und rechts vor der Bühne die Tontechnik so unter Zelten verbauen. Das wirklich NIEMAND , egal wo man hinter diesen Zelten war , etwas zu sehen bekam. Das ist definitiv anders möglich, schon x-mal gesehen bei anderen Veranstaltungen. Was dem Fass den Boden durchschlägt ist das in der Mitte , zwischen den beiden sinnlosen weißen Würfeln die Getränkestände standen, aufgeblasen wie Zwiebeltürme. FAZIT : alle die hinter der Tontechnik standen haben Madonna nicht zu sehen bekommen. Ich hab mal versucht nach links, nach rechts , nach vorne , nach hinten zu gehen // EGAL WO , keine Chance Madonna auch nur eine Sekunde zu entdecken. Ich habe in Summe 200 Euro für mich und meine Frau bezahlt und ich sehe nicht ein für was ?!? das war kein Konzert sondern ein Public Viewing !! und sogar als Public Viewing noch schlecht , da nur neben der Bühne Videowalls waren.
Horror-Abend . Übel nehme ich dem Veranstalter die schlecht gewählte Location, die für das Gelände zu niedrige Bühne, zu niedrige Videoscreens, komische Getränke-Stände, und sonstiges was bei den Konzert Besuchern für üble Laune gesorgt hat.Ich wünsche mir dass ich diesen Abend ganz schnell vergessen kann. ...Plötzlich funktionierte es nicht mehr so gut mit Bitte und Danke, weder auf Deutsch noch auf Englisch. Die Show ging dann plötzlich los als ich auf der Hälfte meines Weges war... Um meine Geschichte zu verkürzen: weil ich vorbei wollte, zurück zu meinem Mann, bin ich brutal geschubst, gestossen, geschlagen, an Haaren und Kleidung gezerrt, und gezielt mit Füßen getreten worden, gleichermassen von Frauen und Männern. Da ich schwanger bin, habe ich ziemlichen Angst gekriegt, und blieb dann einfach irgendwo dreiviertel Stunde stehen bis das Konzert aus war. Meinen Mann habe ich erst gegen Mitternacht bei uns daheim krank vor Sorge wieder getroffen. Heute habe ich Beulen am Kopf und blaue Flecken am Körper, und bereue es zutiefst da gewesen zu sein. Was den Stinkefinger, Schimpfwörter, Kriegsbilder u.son. angeht, Madonna hat doch immer schon gerne geschockt, also nehme ich ihr das nicht so übel.Übel nehme ich dem Veranstalter die schlecht gewählte Location.
Ich war gestern beim Konzert auch enttäuscht. Zu den großartigen Live-Sänger-u.innen würde ich sie nicht zählen. Allerdings konnte sie mich nicht wirklich in Ihren Bann ziehen. Aus meiner Sicht, ist sie eher distanziert als das Nähe und Spontanität für mich, als Fan, aufkommt. Da fehlt mir der persönliche Kontakt zum Publikum. Über die Organisation finde ich einige Worte der Kritik. Die Sicht war schlecht, da die Leinwände zu klein waren und die Zelte von Ottakringer eine Frechheit. Mittem im Weg, zum Blick der Bühne.
Ich bin in meinem Leben in verschiedenen Ländern auf einigen Veranstaltungen mit größeren Menschenmassen gewesen, aber ich habe sowas schreckliches wie Gestern Abend noch nie erlebt.Mein Mann und ich waren schon gegen 18 Uhr auf dem Gelände. Haben eine Runde gedreht und ein gutes Plätzchen zum stehen gesucht - es erwies sich ziemlich bald als schlicht unmöglich ein Platz zu finden von dem ich mit meiner 1,70m Größe auf die Bühne sehen konnte ohne auf den Zehenspitzen zu stehen. Wir blieben zwischen der A Tribüne und Bühne, ca. 10 Meter von der Wavebreaker Absperrung entfernt stehen. Wir wussten leider nicht genau, so wie viele anderen auch, wann Madonna auf die Bühne kommen sollte. Wir dachten um 20 Uhr, die Zeitungen schrieben um 21 Uhr. Als sie um 20 Uhr nicht rauskam, entscheid ich mich gegen 20.15 Uhr etwas zum trinken zu holen. Fataler Fehler, wie es sich herausstellte... Der nächster Getränke-Stand war der hinter dem Mix-Pult Zelt. Mit Bitten und Danken, so bin ich halt, hab ich es in weniger als 10 Minuten geschafft mich dort hin durchzuschlängeln. Ich nahm zwei Drinks mit und machte mich auf den Rückweg.
