Dies ist ein BLOG: ein öffentliches Internet-Journal mit regelmäßigen Einträgen (Posts). Thema ist alles, was ich lustig, interessant, spannend oder ungewöhnlich finde - z.B. Weblinks, Fotos, Videos, Gags, Literatur- und Musiktips, Zeitungsartikel, Tagebucheinträge und sonstiges Brimborium. Daher auch der Name Tohuwabohu, denn einen roten Faden gibt es nicht, bzw. der einzige rote Faden bin ich :-) Diesen Blog gibt es seit 07 / 07. Es lohnt sich durchaus, auch die älteren Posts nachzulesen, wenn man die neueren mag. Und: Kommentare sind erlaubt/erwünscht, werden veröffentlicht und gern gelesen. Viel Spaß in meinem Webwohnzimmer! Tina
Posts mit dem Label Filme werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Filme werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 10. Januar 2009

Filmkritik: Zehn Säcke Reis auf dem Weg nach China

.

Es gibt drei Oceans und Impossible Missions, vier Rambos, fünf Rockys, sechs Cities, sieben Glorreiche, acht Frauen und neuneinhalb Wochen, aber den cinematographischen Vogel abgeschossen hat nun "Zehn Säcke Reis auf dem Weg
nach China". So lautet nämlich der lapidare Titel des neuen filmischen Geniestreichs des ursprünglich monegassischen, aber seit der Wende in den USA lebenden Starregisseurs Jean-Luc Hutschenreuther, der zum Jahreswechsel überraschend mit einundvierzig Oscar-Nominierungen bedacht wurde. Dies wird der größte Box Office-Hit aller Zeiten und er wird Titanic, Herr der Ringe, Vom Winde verweht und Angriff der Killertomaten weit hinter sich lassen, wie Insider prophezeien. In den USA ist der Film gestern um drei bereits angelaufen; wir Europäer müssen leider mit einem aufgrund der Witterungsverhältnisse sehr verspäteten Kinostart - avisiert ist der 30. Februar - rechnen. Die Handlung in Kürze:

Die Protagonisten - zehn Säcke Reis, kongenial verkörpert von Brad Pitt, Bruce Willis, Nicolas Cage, George Clooney, Sean Connery, Keanu Reeves, Jack Nicholson, Will Smith, Robert DeNiro und Tom Hanks - werden von einem senilen Magier (Johannes Heesters in einer Glanzleistung als "Gerontilus") auf eine waghalsige Mission nach China geschickt, um dort eine verwunschene Prinzessin und deren Halbschwester (Charlize Theron, gewohnt professionell und stilsicher, in anspruchsvoller Doppelrolle) aus einem triadischen Verlies in der Provinz Pak Choi zu retten und an den Hof ihres Reiches (kaum verschlüsselt: der europäische Kleinstaat "Manoco") zurückzubringen.

So banal, wie die Story klingt, so innovativ wird sie in Szene gesetzt: Nicht nur, dass Hutschenreuther die Titelhelden bereits nach den ersten zwölf Minuten des dreieinhalb Stunden dauernden Epos aus dem Rest des Films verbannt (möglicherweise eine Variation von Janet Leighs allzu frühem und allzu brutalem Ende in Hitchcocks "Psycho") - alle zehn fallen einem Schwerlastwagen-Autobahnunfall zum Opfer -, sie werden außerdem während dieser gesamten zwölf Minuten nur von hinten gezeigt. Hier läßt wohl Miles Davis grüßen, der etliche seiner Auftritte durchgehend mit dem Rücken zum Publikum absolvierte, und dessen frühe Jazz-Experimente einen guten Teil des avantgardistischen Soundtracks bestreiten. Damit nicht genug, kommt nur einem einzigen der Säcke eine Sprechrolle zu (Jack Nicholson in der elften Minute: "Börp. Tschuldigung.").

Den Löwenanteil bespricht hingegen der senile Magier, der in scheinbar unmotivierten Zwischenschnitten und zusammenhanglosen Off-Kommentaren ("Ich hab das Bleichmittel vergessen"; "Wo ist mein dreieckiger Hut"; "Besser war alles früher" udgl.) zunächst für Verwirrung, dann für Ermüdung, schließlich aber doch für Erleuchtung und restlose Begeisterung der Zuschauer sorgt, während im letzten Drittel des Films die an Intensität und Intimität nicht mehr zu übertreffenden Gespräche im Verlies zwischen der Prinzessin und ihrer Halbschwester über Menstruationsprobleme, Beziehungskrisen und die Hassliebe zum gemeinsamen Vater (verkörpert vom in einem viel zu kurzen Cameo-Auftritt in Erscheinung tretenden Harald Schmidt) dominieren. Wahrhaftig ein Wechselbad der Empfindungen und eine emotionale wie mentale Tour de Force, die noch den letzten und desinteressiertesten Kinogänger vom Sessel hebt.

Das Ende des Films - und, wie es schon im goetheschen Spruch heißt, alle Fragen - bleiben offen, denn weder werden die Schwestern gerettet, noch das Schicksal der Säcke aufgeklärt, selbst die möglicherweise entscheidenden Schlusssätze des zahnlosen Magiers gehen in unverständliches Genuschel über und darin unter, während die Kamera ein letztes Mal kontemplativ über die unendlichen Weiten unbewohnter chinesischer Hügellandschaft schwenkt.

Hutschenreuther hat hier alle Register gezogen - ein überraschender, kontroverser und dennoch hochgradig kommerztauglicher Film von dichtester Atmosphäre und gleichzeitig atmosphärischster Dichte, der sich über alle Genrezwänge leichtfüßig hinwegsetzt. Er wird das traditionelle amerikanische Erzählkino revolutionieren - und zweifellos auch die verwöhntesten und skeptischsten europäischen Cineasten überzeugen.

Quelle: "Cinema - Das Kinomagazin", Nr. 01/2009, S. 278

Sonntag, 19. Oktober 2008

Die besten Filmzitate - Heute: 12 Monkeys

.
"... Wieder einmal werden die Tiere über die Welt herrschen ..."

"Telefonieren, telefonieren, das fällt hier unter Kommunikation mit der Außenwelt, das entscheiden hier die Ärzte. Wenn alle diese Irren telefonieren könnten, könnte der Wahnsinn sich doch verbreiten und er sickert durch die Telefondrähte und er quetscht sich in die Ohren der ganzen armen gesunden Bevölkerung und infiziert sie. Bekloppte überall, Epidemie des Wahnsinns. Und weißt du was, von uns ist hier in Wirklichkeit kaum jemand geisteskrank, ich weiß natürlich nicht, wie das bei dir aussieht, soweit ich weiß, könntest du den völligen Schuss los haben. Aber deswegen bist du nicht hier, hier drin bist du wegen des Systems."

"Da ist das Fernsehgerät, da oben steht es. Da oben steht es. Sieh, höre, knie, bete. Die Werbespots. Wir sind ja nicht mehr produktiv, wir sind ja als Arbeiter völlig überflüssig, alles läuft automatisch, wozu braucht man uns dann? Sie brauchen uns als Konsumenten, Jim. Ja, oder ok, ok, du bist ein guter Staatsbürger, wenn du lauter Zeug kaufst. Aber wenn du dich weigerst, lauter Zeug zu kaufen, wenn du dich weigerst, was bist du dann, wenn du es nicht tust, was? Dann bist du ein Geisteskranker! Völlig klar oder, völlig klar. Wenn du den Krempel nicht kaufst, Toilettenpapier, neue Autos, computergesteuerte Mixer, elektrisch betriebende Drecksspielzeuge, Stereoanlagen mit gehirnimplantieren Kopfhörern, Schraubenzieher mit eingebauten Mikrowellenbacköfen, sprachgesteuerte Computer..."

"Die Menschen verdienen es vielleicht sogar, von der Erde gefegt zu werden."

"Die wollen die Leute draußen nämlich vor uns Irren schützen, aber dabei sind die Leute draußen genauso verrückt wie wir. Weißt du was das ist, "verrrückt"? Das was die Mehrheit für verrückt hält!"

"Es gibt kein Richtig, es gibt kein Falsch. Es gibt bloß die öffentliche Meinung!"

"Ich bin ein Patient! Das erwartet man von mir!"

