Dies ist ein BLOG: ein öffentliches Internet-Journal mit regelmäßigen Einträgen (Posts). Thema ist alles, was ich lustig, interessant, spannend oder ungewöhnlich finde - z.B. Weblinks, Fotos, Videos, Gags, Literatur- und Musiktips, Zeitungsartikel, Tagebucheinträge und sonstiges Brimborium. Daher auch der Name Tohuwabohu, denn einen roten Faden gibt es nicht, bzw. der einzige rote Faden bin ich :-) Diesen Blog gibt es seit 07 / 07. Es lohnt sich durchaus, auch die älteren Posts nachzulesen, wenn man die neueren mag. Und: Kommentare sind erlaubt/erwünscht, werden veröffentlicht und gern gelesen. Viel Spaß in meinem Webwohnzimmer! Tina
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Dienstag, 23. Dezember 2008

martina mag mactini

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... den kleinsten PC der Welt. Siehe: hier.

Entdeckt im guten Blog von Jörg Schieb. Auch die Mainpage mit Tipps, Tricks und News aus der Online- und IT-Welt ist immer einen Besuch wert. Und Schieb gibt einen regelmäßigen und sehr brauchbaren Newsletter heraus, dem ich schon etliche hilfreiche Tipps entnommen habe.

Donnerstag, 25. September 2008

Interessante Wolke

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Geknipst irgendwo auf dem Weg nach Istrien, September 2008.

Dienstag, 1. Juli 2008

Die schlimmsten Geräusche der Welt

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Jaaaaa... das ist wieder mal was für meine lockere Postingreihe "Die der Welt":

Die schlimmsten Geräusche der Welt

Eine Webseite liess ihre Benutzer über das schlimmste Geräusch der Welt abstimmen. Wollen Sie wissen, welches Geräusch das schrecklichste von allen ist? So viel vorweg: Fingernagelkratzen auf der Schiefertafel ist es nicht.

Trevor Cox ist Professor für Ingenieurswissenschften im Fachbereich Akustik an der britischen Universität Salford. Mithilfe einer Online-Studie wollte er dem schlimmsten Geräusch auf die Spur kommen: «Bad Vibes» umfasst ein Archiv von 34 Sounds - vom Fingernagel, der an einer Schiefertafel krazt und dabei markerschütternd quietscht, bis zum sich übergebenden Menschen. Mit Hilfe von Smileys konnten mittlerweile über eine Million Besucher abstimmen - und sie haben eine Entscheidung getroffen: Für den erbrechenden Mann. Platz zwei ging an die Rückkopplung eines Mikrofons.

Original-Link: Bad Vibes - The worst sound in the world

Erstaunlicherweise landete das Fingernagelkratzen auf der Schiefertafel nur auf Platz 17. Dagegen wurde ein Streitgespräch in einer Daily Soap unter die Top Ten gewählt, ebenso wie der Klang einer alles andere als virtuos gespielten Geige.

Die Top 10 der üblen Geräusche:

1. Erbrechen
2. Rückkopplung eines Mikrofons
3. Brüllende Babys
4. Bremsender Zug
5. Quietschende Wippe
6. Falsch gespielte Geige
7. Furzkissen
8. Streitgespräch in einer Seifenoper
9. Brummender Trafo
10. Schreiender Tasmanischer Teufel

Als Dankeschön ein Klingelton: Passend zum Experiment lassen sich von der Seite einige Klingeltöne herunterladen. Alle, die es interessiert, können auch die Zusammenfassung einer - allerdings etwas älteren - wissenschaftlichen Studie lesen. Sie dreht sich um die Frage, warum Fingernägel und Schiefertafeln für menschliche Ohren eine so brisante Kombination darstellen.

Quelle: 20min.ch

Verkehrte Welt: Hasch erlaubt, Tabak verboten

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NL: Rauchverbot im Coffeeshop - Ab dem 1.7. kein Tabak mehr im Joint

In den Niederlanden gilt am dem ersten Juli - also heute - ein Gesetz zum Schutz der Nichtraucher. Das Rauchen von Tabak in Gaststätten und Restaurants ist verboten. Dieses Gesetz trifft auch die Coffeeshops, in denen man legal Cannabisprodukte erwerben und konsumieren darf.