Bin immer wieder erstaunt, dass so eine alternde "Diva" noch Leute vom Sessel reißt. Sie hatte sicher ihre Qualitäten, aber jetzt ist sie eine alte in der Menopause stehende Frau, die sich nur hinter Showelementen versteckt, damit man nicht merkt, dass ihre Zeit abgelaufen ist. Ein bisschen tra la la, Hüftschwünge und für sie peinliches Outfit macht noch keinen Star und es wäre für uns und für sie besser, sie würde die Showbühne niveauvoll verlassen, aber die gackert noch mit 60. Leute aufwachen wollt ihr wirklich eurer alternden Großmutter zujubeln? Was glaubt ihr, warum sie jetzt kommt und nicht in ihrer Glanzzeit, da waren wir nicht gut genug, jetzt wo kein Hahn laut nach ihr mehr kräht ist sie froh, wenn sie auf der Donauinsel ihren Auftritt hat. Wüßte gerne wie sie noch vor ein paar Jahren bei so einem Angebot reagiert hätte
naja, also wir zählen seit gestern zu den enttäuschen fans. wäre gscheiter gewesen wir hätten die 200.- in madonna dvd`s gesteckt. da wäre die illusion wenigstens aufrecht geblieben.wo war denn die aufwendige show? die tollen kostüme plus offtmalige wechsel? der wechsel von einer roten kurzen sporthose zu einer lilafarbenen kann man doch nicht als kostümwechsel bezeichnen?
Hatte bis 10 min vor Konzertbeginn keine Karten und wollte mir das Konzert nur anhören. Ich wurde von 2 Typen angesprochen die mich zuerst um 50 euronen ins Areal schleussen könnten, im endeffekt bin ich um 20 reingekommen. mehr hätte ich auch nicht bezahlt. Kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Von wegen Stimmung... nur Gedränge, Musik viel zu laut, teilweise Playback, Sicht nullkommajosef. Wer hatte die Idee die Gastrohütten mitten aufs Areal zu pflanzen mit Spitzdächern ??? Aber was will ich mir um 20EUR schon erwarten :-)
Ich hatte das Gefühl Madonna muss noch die letzte U-Bahn erwischen, so schnell wars auch wieder vorrüber...
Man beachte den kreativen Madonna-Konzertbericht von "Österreich": http://gimmestitches.wordpress.com/2008/09/24/osterreich-und-madonna/
ich fand es war eine meisterhaft und perfekt inzenierte show die vor dem publikum wie auf einer massiven leinwand ohne interaktionsmöglichkeit abgelaufen ist. es war alles sehr steril (musik, show, kaum interaktion mit dem publikum) sie hat kaum versucht kontakt mit dem publikum aufzunehmen. der funke ist nicht übergesprungen sie hat sich gar nicht darauf eingelassen dass sie in wien ist - die war in gedanken irgendwo auf der welt. fazit: tolle, gigantisch durchorganisierte show aber SCHLECHTES KONZERT. ich bin enttäuscht. bei mir ist keine stimmung aufgekommen. hab mir mehr erhofft. am ende als das offizielle konzert vorbei war hat ihr keiner in meinemumfeld zugejubelt und keiner hat nach einer zugabe gerufen. die leutehaben sich umgedreht und sind still gegangen. dabei hätte sie vermutlicheiniges an zugaben vorbereitet gehabt. große hits wie material girletc. wären sicher noch gekommen. aber es wollte tatsächlich keiner mehrhören weil die leute zum teil frustriert und zum teil genervt waren vonder etwas zu gigantischen, show und der unfreundlichkeit von madonna ihrem publikum gegenüber. sie hat immer wieder aufs publikum geschimpft und es wirkteals wäre das echt und nicht nur gespielt.