"Ich bin geisteskrank und Ihr seid meine Geisteskrankheit."

"Ich lebe in einem Zustand seelischer Divergenz. Ich befinde mich auf dem fernen Planeten Ogo, als Mitglied einer intellektuellen Elite, und wir bereiten die Unterwerfung der barbarischen Horden auf Pluto vor. Aber obwohl ich nicht anders kann, als jede Welt in jeder Hinsicht als absolut wirklich zu betrachten, ist dem zum Trotz Ogo natürlich nichts als ein Konstrukt meines Geistes. Ich bin seelisch divergent, indem ich gewissen namenlosen Wirklichkeiten zu entfliehen versuche, die mein Leben hier plagen. Wenn ich aufhöre, dorthin zu fliehen, werde ich gesund sein. Sind Sie vielleicht auch divergent, mein Freund?"

"Wir haben doch Oktober, oder?" - "April!" - "Welches Jahr ist es?" - "Für welches Jahr halten Sie es denn?" - "1996." - "Das ist die Zukunft, James. Denken Sie, dass Sie in der Zukunft leben?" - "1996 ist Vergangenheit." - "Nein, 1996 ist die Zukunft. Jetzt ist 1990."

"Gibt es ein Virus? Ist das die Quelle?"

Montag, 18. August 2008

Filmtipp & Filmklipp: MAMMA MIA!

.

.
Der mit Abstand beste Film, den ich diesen Sommer gesehen habe: Mamma Mia! mit einer grandios witzigen (und erstaunlich gut singenden) Meryl Streep, einer saumäßig schnuckligen Christine Baranski (sollte was klingeln bei dem Namen: sie hat die Maryann in der Sitcom "Cybill" gegeben), einem ausnahmsweise lockeren Pierce Brosnan, einem wie immer genialen Colin Firth (aber seine beste Rolle war trotzdem die des melancholischen Krimiautors in "Tatsächlich Liebe") und und und... Nur Vorsicht an die ernsthaft-intellektuellen Cineasten: Der Film so ist überkandidelt, nett-hysterisch und albern, wie ein Hollywoodschinken nur sein kann, und nur der kann ihn schätzen (und liiiieben), der sich zumindest ein bisschen Naivität & kindliche Seele, Glaube an das Gute und Vorliebe für das genial Dilettantische in uns allen bewahrt hat. Und natürlich ABBA liebt. Das geht ja im Normalfall Hand in Hand :-) Der Clip zeigt meine Lieblingsszene: Die gesamte Besetzung tritt an, um am Bootssteg einer (wunderschönen) griechischen Insel "Dancing Queen" zu singen, zu tanzen, Spaß zu haben und ins Wasser zu hüpfen.
P.S. Der Abspann ist grandios, also nicht vorzeitig das Kino verlassen!
P.P.S. Wenn ein Posting das Label "Gutewelt" verdient hat, dann dieses...
P.P.P.S. Lieben Gruß, dickes Bussi und Group Hug an E.G., die uns diesen Film nähergebracht hat - wir hatten uns ja bis dahin von einer urschlechten Kritik in irgendeinem Käseblatt davon abhalten lassen, ins Kino zu gehen und uns unser eigenes Urteil zu bilden :-)

Sonntag, 6. Juli 2008

Die besten Filmzitate - Heute: A Beautiful Mind

"Du bist der Grund, weshalb ich bin."

"Es könnte eine mathematische Erklärung dafür geben, dass ihre Krawatte so hässlich ist."

"Geh mit Gott und komm als Mann wieder!"

"Gib mir einen Moment, meine mädchenhaften Vorstellungen von Romantik neu zu definieren!"

"Haben Sie jemals etwas einfach gewußt?" - "Ständig."

"Hör zu. Wenn wir das Eis schon nicht brechen können, wie wärs wenn wir es ertränken ?"

"Ich habe soeben ein Mass an Ehrlichkeit erreicht, das an Dummheit grenzt."

"Ich weiß nicht, was genau von mir zu sagen erwartet wird, damit du Verkehr mit mir hast, aber könnten wir davon ausgehen, dass ich das alles gesagt habe? Ich mein im Wesentlichen sprechen wir von Flüssigkeitsaustausch. Könnten wir nicht einfach direkt zum Sex übergehen?"

"Können wir ein Fenster öffnen, Professor, es ist heiß." - "Ihr Komfort ist nachrangig zu der Möglichkeit meine Stimme hören zu dürfen."

"Kommen wir zurück zu dem, was Sie erarbeitet haben, denn ich werde es vielleicht klauen und ein Buch darüber schreiben und berühmt werden."

"Meine Lehrerin in der ersten Klasse sagte, ich hätte bei der Geburt zwei Portionen Gehirn abbekommen, aber nur "ne halbe Portion Herz."

"Nur in den rätselhaften Gleichungen der Liebe kann man Logik finden."

"Rechtfertigt unsere Beziehung ein längerfristiges Engagement? Denn ich brauche einen Beweis, verifizierbare empirische Daten."

"SIE SIND NICHT REAL!!"

Montag, 2. Juni 2008

Filmfehler bei fehler-im-film.de

.
http://www.fehler-im-film.de/ (Klick)

Man freut sich ja immer, wenn man in teuren Hollywood-Produktionen mal ein, zwei kleine Filmfehler entdeckt: Hier hängt mal für Sekundenbruchteile ein Mikro im Bild, dort gibt's einen Mini-Anschlussfehler. Aber die Leuts von Fehler-im-Film sind absolute, unerreichte Spitzenklasse. Beim ersten Teil von "Herr der Ringe" haben sie z.B. unglaubliche 215 Fehler entdeckt. Zweihundertfünfzehn... So lang ist der Film nicht in Minuten. Bei "Titanic" gibt es immerhin noch 93 Fehler zu entdecken, 154 Einträge finden sich bei "Fluch der Karibik".

Hier kann man auch mal gucken: http://de.wikipedia.org/wiki/Filmfehler (unten auf der Seite weitere Filmfehler-Links).

Sonntag, 1. Juni 2008

Als man in Filmen noch rauchte....

.
Gefunden in der östereichischen Zeitung "Der Standard" vom 31.5./1.6.2008:

Als das Rauchen noch geholfen hat

Der 21. Weltnichtrauchertag steht wieder im Zeichen des Nichtraucherschuztes. Der Standard erinnert an Zeiten, als Rauchen im Film als ultracool galt: keine schlechte Optik.

Den größten Sieg von Rauchern über Nichtraucher feierte Sharon Stone in "Basic Instinct": Rauchen sei im Verhörraum verboten, wies der schwammige Cop die betörend erotische Verdächtige hin. Die grinste: "Was wollen Sie tun? Mich verhaften?" Und sog kräftig an.

Je stärker Rauchen verpönt ist, desto öfter wird im Film das Feuerzeug gezückt, Das belegten Studien 2007 für den deutschen Sprachraum. Aber auch im rauchfreien Amerika pofeln Schauspieler im Film neuerdings wieder mehr: "Die Zahl der Raucher unter amerikanischen Erwachsenen hat sich zwischen 1950 und 2002 halbiert, während das Rauchen im US-Film 2002 ein historisches Hoch erreicht hat, höher als vor einem halben Jahrhundert", fanden die Forscher Jonathan Polansky und Stanton Glantz heraus. Und das obwohl Kettenraucher Lucky Luke den abgenatschten Tschick gegen einen Strohhalm tauschte ... und sogar James Bond inzwischen auf Rauchware verzichtet.