Nach der neuen Gesetzeslage ist erlaubt, eine reine "Grastüte" zu rauchen. Ein Joint, in dem Gras oder Hasch mit Tabak gemischt sind, ist dagegen illegal. Die Coffeeshop-Betreiber versuchen nun mit Kräutermischungen, Verdampfern und Haschkeksen das Gesetz zu umgehen.

Sollten sich die Besitzer der Coffeeshops nicht an das Gesetz halten, drohen Geldstrafen. Auch eine Nichtverlängerung der Lizenz steht zur Debatte. Dies käme der konservativen Regierung entgegen, da sie die Anzahl der Coffeeshops langsam reduzieren möchte.

Quelle: shortnews.de, Webreporter: Gutmensch

Ich sach nur: Free THC... Legalize Erdbeereis :-)

Dienstag, 17. Juni 2008

Mit herausnehmbarem Augapfel und Darmpaket

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Heute schon geekelt? Bitte:

Torso, 10-teilig, mit Kopf
Abnehmbarer 2-teiliger Kopf (Schädel und Gehirn halbseitig freigelegt, Augapfel mit Sehnerv herausnehmbar). 2 Lungenflügel, 2-tlg. Herz, Magen, Leber mit Gallenblase, sowie Darmpaket mit Bauchspeicheldrüse und 2-tlg. Blinddarmklappe. Mit Numerierung. 87x38x25cm/4,6kg. Preis: EUR 462,91 zzgl. MWSt.

Gibt's zu kaufen bei Rüdiger Anatomie - so möcht ich übrigens nicht heißen.

Samstag, 7. Juni 2008

Schräges & Kurioses im Web

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Und hier wieder die allseits beliebten schrägen, witzigen, genialen, kuriosen Weblinks, sorgsam zusammengetragen, geprüft und kommentiert von der TiTo-Redaktion:

http://www.butterbrot.de/
Schrippen-Rezepte, Schnittchen-Fotos, Stullen-Kunst, Brettchen-Museum, eben alles rund um das Butterbrot als solches im Wandel der Zeiten. Lecker!

http://www.fiese-scheitel.de/
Von Netzer bis Bata Illic, von Hasselhoff bis Modern Talking: Fotos von Männern mit ganz fiesen Matten auf der Hirse. Kojak rules...

http://www.myheritage.com/FP/Company/tryFaceRecognition.php?lang=DE
Gesichtserkennung per Web: Welchem Promi siehst Du ähnlich? Foto hochladen und mal gucken.

http://www.guimp.com/
Die weltweit kleinste Website. Auf gerade mal 324 Pixeln passiert da so einiges. Ältere MitbürgerInnen bitte Lesebrille aufsetzen...

http://www.deepskyfrontier.com/
ist das Gegenstück dazu: die größte Website der Welt. Habe ich hier schon mal empfohlen, aber doppelt hält besser.

http://svt.se/hogafflahage/hogafflaHage_site/Kor/hestekor.swf
Schon ein Web-Klassiker: die vier singenden Pferde. Anklicken und verzückt lauschen.

http://www.bozzetto.com/neuro.htm
Kurzfilmchen von Bruno Bozzetto über die lieben neurotischen Nachbarn...

http://www.panoramas.dk/index.html
Feine Sammlung von 360-Grad-Panoramabildern: Vom Markusplatz zum Death Valley, von der Oscarverleihung zum Karneval in Rio.

http://www.izetit.de/
Das "Institut zur Erforschung total interessanter Tatsachen" findet in realen, per Video dokumentieren Feldversuchen Antworten auf weltbewegende Fragen wie z.B. "Wieviel Haargel passt in eine Frisur?" oder "Wie erhitzt man eine Dose Ravioli?". Irr relevant!

http://youtube.com/watch?v=YE7VzlLtp-4
Big Buck Bunny - Ein exzellenter animierter Kurzfilm über einen lieben dicken Hasen und seine Rache an den bösen Waldmitbewohnern.

http://www.barfusspark.info/
Nette Seite für den, der gern schuhfrei in schöner Umgebung herum spaziert. Tut außerdem der Durchblutung und den Fußreflexzonen gut. Barfußpfade in Deutschland, Ösiland und dem Rest der Welt. P.S. Wer nie barfuß geht, kriegt bald mal Käsemauken!

http://www.cerii.de.tl/Schr.ae.ge-Seiten.htm
Und hier noch eine Sammlung schräger Seiten aus dem Web.