ich hab früher von madaonna ein klein wenig gehalten, aber heute gibts nur noch show, hüpferei, fitness-bewegungen und mega viel technik. es wäre interessant, wenn man madonna mal ne normale band hinstellt, mit der sie einen live gig spielen müsste, vielleicht steckt sie dann ihre gitarre auch mal an... ich war nicht auf der insel - untragbarer preis und der reine showcharakter waren die hauptgründe und damit zusammenhängend meine ansicht, dass die ganze hüpferei mit musik nichts tu tun hat... außerdem find ichs ein bissl arg, wenn man mit 2 boings und - keine ahnung- 100 sattelschleppern ankarrt um musik zu machen, fehlt nur noch, dass sie sich für den klimaschutz engagiert...; und was die veranstalter betrifft: das war auch schon bei bon jovi so (wenn auch viel ärger wegen der an- und abreise...)-solange genug leute immer wieder bereit sind das zu zahlen und die organisation der veranstalter akzeptieren (hab ich ja aus unerfahrenheit und vertrauen auf die sogenanten profis, die das schon machen werden auch bei bon jovi, aber sicher nie wieder) und sich nachher nicht bei den veranstaltern beschweren, wird sich nix ändern...
Warum konnte ich damals bei Bruce Springsteen im Ernst Happel Stadion so gut wie alles sehen, obwohl ich nich in der ersten Reihe gestanden bin? Wer Shows macht, die kaum jemand ordentlich mitverfolgen kann, der sollte die Karten nur in einer entsprechend kleinen Zahl verkaufen. Oder sich überlegen, ob er nicht vielleicht doch den falschen Weg geht. Die Show mag gut gewesen sein, aber wenn man nur ganz vorne etwas sieht, dürfen sich alle anderen auf den Arm genommen fühlen. Und bei aller sensationeller Show: Wenn die Musik teilweise nur aus schiefen Tönen besteht, dann ist das bei solch einem Konzert peinlich.
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Tina
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Worüber sich berühmte Musiker nicht (oder doch?) freuen, wenn man es ihnen beim Konzert auf die Bühne wirft:
George Michael
Madonna
Morrissey
Elton John
Tokio Hotel
Anne-Sophie Mutter
Rolling Stones
Die Flippers
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Zufällig habe ich diesen schönen, schnellen und kreativen Timewaster zum Selbermachen im Web entdeckt, von elfboi bei heise.de vorgeschlagen:
Wir basteln uns eine fiktive Band und ihr fiktives Album!
Rezept: Bei Wikipedia (Hauptseite) immer wieder auf "Zufälliger Artikel" klicken und die Artikel-Titel notieren. Erster Artikel: Bandname, zweiter: Album, die weiteren 15: Tracks auf dem Album.