Vorbilder sind die qualmenden Schauspieler heute nicht mehr. Filmhistorisch interessant ist der Einsatz der Zigarette als Stilmittel aber noch immer: Marlene Dietrich rauchte für die Gleichberechtigung. Lauren Bacall rauchte aus Liebe zu Bogart. Und weil Sexszenen in Zeiten von "Haben und Nichthaben" noch tabu waren. James Dean: Keiner rebelliert hier ohne Nikotin! Jean Seberg - noch ein Tabubruch: Kinderpaffen in Godards "Außer Atem". Brigitte Bardot: Zu Bardots Zeit war Rauchen in Frankreich Pflicht. Columbo: Zum zerknautschten Mantel des eigenwilligen Kommissars gehörten nicht nur das klapprige Auto, Mrs. Columbo sondern auch die dicke Havanna. Tom Waits: Schwafeln zur Kunstform erhob Jim Jarmusch in "Coffee and Cigarettes". Robert Duvall: Ein letztes Statement, wie eine Raucherkarriere enden kann, gab "The Captain" in "Thank You for Smoking" ab.
(Doris Priesching)

Montag, 26. Mai 2008

Angryalien - Flimklassiker in 30 Sekunden

.
Für die 3-4 Leute, die den Link noch nicht kennen:

ANGRYALIEN

Filmklassiker (Casablanca, Alien, King Kong, Rocky, Shining, Titanic usw.) mit Zeichentrick-Hasen nachgespielt - und zwar in 30 Sekunden pro Film. Angucken. Wer auch nur ein bisschen schrägen Humor und Liebe zum Kino hat, wird sich vor Lach am Boden kugeln. Ischwör!

Dienstag, 20. Mai 2008

Donnerstag, 1. Mai 2008

Die besten Filmzitate - Heute: Fight Club

.
"Mit einem Pistolenlauf zwischen den Zähnen bringt man nur noch Vokale raus!"

"Wenn die Erforschung des Weltalls erstmal richtig abgeht, werden es die großen Konzerne sein, die allem einen Namen geben: Die IBM-Sternen-Sphäre, die Microsoft-Galaxie, Planet Starbucks…"

"Wie so viele andere war ich zu einem Sklaven des IKEA-Nestbautriebes geworden… Ich blätterte Kataloge durch und fragte mich, welche Esszimmer-Garnitur wohl meine Persönlichkeit definiert…"

"Und so hab ich Marla Singer kennen gelernt… Ihre Lebensphilosophie war, dass sie jeden Augenblick sterben konnte! Sie sagte, die Tragödie war nur, dass es nicht geschah!"

"Man wacht auf dem JFK auf… SFO… LAX... Chicago International… Dallas Fort Worth… BWI… Ostküste… Westküste… Drei Stunden dazu, Drei Stunden weg… Das ist dein Leben, und es endet Minute für Minute… Man wacht auf dem XY International auf… Wenn man in einer anderen Zeit aufwacht, an einem anderen Ort, könnte man auch als anderer Mensch aufwachen?! Wohin ich auch reise: Überall klitzekleines Leben… Portionierter Zucker… Portionierte Kaffee-Sahne… Eine Kleinstportion Butter… Der Mikrowellen-Cordon Bleu-Bausatz… Shampoo, Conditioner-Fläschlein… Einzelne Proben Mundwasser… Winzige Seifenstücke… Die Leute, die ich auf jedem Flug kennen lerne, sind portionierte Freunde… Zwischen Start und Landung verbringen wir unsere gemeinsame Zeit… Und das war’s…"

"Die Zahnspange von dem Teenager ist um den Aschenbecher gewickelt! Prima Bild für ´ne Anti-Raucher-Kampagne…"

"Was machen Sie? – Wie? Machen? – Ich meine beruflich… – Wieso? Damit Sie Interesse heucheln können?"

"Kleine Benimmfrage: Wenn ich vorbei gehe… Wende ich Ihnen den Arsch oder den Schritt zu?"

"Mein Zuhause war eine Eigentumswohnung im 15. Stock eines Ablageschranks für Witwen und junge Aufsteiger. Die Wände waren aus massivem Beton. 3 Handbreit Beton helfen, wenn die Nachbarin ihr Hörgerät verlegt hat, und ihre Game-Shows auf voller Lautstärke sehen muss… Oder wenn eine Eruption aus Trümmern deine einstige Einrichtung und persönliche Habe durch die Fensterfront bläst… Und brennend in die Nacht hinaus segeln lässt… Ich nehme an, so was kommt vor!"

"Alles, was du hast, hat irgendwann dich…"

"Gentlemen! Willkommen im Fight Club! Die erste Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club! Die zweite Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club! Dritte Regel des Fight Club: Wenn jemand 'Stopp’ ruft, schlappmacht, abklopft, ist der Kampf vorbei! Vierte Regel: Es kämpfen jeweils nur 2! Fünfte Regel: Nur ein Kampf auf einmal! Sechste Regel: Keine Hemden, keine Schuhe! Siebte Regel: Die Kämpfe dauern genau so lange, wie sie dauern müssen! Und die achte und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muss kämpfen!"

"Wenn ein Typ frisch in den Fight Club kam, war sein Arsch ein Klumpen Keksteig. Nach ein paar Wochen sah derselbe Typ aus wie gemeißelt…"

"Haltet mir `ne Knarre an den Kopf und streicht die Wände mit meinem Gehirn!"

"Ich lehne die Grundübereinkunft des Gemeinwesens ab, insbesondere die Überbewertung von Besitz!"

"Ich danke der Academy!"

"Dir Federn in den Arsch zu stecken, macht dich noch nicht zum Huhn…"

"Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun…"

"Ich gratuliere! Du kommst dem Nullpunkt immer näher!"

"Was hast du studiert, Raymond? – So `n Zeug eben… – Zeug? War das `n schwieriges Fach?"

"Du bist nicht dein Job! Du bist nicht das Geld auf deinem Konto! Nicht das Auto, das du fährst! Nicht der Inhalt deiner Brieftasche! Und nicht deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt…"

"In der Welt, die ich sehe, jagst du Elche durch die feuchten, bewaldeten Schluchten rund um die Ruinen des Rockefeller Center… Du trägst Ledersachen, die den Rest deines Lebens halten werden… Du kletterst die dicken Kutso-Ranken empor, die den Sears Tower umschlingen… Ein Blick hinunter, und du siehst winzige Gestalten, die Mais stampfen… Und Streifen von Wildbret auf der leeren Überholspur eines verlassenen Super-Highway auslegen…"

"Sicher hast du den Eindruck, ich hätte 2 Seiten, wenn du mit mir zusammen bist… – 2 Seiten? Du bist Dr. Jekyll und Mr. Arsch!"

"Ich rannte… Ich rannte, bis meine Muskeln brannten und durch meine Venen Batteriesäure schoss… Dann rannte ich weiter…"

"Du hast mich in einer seltsamen Phase meines Lebens getroffen…"

Mittwoch, 2. April 2008

Total Recall - Das Festival des nacherzählten Films

.
Gute Idee und auch ein guter Tipp für Filmfreaks:
TOTAL RECALL - Das Festival des nacherzählten Films

Total Recall ist ein Projekt, das sich in Form eines Festivals der Nacherzählung von Filmen widmet. Es wurde 1999 in Düsseldorf ins Leben gerufen und findet seitdem regelmäßig in verschiedenen Städten in Deutschland und der Schweiz statt.

Das Festival begibt sich Jahr für Jahr wieder auf ein schwieriges Terrain, weiß doch jeder, dass es nicht einfach ist, einen Film nachzuerzählen - oder einer Filmerzählung zuzuhören. Die Teilnehmer des Festivals versuchen also nichts weniger als das Unmögliche: Bewegte Bilder in Sprache zu verwandeln - und zwar möglichst vollständig, schließlich bedeutet Total Recall soviel wie "allumfassende Erinnerung". Die Redezeit ist auf zehn Minuten begrenzt, Spickzettel und andere Hilfsmittel sind verboten, die Jury ist das Publikum.

Manchmal sind die zehn Minuten verdammt kurz - z.B. wenn man versucht, die beiden ersten Folgen von Stallones Boxerepos Rocky vor einem begeisterten Publikum nachzuerzählen: Die Erzähler haben ihren Auftritt in 15 kurzweilige Runden eingeteilt, dabei aber leider vergessen, die Applauspausen mit einzukalkulieren, und am Ende der zehn Minuten waren sie erst bei der 14. Runde angelangt. Andererseits gibt es ja kaum etwas Schöneres als anderen - aus sicherer Entfernung - beim Scheitern zuzusehen.

Manchmal ist der nacherzählte Film auch spannender als das Original - beispielsweise wenn die taz-Kolumnistin Jenni Zylka das Vogel-Epos "Nomaden der Lüfte" nacherzählt. Mit ihrer Performance gewann sie 2004 die "Silberne Linde", den Hauptpreis des Festivals.