Das war's erst mal wieder. cul8r.

Mittelpunkt von Wikipedia gefunden!

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Nein, mit "Mittelpunkt von Wikipedia" ist nicht das "p" gemeint... mehr im folgenden Artikel, den mir Focus freundlicherweise zur, äh, Verfügung stellte:

Zentrum der Wikipedia gefunden

Fast 2,4 Millionen Artikel bilden heute die englischsprachige Wikipedia – ein Student hat jetzt berechnet, welcher davon das Zentrum ist.

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia bietet mittlerweile ein enormes Wissensrepertoire: Nicht komprimiert, umfasst allein die englischsprachige Version inzwischen rund 150 Gigabyte – das ist ungefähr die Festplattenkapazität eines aktuellen PCs. Und darin sind dann nur die Artikel selbst enthalten, nicht aber deren Geschichte (die Wikipedia ja ebenfalls komplett speichert) und die Diskussionen darüber.

Der irische Student Stephen Dolan hat jetzt von selbst entwickelten Programmen ermitteln lassen, wo dieser riesige Wörterspeicher sein Zentrum hat. Dass ein solches überhaupt vorhanden sein muss, ist leicht nachvollziehbar. Denn die Wikipedia kann man sehr gut mit einer Stadt vergleichen. Statt Straßen bilden die Verweise, die Links, die Verbindungen zwischen den einzelnen Wohngebieten. Wie weit es von Ort A nach Ort B ist, lässt sich dann einfach dadurch bestimmen, wieviele Straßen man durchlaufen muss, um von A nach B zu kommen. Oder, im Fall des Web-Lexikons, wie oft man auf einen Link klicken muss, um Artikel B von Artikel A aus zu erreichen.Das Zentrum einer Stadt ist gemeinhin genau der Ort, den man von allen anderen Stadtteilen am schnellsten erreicht – und ebenso ist es bei Wikipedia.

Dolans Erkenntnis, für die er mehrere Computer insgesamt rund sechs Tage lang rechnen lassen musste: Das Zentrum der Wikipedia heißt „2007“. Ein Wikipedia-User braucht im Mittel 3,45 Klicks, um jeden anderen der von hier überhaupt zugänglichen 2 111 479 Artikel zu erreichen. Auf den Plätzen zwei bis zehn folgen „Deaths in 2004“, „2006“, „2004“, „List of accidents and incidents on commercial aircraft“, „Star Alliance destinations“, „1990s“, „List of town tramway systems in North America“, „2005“ und „1967“. Lässt man hingegen alle Artikel weg, die nur listenartige Aufzählungen oder Jahreszahlen enthalten, dann liegt Großbritannien im Mittelpunkt, das „United Kingdom“. Es ist rund 3,67 Klicks von jedem anderen Artikel entfernt. Überraschend ist, wer dabei auf Platz zwei landet: die ehemalige Tennisspielerin Billie Jean King nämlich, erst danach folgt die Weltmacht USA. Im Mittel muss man übrigens 4,573 mal klicken, um über Links von einem Artikel zu einem bestimmten anderen zu gelangen.