Bei mir kam heraus:
Bandname: Muskelkraftbetriebenes Fahrzeug
Name des Albums: Shakespeares Folio
Tracklist:
1. Bardhaman
2. Zehn kleine Negerlein
3. Huaorani
4. Metro Eriwan
5. Einschrittverfahren
6. Joachim Wagner (Orgelbauer)
7. Adi
8. Perilex
9. Giovanni Riccioli
10. Plagiatsfalle
11. Rokycany
12. Otto Quade
13. M&M’s
14. Blauer Heinrich
15. Serve-and-Volley-Spiel
Muskelkraftbetriebenes Fahrzeug... Metro Eriwan, Perilex, Zehn kleine Negerlein... Also, das klingt irgendwie sehr stimmig nach einer unbekannten, unterschätzten, ihrer Zeit weit voraus gewesenen Neue-Deutsche-Welle-Band aus den frühen 80ern... oder? Ich hab's fast im Ohr: "Me-tro-Eriwan, Me-tro-Eriwan, wir fahren mit der Straßenbahn, aaaaah... alles geht so schnell"... so mit Trio-Snare und Casio-Gedüddel im Hintergrund, eine Mischung aus Fehlfarben und Geier Sturzflug... die hätten doch durchaus Chartchancen gehabt!
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Tapedeck.org
Diese wunderbar nostalgische Seite (die sehr angenehm unspektakulär-puristisch nur Fotos von Musikcassetten abbildet und sonst nix) hat mich erinnert an die 70er - die Zeit, als man Musik noch "auf Band aufnahm" und nicht rippte, digitally savete oder sonstwas. Hach... doch, das hatte was. Umständlich war's. Aber umso stolzer war man dann auf seine eigene "Musiksammlung"... Mein erstes eigenes Aufnahmegerät war ein tragbarer (ja, richtig mit oben herausziehbarem Henkel!) Cassettenrecorder - eine grauschwarz-eckige Hartplastik original made in Germany mit einem einzelnen Lautsprecher - MONO, Leute! - und nem kleinen Lautstärkeschieberegler an der Seite. Den man natürlich nie ganz aufziehen durfte, weil das Gerät sonst beim kleinsten Hauch einer Nuance einer Andeutung eines Basses komplett übersteuert nur noch Lärm bratzte und schlussendlich aufgeregt vibrierend vom Tisch hupfte.
So ein stilvoll-steinzeitlicher Brotkasten kostete damals Mitte der 70er, wenn ich mich richtig erinnere, ca. 50 Mark, eine (miese) Ferro-Cassette mit 60 min. Aufnahmekapazität dazu ungefähr 'ne Mark und ein (gutes) Chrom-Tape aber schon zweifünfzig bis drei Ocken. Das war damals der Löwenanteil meines wöchentlichen Taschengeldes. Weniger mit Sparen, eher schon mit Zeitungaustragen und Schenkenlassen konnte ich mir die guten Dinger gelegentlich leisten...
Das Teil jedenfalls klemmte ich dann per Kabel an das Radio im Wohnzimmer meiner Eltern, wenn ich meine Lieblingsradiosendungen hörte, um die guten Songs dann gleich aufnehmen zu können - am Boden sitzend, weil das meterbreite Radio ganz unten in Mutterns dunkelnussbrauner Vollholz-Schrankwand stand und das Kabel zum Tapedeck so kurz war :-) Gehört habe ich damals "Mal Sondock's Hitparade" und die "Schlagerrallye" im WDR-Rundfunk, wo man die normalen teeniemäßigen Charts rauf und runter spielte. Später hörte ich lieber BFBS, den britischen Soldatensender in Deutschland, die hatten dann doch die knackigere Musik. Nebenbei habe ich dadurch, sehr angenehm und nie mit dem schlechten Beigeschmack des Lernens, meine Englischkenntnisse vertiefen können, was sich im Gumminasium als recht nützlich erwies.
Gegen Ende der 70er war ich dann endlich stolze Besitzerin einer "Kompaktanlage" - so nannte man die zentnerschweren Boliden damals, die Plattenspieler, ein bis zwei Cassettendecks UND ein Radio umfassten (und von einem halbzentimeterdicken Plexirauchglasdeckel vor Staub und frechem Wurstfingerfremdzugriff geschützt wurden) - man konnte natürlich von Gerät zu Gerät aufnehmen, ein echter Luxus - und die ein markantes Möbelstück darstellten, für das man schon so einen Quadratmeter seiner Bude opfern musste. Bei Elterns auf dem Boden hocken musste ich also nicht mehr, sondern konnte bequem in meiner Minimansarde mucken.