Für die Macher, den Musiker Axel Ganz und den Filmemacher Bernd Terstegge ist Total Recall mehr als nur eine voyeuristische Veranstaltung. Sie verstehen das Festival "als ein Experiment um Sprache". Sie wollen herausfinden, wie sich gesprochenes Wort und erinnertes Bild zueinander verhalten und welche Strategien die Nacherzähler anwenden, um die flüchtigen Bilder in den Griff zu kriegen - und nebenbei das Publikum für sich zu gewinnen.

Sehenswert und allein schon durch die Umstände sehr witzig ist z.B. die Film-Nacherzählung von Roland Emmerichs "Godzilla" durch einen Japaner in seiner Muttersprache, simultan übersetzt durch eine Schweizer Bekannte, die den Film überhaupt noch nicht gesehen hat...

Homepage mit etlichen Infos und Quicktime-Videos der Nacherzählungen: klick Total Recall

Und hier ein Artikel/Interview von jetzt.de über das Festival: klick Artikel

Sonntag, 2. März 2008

Wir sind Oscar!

.
Hallo Deutschland! Ihr seid meinetwegen Papst, aber wir (Austria) sind Oscar! Und zwar erstmals in der Geschichte. Mit dem KZ-Drama "Die Fälscher" hat Österreich die Trophäe für den "besten ausländischen Film" ergattert. Inszeniert hat den Streifen der sympathisch-schüchterne Stefan Ruzowitzky, Hauptdarsteller ist einer der besten österreichischen Schauspieler: Karl Markovics.

Nicht so schlecht für ein Land, das 10x kleiner ist als sein nördlicher Nachbar mit entfernt ähnlicher Sprache. Nicht so schlecht für ein Land, in dem Filmförderung eher den Status von Entwicklungshilfe hat. Und nicht so schlecht, dass der Film erstaunlicherweise auch noch sehr, sehr gut ist. Es gibt ihn ja schon lange auf DVD - bei Amazon z.B. für nen knappen Zehner. TiTo-Kauftipp!

Hier die ausführliche Story in "Presse online".

Dienstag, 12. Februar 2008

B-Movies gratis gucken bei bmovies.com

.
http://www.bmovies.com/
- da gibts jede Menge (etliche hundert) B-Movies (in den vier Kategorien Horror, Science Fiction, Kung Fu und Western) zum Online-Gucken. Eigener Player, keine Downloads nötig, keine Registrierung, nix. Nur ein breites Band sollte man haben und Englisch einigermaßen beherrschen. Feine Sache! Paar Beispieltitel: Flash Gordon and the Brain Machine, Blind Fist of Bruce Lee, Shaolin Deadly Kicks, Atom Age Vampire, Swamp Women. Also echt schlecht und darum schon wieder gut bzw. Kult. B-Movies eben...
ähm...
...du weißt nicht, was genau ein B-Movie ist? - dann klick hier.

Samstag, 2. Februar 2008

Dinge, die wir ohne Hollywood-Kino nicht wüßten (2)

.
Der Polizeichef wird fast immer seinen Star-Detektiv suspendieren, oder ihm 48 Stunden geben, um den Fall zu lösen.

Polizeiabteilungen machen mit ihren Beamten Persönlichkeitstests, um sicherzugehen, dass sie absichtlich einem Partner zugeteilt werden, der ihr persönlicher Gegenpol ist.

Falls man sich als deutscher Offizier ausgeben will, ist es nicht nötig, die Sprache zu sprechen - ein deutscher Akzent genügt.

Männer und Frauen kommen bei Sexszenen immer gleichzeitig.

Wenn Frauen umgebracht werden sollen, klappt das anscheinend nur, wenn vorher ihr Oberteil zerrissen wird.

Egal, in welchem Jahrtausend sich die Menschheit befindet, um Aliens zu erlegen, braucht man immer noch Schrotflinten oder MGs.

Schusswunden kann man ohne weiteres mit Schnaps, einem Küchenmesser und Schwarzpulver behandeln.

Sämtliche Feuerwaffen haben keinen Rückstoß.

Maschinengewehre können einhändig getragen werden.

Bösewichte müssen grundsätzlich ihre Pläne bis ins Detail erklären - auch und besonders bei einem Showdown, wo es auf jede Sekunde ankommt.

Wenn Polizisten zu einem bestimmten Ort hinjagen müssen, um die Stadt zu retten, gibt es in der gesamten Satdt keinen anderen, der früher ankommt, auch wenn es Stunden dauert.

Wenn der Bombenleger sagt, es ist der blaue Draht, schneidet man den roten durch und überlebt.

Steht eine Verfolgungsjagd an, wird immer ein schnelles Auto da sein - oder aber nur ein Trabbi o.ä., der aber problemlos in der Lage ist, einen Porsche zu verfolgen.

Helden stecken Kugeln und Messerstiche einfach ein, aber sie ducken sich, wenn der Böse mit der Waffe wirft.

Selbst wenn eine Pistole drei Tage im Wasser liegt, ist sie sofort funktionstüchtig.

Der Held hat immer Munition, wenn er sie braucht, selbst wenn er vorher keine hatte.

Computer haben weder Betriebssystem noch Textverarbeitungsprogramme. Das Display zeigt grundsätzlich 'Enter Password' und nach Eingabe des richtigen (z.B. so etwas supersicheres wie "help" oder "guest") bekommt man automatisch das gesuchte geheime Dokument angezeigt oder ausgedruckt.

Ein Stromzaun ist stark genug, einen Dinosaurier umzuhauen, aber ein 10-jähriges Kind überlebt ihn ohne Schock.

Bösewichte stellen nur blinde Volldeppen ein, die nicht einmal treffen, wenn der Held 2 m entfernt ist; er wiederum trifft ein 1-Cent-Stück aus 200 m Entfernung blind.

Wenn der Held Polizist ist, will er grundsätzlich NIE einen Partner haben, kriegt aber trotzdem einen (der ein komplett konträrer Typ ist) und sie werden die besten Freunde.

Ein Polizist sagt immer "Ich werde langsam zu alt für diese Scheiße".

Wenn ein Polizist erschossen wird, stand er meist ganz kurz vor der Pensionierung.

Fernsehnachrichten enthalten meist einen Beitrag, der einen persönlich in genau dem Augenblick betrifft, in dem er gesendet wird.

Jeder Computer macht bei jeder durchgeführten Aktion irgendwelche Geräusche (*tick* *fiep* *ratter*).

Man kann von jedem Rechner auf der ganzen Welt, egal, ob eine Telefondose in der Nähe ist oder nicht, ins Internet und hat dann immer eine schnelle und stabile Standleitung.

Jeder PC hat ein anderes utopisches Betriebssystem, auf gar keinen Fall läuft darauf Windows.

Der Held bleibt meistens stehen, um eine Tür einzutreten, selbst wenn 100 Mann hinter ihm her sind, die alle mit Raketenwerfern bewaffnet sind.

Grundsätzlich fast jede Waffe feuert unter Wasser genauso wie an Land.

Eine perfekte Maske anzulegen dauert 30 Sekunden. Diese ändert dann sogar Körperbau, Stimme und alle anderen Merkmale.

Wetter gibt es nicht in Filmen, höchstens mal Regen. Außer es ist Weihnachten - da schneit es pünktlich an jedem Ort der Welt.

Man geht generell nicht aufs Klo. Wenn aber wirklich mal einer eine Toilette aufsucht, wird er entweder erschossen oder trifft dort einen Informanten.

Egal, womit geschossen wird, man findet in jedem Fall ausreichende Deckung hinter einer Sperrholztüre oder einem Sesselchen - selbst die Blechtüre des Autos bietet sicheren Schutz vor jeglichem Kaliber.

Stundenlanges Autofahren, Klettern, Springen, Verfolgungsjagden zu Fuß im Gebirge/in der Stadt/in der Wüste, Schlägereien, Stürze, akrobatische Einlagen und am Abend noch ein Tänzchen - der Anzug des Helden ist immer wie aus Titan legiert, keine Falten, kein Stäubchen, keine Risse. Diesen Anzug muss man auch niemals wechseln.

Polizisten lösen Fälle am besten, wenn sie suspendiert sind.

Wenn Du anfängst, auf der Straße zu tanzen, wird jeder sofort mittanzen und auch die Schritte genau kennen.

Jeder Laptop ist stark genug, um außerirdische Kommunikation zu stören, Viren einzuschleusen oder ihr Verschlüsselungssystem zu knacken.

Pferde sind unempfindlich gegen Kugeln, Schwerter, Pfeile und Speere, stolpern aber über ein Büschel Gras im schlechtestmöglichen Moment.

Alle Priester sind aus Irland. Kellnerinnen sind aus Georgia, Kellner aus New York.

Wird ein Lied angestimmt, ist irgendwo außerhalb des Bildes zufällig ein 60-köpfiges Orchester anwesend.

Jede alte Schrottkarre hat soviel PS unter der Haube, daß die Antriebsräder beim Starten mindestens zehn Sekunden durchdrehen.

Fahrzeuge explodieren bei jedem Zusammenstoß, außer bei Kollisionen mit Mülleimern, Melonenständen, chinesischen Drachen und Kartons.

Harley Davidsons können meterweit und -hoch springen und kilometerlang auf dem Hinterrad fahren.

Autos dürfen nur etwa bis 50 Meter an den Schauplatz gefahren werden, den Rest muß der Held laufen oder gehen.

Dem Helden darf maximal ein Bulle glauben, der Rest muß sich gegen ihn verschwören.

Raucher sind Bösewichte.

Polizisten kommen zu jedem Tatort, ohne aufgehalten zu werden.

Wenn der Bösewicht in einem Auto flieht, ist immer ein Taxi in der Nähe zum Verfolgen.
Autos springen nie an, wenn man dringend weg muss.

Selbst ein Ferrari ist zu langsam, wenn der Bösewicht von hinten mit einem 40-Tonner ankommt und ihn rammen will.

Der Held rennt in ein brennendes Haus, um ein Kind oder den Hund zu retten, wo wegen der Hitze nicht mal die Feuerwehrmänner mit Asbestanzügen reingehn.

Das Handy hat immer Netz, selbst in verlassenen U-Bahntunneln, außer wenn man es dringend braucht.

Es ist kinderleicht, bei Tempo 180 aus dem Beifahrerfenster zu klettern und auf die Ladefläche eines nebenherfahrenden, 1 m entfernten Pickups zu springen, sich dann zur Beifahrertür zu hangeln, das Fenster einzutreten, dem Fahrer des Pickups die Waffe aus der Hand zu treten und selbst das Steuer zu übernehmen. (Dies gilt auch für schnelle Züge, Hubschrauber usw., in historischen Filmen auch für durch den Wald rasende Kutschen, rennende Pferde etc.)

Die Autos, die für Verfolgungen benutzt werden, sind unzerstörbar. Selbst bei einem Sprung von 15 Meter Weite und 5 Metern Höhe bleibt es heil. Und landet immer auf den Rädern.

Die Leber des Helden ist immer außerordentlich robust und funktionstüchtig.

In einer Kneipe/Bar wird nie bezahlt.

Um eine Atomwaffe scharf zu machen, fehlt immer nur ein bestimmter Computerchip.

Die Bösen haben immer ein riesiges Hauptquartier mit eigener Waffenfabrik und Atomsprengköpfen... alles unbemerkt natürlich.

Der Partner oder Vorgesetzte gibt sich mit einer 2-Wort-Erklärung zufrieden, wenn der Held blutüberstömt aus dem brennenden Hochkaus krabbelt.

Viren sind systemunabhängig und machen ganz komische Dinge, wie zum Beispiel Zahlen tanzen oder Buchstaben vom Bildschirm fallen lassen, seltsame Farben anzeigen usw. Auf jeden Fall sieht das jeder, aber nur der Spezi weiß: Es ist ein Virus.

Psychopathen haben immer einen Lieblingspolizisten.

Jedes Wohnungsfenster in einer amerikanischen Großstadt liegt an einer Feuerleiter.

In Sci-Fi-Filmen explodieren Raumschiffe mit großem Knall, obwohl der luftleere Raum Schall nicht leitet.

Alle Polizisten trinken schlechten Kaffee aus Pappbechern und essen Donuts. Wenn sie im Auto sitzen und jemanden observieren, essen sie gern auch Erdnüsse.

Fallschirmspringen, Tiefseetauchen etc. lernt der Held bereits kurz nch der Geburt.

Bösewichter haben immer traumatische Kindheitserrinerungen oder eine schwere Verletzung, die sie aber keineswegs behindert.

Böse Wachen sind immer mit einer AK-47 bewaffnet.

Scharfschützen schwitzen immer kurz vor dem Schuß.

Immer, wenn ein Fluss eine Rolle spielt, hat er auch einen Wasserfall, genau an der Stelle, wo der Held schwimmen muss oder mit einem wackligen Bötchen ans andere Ufer fahren will.

Gottes Stimme ist ein tiefer Bass mit einem wohlklingenden Echo.

Frauen haben in US-Filmen NIE ihre Tage.

Obwohl man im 20. Jahrhundert Waffen exakt ins Ziel lenken kann, wird diese Technologie bis zum 23. Jh. auf mysteriöse Art und Weise in Vergessenheit geraten.

Fortpflanzung ist mit jeder Kreatur im Universum möglich.

Helden werden nie einen Gehörschaden erleiden, auch wenn sie neben einer explodierenden Bombe stehen, die einen ganzen Häuserblock abreißt.

In jedem Dschungel leben durchschnittlich: 1 Indianerstamm, 1 Monster, 1 kolumbianischer Drogenbaron und 1 Karatekungfuübermeister.

Wenn deine Stadt durch eine bevorstehende Naturkatastrophe oder von todbringenden Kreaturen bedroht ist, wird die Hauptsorge des Bürgermeisters der Touristenhandel oder die bevorstehende Kunstausstellung sein.

In der Schule wird der Lehrer immer von der Schulglocke unterbrochen, auch wenn die Stunde gerade erst angefangen hat. Noch während des Läutens rasen die Schüler aus dem Raum, was der Lehrer reglos hinnimmt.

Jedes mal, wenn jemand beerdigt wird, regnet es.

Wenn einer, kurz bevor er einen Raum verlässt, sagt, dass er gleich zurückkommt, dann stirbt er oder wird entführt.

Wenn Ausländer unter sich sind, ziehen sie es alle vor, englisch miteinander zu reden.

Jede Einkaufstüte enthält mindestens ein langes französisches Baguette.

Jedes Büro in Hamburg liegt direkt am Hafen.

In New York joggt man nur nachts, nur allein und nur durch den Central Park.

In einer Tiefgarage macht nie jemand das Licht an. Deshalb passiert auch immer etwas. Tiefgaragen sind zu jeder Tages-, vor allem aber Nachtzeit voller unnützer Autos. Den Bösen sind sie immer im Weg und werden zu Schrott gefahren, den Guten dienen sie als Deckung, um sich vor den heranfahrenden Bösen in Sicherheit zu bringen.

Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die große rote Displays haben, damit man genau weiß, wann sie hochgehen. Außerdem piepen sie im Sekundenrhythmus. Wenn sie dann entschärft sind, bleibt das Display auf der Restzeit stehen, die meistens weniger als 5 Sekunden beträgt.

Sollte der Held mal nicht in der Lage sein, die Bombe zu entschärfen, kann er sie immer noch an eine Stelle werfen, wo sie keinen Personenschaden, aber den größtmöglichen Sachschaden anrichtet.

In ganz schwierigen Fällen gibt es aber stets einen Experten, der über Funk per Ferndiagnose zweifelsfrei erkennt, welches der richtige Draht ist.

Falls der Held sich am Anfang des Films von seiner Frau verabschiedet, wird diese garantiert entführt.

Kein Deutscher in den USA kann das “th“ korrekt aussprechen.

Eine Naturkatastrophe kündigt sich immer rechtzeitig an, aber nur der Held nimmt die Anzeichen ernst.

Wenn ein Auto von der Straße abkommt, ist immer ein Abgrund in der Nähe.

Amerikanische Limousinen fahren in der Stadt entweder 100km/h oder, wenn Gespräche im Auto stattfinden, 10km/h.

Der Fahrer kann in der Innenstadt mit 180 und quietschenden Reifen Hindernissen aller Art ausweichen, dabei aus dem Seitenfenster schießen und zugleich mit seinem Vorgesetzten / Beifahrer funken / reden.