Meine Lieblingscassettenmarke zu der Zeit war jedenfalls Memorex - keine Ahnung mehr warum, aber ich schwörte darauf. Nix ging über Memorex-Tapes. Und zwar am liebsten die mit 90 Minuten Länge - die 60er waren einfach zu kurz, und bei den 120ern gab es mitunter Bandsalat - schlaue Schläuche in meiner Klasse wussten damals, warum: Die Bandstärke war bei den 120ern dünner - und darum wobbelte sich der dünne Kram eben manchmal unmotiviert um die dicke Gummitransportrolle im Recorder. Stimmt das eigentlich, Memorex? Schreibt's in den Kommentar :-)
Aber wie komm ich jetzt eigentlich auf das schräge Brett... ach so, ja. Tapedeck.org. Gute Seite!
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Ich habe zwar vom legendären Flowerpowerjahr 1968 kaum etwas mitgekriegt, von dem jetzt anläßlich des 40jährigen Jubiläums so viel geredet wird, die Musik finde ich aber trotzdem genial - in dem einen Jahr sind etliche der legendärsten Rock- und Pop-Alben erschienen, dabei viele Debutalben von später weltberühmten Bands/Künstlern. So ein reiches Musikjahr gab's glaube ich danach nie wieder. Als kleine Reminiszenz hier mal eine (nicht wirklich nur subjektive) 1968-Bestenliste:
The Band - Music From Big Pink
Beach Boys - Friends / Wild Honey
The Beatles - The Beatles (White Album)
Big Brother & Holding Company - Cheap Thrills
Blood, Sweat & Tears - Child Is Father To The Man
The Byrds - Sweetheart Of The Rodeo / The Notorious Byrd Brothers
Johnny Cash - At Folsom Prison
Leonard Cohen - Songs Of
Cream - Wheels Of Fire
Creedence Clearwater Revival - Creedence Clearwater Revival
Miles Davis - Miles In The Sky
Deep Purple - Shades Of Deep Purple
Donovan - Hurdy Gurdy Man
The Doors - Waiting For The Sun
Bob Dylan - John Wesley Harding
Fairport Convention - Fairport Convention
Fleetwood Mac - Fleetwood Mac
Aretha Franklin - Aretha Now / Lady Soul
Marvin Gaye - In The Groove
Grateful Dead - Anthem For The Sun
Jimi Hendrix - Electric Ladyland
Iron Butterfly - In-A-Gadda-Da-Vida
It's A Beautiful Day - It's A Beautiful Day
Jefferson Airplane - Crown Of Creation
Jethro Tull - This Was
The Kinks - Village Green Preservation Society
Joni Mitchell - Joni Mitchell
Moody Blues - In Search Of The Lost Chord
Van Morrison - Astral Weeks
Mothers Of Invention (Frank Zappa) - We're Only In It For The Money
Randy Newman - Randy Newman
The Nice - Ars Longa Vita Brevis
Nico - The Marble Index
Phil Ochs - Tape From California
Pink Floyd - A Saucerful Of Secrets
Procol Harum - Shine On Brightly
Otis Redding - Dock Of The Bay
Rolling Stones - Beggar's Banquet
Simon & Garfunkel - Bookends
Sly & Family Stone - Dance To The Music
Small Faces - Ogden's Nut Gone Flake
Spirit - Spirit
Steppenwolf - Steppenwolf
Barbra Streisand - Funny Girl (Soundtrack)
James Taylor - James Taylor
Ten Years After - Undead
Traffic - Traffic
Tyrannosaurus Rex: My People Were Fair And Had Sky In Their Hair...
Vanilla Fudge - The Beat Goes On
Velvet Underground - White Light/White Heat
The Who - Sell Out
Neil Young - Neil Young
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