Jede vorausfahrende Limousine, die in eine Verfolgungsjagd verwickelt ist, wird mindestens eine Radkappe verlieren.

Egal, wie schwer der Held verletzt wird, er wird im Verlauf des Films genesen. Wenn er in ein Krankenhaus kommt, wird er dieses trotz energischer Warnung des Arztes sofort wieder verlassen.

Wenn der Held getroffen wird, ist es immer in die Brust oder Schulter, und wenn der Bösewicht getroffen wird, ist es immer in den Bauch.

Ein Auto knackt man, indem man die Zündkabel aus dem Zündschloß reißt, die sich dabei automatisch abisolieren, und ohne zu überlegen zwei Kabel miteinander verdrillt und ein drittes daran hält (dabei stieben ordentlich Funken), worauf der Motor anspringt. Lenkradschlösser oder gar Wegfahrsperren gibt es nicht.

Beim Anlassen von Autos gibt es 3 Möglichkeiten: a) das Auto springt sofort an, b) es springt gar nicht an, c) es explodiert.

In jeder Kneipe, Tankstelle oder sonstigem Geschäft läuft just in dem Moment, wo der Held eintritt, im TV der seinen Auftrag betreffende Fahndungsaufruf. Oft sind die Gesuchten in eben diesem Lokal anwesend. Am Fernseher ist immer der richtige Kanal eingestellt.

Außerirdische sind fast immer menschenähnlich und sprechen perfekt die Sprache der Raumschiffbesatzung. Sind sie ausnahmsweise nicht humanoid, dann bestehen sie aus reiner Energie, sind hyperintelligent und können die Hülle eines Raumschiffes mühelos durchdringen.

Auf jedem Raumschiff gibt es ein Mitglied einer ethnischen Minderheit.

Betritt ein Pilot einen Hangar, wird garantiert irgendwo gerade geschweißt.

Im Restaurant muss nie gewartet werden, Kellner und Essen kommen sozusagen gleichzeitig.

Dafür wird nie aufgegessen, nach ein paar Schluck Wein kommt garantiert was dazwischen, worauf man ohne zu bezahlen wegrennt.

Die Armaturenbeleuchtung eines Autos ist grundsätzlich so hell, dass sie das gesamte Fahrzeug ausleuchtet.

Ein Schaufenster dient nur dazu, jemanden durchzuwerfen.

Alle talentierten Kinder haben saufende, prügelnde oder verständnislose Eltern.

Große Wohnungen in New York können sich fast alle leisten, auch wenn sie arm oder arbeitslos sind.

Einer von einem Zwillingspärchen ist vom Teufel besessen (oder steht ihm zumindest nahe).

Wenn eine Frau blond ist und dazu noch gut aussieht, ist es leicht möglich, eine weltweit anerkannte Nuklearexpertin im Alter von 22 Jahren vor sich zu haben.

Das Lüftungssystem eines Gebäudes ist innen immer blitzblank sauber und ohne Schrauben oder sonstige störenden Teile. Es kann aber durchaus sein, dass Ratten in diesem blitzsauberen Ambiente hausen. Sie laufen dann immer auf den Helden zu.

Ein Fernseher wird sofort nach der interessanten Information abgeschaltet, selbst, wenn der Sprecher noch zum selben Thema weiterzusprechen scheint.

Helden, die auf Reisen sind, müssen spätestens zwei Minuten, nachdem sie irgendwo angekommen sind, in eine Prügelei, Verfolgungsjagd oder Liebesaffäre verwickelt werden.

Helden sind grundsätzlich intelligenter, mutiger und anständiger als ihre Vorgesetzten.

Schurken ist es verboten, Helden sofort nach der Gefangennahme zu erschießen. Statt dessen sind sie verpflichtet, den Helden sämtliche Geheimpläne zu enthüllen und ihn dann in eine "Todeskammer" einzusperren, aus der selbst ein Gelähmter mühelos fliehen kann.

Schurken haben eine sogenannte "Ganovenehre", die es ihnen zwar erlaubt, Tausende von Menschen abzuschlachten, aber streng untersagt, jemals ihr Wort zu brechen.

Schurken greifen Helden niemals gemeinsam an, sondern immer der Reihe nach, einer nach dem anderen. Sie haben vor dem Zuschlagen geduldig abzuwarten, bis der Held ihren Kollegen erledigt hat.

Ein Held verliert niemals eine Schlägerei gegen weniger als drei Widersacher, auch wenn diese Holzfäller, Catcher oder Karate-Weltmeister sind.

Prügelleien dürfen nur stattfinden, wenn die Beteiligten dabei gegen Glasschränke, Spiegeltüren oder Treppengeländer fallen können.

Ein Held macht nur anständige Frauen an. Er findet diese auch in Massenszenen mit 500 Bikini-Traumgirls auf den ersten Blick heraus.

Selber wird ein Held nur von unanständigen Frauen angemacht und zwar von Agentinnen, Bandenchefinnen oder Hausfrauen, die ihren Mann umlegen wollen.

Alle Beteiligten können mit ihren Autos im dichtesten Verkehr und zu den übelsten Stoßzeiten durch die Hauptstraßen von New York, Paris oder München fegen, ohne jemals in einen Stau zu geraten.

Wird der Held von Schurken beschossen, so erleidet er immer nur einen Streifschuß auch wenn ein Torpedo aus 10 cm Entfernung auf ihn abgefeuert wurde.

Ein Schurke, der über eine Treppe fällt, kommt unten immer tot an. Er hat dabei über sämtliche Stufen zu stürzen.

Liegen sich Frau und Mann aus einem völlig harmlosen Grund in den Armen, so hat genau in diesem Moment der eifersüchtige Ehemann aufzutauchen, der alles mißversteht und für Zoff sorgt.

Erkrankt ein Held, so wird er mit Blaulicht auf die Intensivstation des besten Krankenhauses gebracht, wo er sofort vom berühmtesten Professor betreut wird - auch wenn er sich nur das rechte Ohrläppchen gezerrt hat.

Auf Hochzeiten hat der Bräutigam stets den Ring vergessen.

Man findet immer eine Kettensäge, wenn man eine braucht.

Dinge, die wir ohne Hollywood-Kino nicht wüßten (1)

.
Amerikanische Telefonnummern beginnen immer mit 555.

In der Zukunft werden die Autos nicht mehr fahren sondern fliegen, werden aber immer noch die Form eines Autos haben.

Hungrige bengalische Tiger sind leicht durch Erwürgen zu töten.

Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist ein perfektes Versteck, niemand wird je auf die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des Gebäudes wandern.

Küchen haben keine Lichtschalter. Wenn man nachts eine Küche betritt, öffnet man stattdessen den Kühlschrank und benutzt dessen Licht.

Mütter bereiten jeden Morgen routinemäßig Eier, Schinken und Waffeln für ihre Familie zu, auch wenn ihr Ehemann und die Kinder niemals Zeit haben, sie zu essen.

Ein einzelnes Streichholz reicht völlig aus, um einen Raum von der Größe eines Stadions zu erleuchten.

Ein Halogenscheinwerfer jedoch wird die eine alles entscheidende Ecke im Dunkeln lassen.

Mittelalterliches Fußvolk hat perfekte Zähne.

Selbst wenn man auf einer schnurgeraden Strasse fährt, ist es nötig, das Lenkrad alle paar Momente energisch nach links und nach rechts zu drehen.

Es ist immer möglich, direkt vor dem Haus zu parken, welches man besuchen will.

In einem Kampf, bei dem Kampfkunst im Spiel ist, spielt es keine Rolle, ob die anderen dir zahlenmäßig weit überlegen sind - deine Feinde werden dich geduldig einer nach dem anderen angreifen und in bedrohlicher Pose um dich herumtänzeln, bis du ihren Vorgänger außer Gefecht gesetzt hast.

Wenn eine Person durch einen Schlag auf den Kopf bewusstlos geschlagen wird, wird sie niemals eine Gehirnerschütterung oder einen Schädelbruch erleiden.

Keiner, der jemals in eine Autojagd, Entführung, Explosion, einen Vulkanausbruch oder einer Alien-Invasion verwickelt war, wird jemals einen Schock erleiden.

Einmal aufgetragen, wird sich Lippenstift niemals abreiben - nicht einmal beim Schnorcheltauchen.

Jedes Schloss kann innerhalb von Sekunden mit einer Kreditkarte oder einer Büroklammer geöffnet werden - es sei denn, es ist die Tür zu einem brennenden Gebäude, in dem ein Kind eingeschlossen ist.

Revolver haben prinzipiell mehr als 8 Schuss Munition, es sei denn, der Held zählt mit.

Schieße auf ein Auto, egal wohin, auch wenn es der Reifen ist, das Auto wird sofort explodieren.

Jeder kann reiten, es braucht nur ein Pferd herumzustehen und ab geht die Post.

Die Telefonkabel sind lange genug um während des Telefonierens das ganze Haus zu durchwandern.

Man braucht nur einmal in den Rückspiegel zu blicken, um festzustellen, dass (und von wem)man verfolgt wird. Funktioniert auch auf stark befahrenen Straßen.

In nur einer Woche kann man Karate so erlernen, um den jahrelangen Weltmeister so nebenbei eine aufs Maul zu hauen und sich dessen Titel krallen. Und das, obwohl dieser die modernsten Trainingsgeräte hat und man selber mit Baumstämmen trainiert.

Wenn man bei einer engen Bergstraße bergab fährt, werden fast immer die Bremsen versagen.

In Gebäuden führt der sicherste Fluchtweg immer nach oben auf das Dach.

Autos, die zusammenstoßen, gehen fast immer in Flammen auf.

Es ist für jedermann leicht, ein Flugzeug zu landen, wenn man nur von jemanden mündlich dazu angeleitet wird.

Von jedem Fenster in Paris aus kann man den Eiffelturm sehen. (Auch aus dem Souterrain.)

Man wird höchstwahrscheinlich jede Schlacht überleben, es sei denn, man macht den Fehler und zeigt jemandem ein Bild von seiner Freundin, welche zu Hause auf einen wartet.

Jede Person, die von einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen, schwitzen und keuchen.

Es ist nicht nötig, "Hallo" oder "Auf Wiedersehen" zu sagen, wenn man telefoniert.

Jeder kann sich ins Pentagon einhacken, das geht ganz geschwind, sogar in Zeiten, als es noch Commodore 64 gab.

Der böse Bube ist nie nach dem ersten Mal tot, du musst ihn schon öfter umbringen.

Ein Mann wird keinerlei Schmerzen zeigen, während er auf grausamste Art verprügelt wird, aber er wird zurückzucken, wenn eine Frau versucht, seine Wunden zu säubern.

Während jeder polizeilichen Untersuchung wird es notwendig sein, mindestens einmal ein Striptease-Lokal aufzusuchen.

Wenn man ein Taxi bezahlt, schaut man nicht auf sein Portemonnaie, wenn man einen Schein rausnimmt; man greift einfach wahllos einen raus und reicht ihn rüber. Es wird immer der genaue Fahrpreis sein.

Wenn man durch die Stadt gejagt wird, kann man üblicherweise in einer gerade vorbeiziehenden St.Patricks-Day-Parade untertauchen - zu jeder Zeit im Jahr.

Wenn man etwas Gruseliges im Haus hört, bleiben alle Lichtschalter aus.

Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die große rote Displays haben, damit man genau weiß, wann sie hochgehen. (Und wenn man sich die Displays ansieht, ist es immer maximal 5 Minuten vor der Explosion.)

Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt.

Wenn die Heldin morgens im Bett aufwacht, ist sie immer perfekt frisiert und fast immer perfekt geschminkt.

Beim Anfahren quietschen die Reifen eines Autos immer laut - auch auf Wüstensand oder wenn man über einen Acker fährt.

Wenn in einem einsamen Haus bei Nacht merkwürdige Geräusche zu hören sind, ist der Hausbewohner immer weiblich, jung, blond, spärlich bekleidet, und geht, "Hallo? Ist da jemand?" rufend, im Dunkeln nach der Ursache des Geräusches suchen, anstatt zu flüchten.

Wenn ein Auto nachts durch die Stadt fährt, hat es immer vorher geregnet.

(c) by www.witze.at, div. Webforen und TiTo.
Wird fortgesetzt.

Samstag, 5. Januar 2008

Kleines Filmrätsel

.
Welcher Film ist hier bildlich dargestellt?

1) Das Vermächtnis der Bembelritter
2) Sieben
3) Zwei Farben: Blau-weiß
4) Harry Pötter und der Ebbelwoi des Todes
5) Fluch der Keramik
.

Freitag, 28. Dezember 2007

Script-O-Rama: Filmdrehbücher online

.
Eine fantastische Quelle für das Nachlesen von Original-Filmdrehbüchern ist das "Script-O-Rama". Etliche Hundert Scripts sind verfügbar (leider nur in Englisch). Hier http://www.script-o-rama.com/table.shtml geht die alphabetische Übersicht los.

Teilweise handelt es sich sogar um 1:1 PDF-Kopien des Originaldokuments. Manche Scripts gibt es in verschiedenen Ausführungen ("drafts") - so z.B. von "Gladiator" einen "revised first" und einen "second draft".

Alles in allem ein Paradies für Cineasten - zumindest für die, die das kommerzielle US-amerikanische Erzählkino bevorzugen.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Die 100 besten Filmzitate

.
Die besten Filmsprüche aller Zeiten - ausgewählt vom American Film Institute (Alle Zitate und Filmtitel im Original).

1. "Frankly, my dear, I don't give a damn!". Aus: Gone With The Wind. 1939.
2. "I'm going to make him an offer he can't refuse.” Aus: The Godfather. 1972.
3. "You don't understand! I coulda had class. I coulda been a contender. I could've been somebody, instead of a bum, which is what I am." Aus: On the Waterfront. 1954.
4. "Toto, I've got a feeling we're not in Kansas anymore." Aus: The Wizard of OZ. 1939.
5. "Here's looking at you, kid." Aus: Casablanca. 1942.
6. "Go ahead, make my day." Aus: Sudden Impact. 1983.
7. "All right, Mr. DeMille, I'm ready for my close-up." Aus: Sunset Boulevard. 1950.
8. "May the Force be with you." Aus: Star Wars. 1977.
9. "Fasten your seatbelts. It's going to be a bumpy night." Aus: All about Eve. 1950.
10. "You talking to me?" Aus: Taxi Driver. 1976.
11. "What we've got here is failure to communicate." Aus: Cool Hand Luke. 1967.
12. "I love the smell of napalm in the morning." Aus: Apocalypse Now. 1979.
13. "Love means never having to say you're sorry." Aus: Love Story. 1970.
14. "The stuff that dreams are made of." Aus: The Maltese Falcon. 1941.
15. "E.T. phone home." Aus: E.T. The Extra-Terrestrial. 1982.
16. "They call me Mister Tibbs!" Aus: In the heat of the night. 1967.
17. "Rosebud." Aus: Citizen Kane. 1941.
18. "Made it, Ma! Top of the world!" Aus: White Heat. 1949.
19. "I'm as mad as hell, and I'm not going to take this anymore!" Aus: Network. 1976.
20. "Louis, I think this is the beginning of a beautiful friendship." Aus: Casablanca. 1942.
21. "A census taker once tried to test me. I ate his liver with some fava beans and a nice Chianti." Aus: The silence of the lambs. 1991.
22. "Bond. James Bond." Aus: Dr. No. 1962.
23. "There's no place like home." Aus: The Wizard of OZ. 1939.
24. "I am big! It's the pictures that got small." Aus: Sunset Blvd. 1950.
25. "Show me the money!" Aus: Jerry Maguire. 1996.
26. "Why don't you come up sometime and see me?" Aus: She done him wrong. 1933.
27. "I'm walking here! I'm walking here!" Aus: Midnight Cowboy. 1969.
28. "Play it, Sam. Play 'As Time Goes By.'" Aus: Casablanca. 1942.
29. "You can't handle the truth!" Aus: A few good men. 1992.
30. "I want to be alone." Aus: Grand Hotel. 1932.
31. "After all, tomorrow is another day!" Aus: Gone with the wind. 1939.
32. "Round up the usual suspects." Aus: Casablanca. 1942.
33. "I'll have what she's having." Aus: When Harry met Sally. 1989.
34. "You know how to whistle, don't you, Steve? You just put your lips together and blow." Aus: To have an have not. 1944.
35. "You're gonna need a bigger boat." Aus: Jaws. 1975.
36. "Badges? We ain't got no badges! We don't need no badges! I don't have to show you any stinking badges!" Aus: The Treasure of the Sierra Madre. 1948.
37. "I'll be back." Aus: The Terminator. 1984.
38. "Today, I consider myself the luckiest man on the face of the earth." Aus: The Pride of the Yankees. 1942.
39. "If you build it, he will come." Aus: Field of Dreams. 1989.
40. "Mama always said life was like a box of chocolates. You never know what you're gonna get." Aus: Forrest Gump. 1994.
41. "We rob banks." Aus: Bonnie and Clyde. 1967.
42. "Plastics." Aus: The Graduate. 1967.
43. "We'll always have Paris." Aus: Casablanca. 1942.
44. "I see dead people." Aus: The sixth sense. 1999.
45. "Stella! Hey, Stella!" Aus: A streetcar namend desire. 1951.
46. "Oh, Jerry, don't let's ask for the moon. We have the stars." Aus: Now, Voyager. 1942.
47. "Shane. Shane. Come back!" Aus: Shane. 1953.
48. "Well, nobody's perfect." Aus: Some like it hot. 1959.
49. "It's alive! It's alive!" Aus: Frankenstein. 1931.
50. "Houston, we have a problem." Aus: Apollo 13. 1995.
51. "You've got to ask yourself one question: 'Do I feel lucky?' Well, do ya, punk?" Aus: Dirty Harry. 1971.
52. "You had me at hello." Aus: Jerry Maguire. 1996.
53. "One morning I shot an elephant in my pajamas. How he got in my pajamas, I don't know." Aus: Animal Crackers. 1930.
54. "There's no crying in baseball!" Aus: A league of their own. 1992.
55. "La-dee-da, la-dee-da." Aus: Annie Hall. 1977.
56. "A boy's best friend is his mother." Aus: Psycho. 1960.
57. "Greed, for lack of a better word, is good." Aus: Wall Street. 1987.
58. "Keep your friends close, but your enemies closer." Aus: The Godfather II. 1974.
59. "As God is my witness, I'll never be hungry again." Aus: Gone with the wind. 1939.
60. "Well, here's another nice mess you've gotten me into!" Aus: Sons of the desert. 1933.
61. "Say "hello" to my little friend!" Aus: Scarface. 1983.
62. "What a dump." Aus: Beyond the forest. 1949.
63. "Mrs. Robinson, you're trying to seduce me. Aren't you?" Aus: The Graduate. 1967.
64. "Gentlemen, you can't fight in here! This is the War Room!" Aus: Dr. Strangelove. 1964.
65. "Elementary, my dear Watson." Aus: The adventures of Sherlock Holmes. 1929.
66. "Get your stinking paws off me, you damned dirty ape." Aus: Planet of the apes. 1968.
67. "Of all the gin joints in all the towns in all the world, she walks into mine." Aus: Casablanca. 1942.
68. "Here's Johnny!" Aus: The Shining. 1980.
69. "They're here!" Aus: Poltergeist. 1982.
70. "Is it safe?" Aus: Marathon Man. 1976.
71. "Wait a minute, wait a minute. You ain't heard nothin' yet!" Aus: The Jazz Singer. 1927.
72. "No wire hangers, ever!" Aus: Mommie Dearest. 1981.
73. "Mother of mercy, is this the end of Rico?" Aus: Little Caesar. 1930.
74. "Forget it, Jake, it's Chinatown." Aus: Chinatown. 1974.
75. "I have always depended on the kindness of strangers." Aus: A streetcar named desire. 1951.
76. "Hasta la vista, baby." Aus: Terminator 2: Judgement Day. 1991.
77. "Soylent Green is people!" Aus: Soylent Green. 1973.
78. "Open the pod bay doors, HAL." Aus: 2001: A Space Odyssey. 1968.
79. "Striker: Surely you can't be serious. Rumack: I am serious...and don't call me Shirley." Aus: Airplane! 1980.
80. "Yo, Adrian!" Aus: Rocky. 1976.
81. "Hello, gorgeous." Aus: Funny Girl. 1968.
82. "Toga! Toga!" Aus: National Lampoon's animal house. 1978.
83. "Listen to them. Children of the night. What music they make." Aus: Dracula. 1931.
84. "Oh, no, it wasn't the airplanes. It was Beauty killed the Beast." Aus: King Kong. 1933.
85. "My precious." Aus: The Lord of the rings: Two towers. 2002.
86. "Attica! Attica!" Aus: Dog day afternoon. 1975.
87. "Sawyer, you're going out a youngster, but you've got to come back a star!" Aus: 42nd Street. 1933.
88. "Listen to me, mister. You're my knight in shining armor. Don't you forget it. You're going to get back on that horse, and I'm going to be right behind you, holding on tight, and away we're gonna go, go, go!" Aus: On golden pond. 1981.
89. "Tell 'em to go out there with all they got and win just one for the Gipper." Aus: Knute rockne all american. 1940.
90. "A martini. Shaken, not stirred." Aus: Goldfinger. 1964.
91. "Who's on first." Aus: The naughty nineties. 1945.
92. "Cinderella story. Outta nowhere. A former greenskeeper, now, about to become the Masters champion. It looks like a mirac...It's in the hole! It's in the hole! It's in the hole!" Aus: Caddyshack. 1980.
93. "Life is a banquet, and most poor suckers are starving to death!" Aus: Auntie Mame. 1958.
94. "I feel the need - the need for speed!" Aus: Top Gun. 1986.
95. "Carpe diem. Seize the day, boys. Make your lives extraordinary." Aus: Dead Poets society. 1989.
96. "Snap out of it!" Aus: Moonstruck. 1987.
97. "My mother thanks you. My father thanks you. My sister thanks you. And I thank you." Aus: Yankee Doodle Dandy. 1942.
98. "Nobody puts Baby in a corner." Aus: Dirty Dancing. 1987.
99. "I'll get you, my pretty, and your little dog, too!" Aus: The Wizard of OZ. 1939.
100. "I'm king of the world!" Aus:Titanic. 1997.

Quelle: American Film Institute (2004)

Und hier noch außer Konkurrenz eins meiner ganz persönlichen Lieblingsfilmzitate (aus "Closer"/"Hautnah"):

Alice: I don't eat fish.
Dan: Why not?
Alice: They piss in the sea.
Dan: So do children.
Alice: I don't eat those either.

Sonntag, 23. Dezember 2007

Gute Filmsätze

.
Heute mal wieder einen guten Filmsatz gehört: "Wenn Du mich jetzt entschuldigen würdest... ich muss eine Stadt vernichten." (Liam Neeson in "Batman Begins")
.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Die besten Filme der Welt

Um die lockere TiTo-Serie "Die ...sowieso, blabla... der Welt" fortzuführen - hier die ersten zehn der besten Filme der Welt, gewählt von den Nutzern der Internet Movie Database (http://www.imdb.com/ bzw. http://german.imdb.com/):

1. Der Pate (1972)
2. Die Verurteilten (1994)
3. Der Pate Teil II (1974)
4. Zwei glorreiche Halunken (1966)
5. Pulp Fiction (1994)
6. Schindlers Liste (1993)
7. Star Wars V - Das Imperium schlägt zurück (1980)
8. Casablanca (1942)
9. Einer flog über das Kuckucksnest (1975)
10.Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003)

Die Gesamtliste mit den 250 besten Filmen (es werden die Originalfilmtitel genannt) gibt es hier:
http://german.imdb.com/chart/top?tt0209144

Mittwoch, 15. August 2007

Rübennase, jeder nur ein Kreuz, er hat Jehova gesagt, Romani ite domum, folgt der Sandale, Wolfzitzenchips!

"Das Leben des Brian" ist ja wohl immer noch einer der witzigsten Filme der Kinogeschichte. Hier gibt's das komplette Filmscript (naja... eigentlich nur eine Abschrift aller Dialoge) der deutschen Synchronisation online: http://members.chello.at/wo/das_leben_des_brian.htm.