Die Frage, wo die Wikipedia zu Ende ist, lässt sich hingegen deutlich leichter beantworten: Das Online-Lexikon endet in jedem Artikel, der keinerlei Verknüpfungen zu anderen Schlagworten besitzt. (Von FOCUS-Redakteur Matthias Matting)

Montag, 2. Juni 2008

Filmfehler bei fehler-im-film.de

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http://www.fehler-im-film.de/ (Klick)

Man freut sich ja immer, wenn man in teuren Hollywood-Produktionen mal ein, zwei kleine Filmfehler entdeckt: Hier hängt mal für Sekundenbruchteile ein Mikro im Bild, dort gibt's einen Mini-Anschlussfehler. Aber die Leuts von Fehler-im-Film sind absolute, unerreichte Spitzenklasse. Beim ersten Teil von "Herr der Ringe" haben sie z.B. unglaubliche 215 Fehler entdeckt. Zweihundertfünfzehn... So lang ist der Film nicht in Minuten. Bei "Titanic" gibt es immerhin noch 93 Fehler zu entdecken, 154 Einträge finden sich bei "Fluch der Karibik".

Hier kann man auch mal gucken: http://de.wikipedia.org/wiki/Filmfehler (unten auf der Seite weitere Filmfehler-Links).

Montag, 26. Mai 2008

Angryalien - Flimklassiker in 30 Sekunden

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Für die 3-4 Leute, die den Link noch nicht kennen:

ANGRYALIEN

Filmklassiker (Casablanca, Alien, King Kong, Rocky, Shining, Titanic usw.) mit Zeichentrick-Hasen nachgespielt - und zwar in 30 Sekunden pro Film. Angucken. Wer auch nur ein bisschen schrägen Humor und Liebe zum Kino hat, wird sich vor Lach am Boden kugeln. Ischwör!

Sonntag, 18. Mai 2008

Laternenairbags und Bodenleitlinien für dumme Simser

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Kein Scherz... gefunden bei diepresse.com v0m 13.3.2008:

Gefahr beim SMS-Schreiben: London polstert Laternen


Während dem Spaziergang vom Handy abgelenkt: Jeder zehnte Brite ist schon einmal gegen ein Hindernis gelaufen und hat sich verletzt. Weiche Matratzen an den Laternen einer Szenestraße sollen das künftig verhindern.

Gleichzeitig gehen und SMS schreiben ist die neueste Gefahrenquelle im täglichen Leben eiliger Großstädter. Den Blick konzentriert auf das Handy gerichtet, übersieht der Fußgänger gerne Laternenen und andere Hindernisse wie Mistkübel oder Stolpersteine. London hat deshalb nun die wohl erste "Safe-Text"-Straße geschaffen: Auf der berühmten Szenestraße Brick Lane sind die heimtückischen Laternen nun in einer Testphase mit weichen, hellen Matratzen gepolstert worden, um Verletzungen zu vermeiden.

Schrammen, Nasen- und Schädelbrüche

Nach Medienangaben hat jeder zehnte Brite bereits eine "Walk and Text"-Verletzung hinter sich, darunter sind Kratzer, Schrammen aber auch Nasenbrüche und sogar ein Schädelbruch. Falls die Polster-Aktion Erfolg bringt, soll der Laternen-Airbag für emsige Handytexter auch auf anderen Straßen zum Einsatz kommen. Im Gespräch sind zudem auch Leitlinien auf dem Boden, die alle SMS-Fans schützen sollen. (APA)

Gundherzl Igenau

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All each tun! Gundherzl ich englück. Wunsch siege "hör enzu" denwen. Igenau ser wähl, Tendie heraus. Gef und enha, Bendass diesk eing ewöhn, li cherbl Indtex tist. Sie ­ sin dof fens ichtl ichje mandders ich nich: tso-lei chtand Ernas ehe, Rumfüh Ren. Lässt ei nerder mi tal Lenwas sern gew asch: Enis tein alt, er Hase sozu sag. Enund sieha Benwie der ei Nmal Denricht igenrie Cher ge? Habtdenntats ächl ichverb. Irgt si chin (dies Enbel anglo) sersch einend enz. Eilen einebotsch, aftei, negehei, menach richtdiesichnur. Dengew it ztes tenunt, erdenbet racht ern, Beinä he remhin seh en. Ersch liesst: Manmuss scho neinziem li cher trott elsei. Nund nix Gesch ei tes. Mitsei nemle benanzu "fang", en wis senumb lind? Tex tezu le sen.

Aus dem Blindtexte Archiv von latz://new.media

Samstag, 10. Mai 2008

Nur Graz hat's: Die Fahrradständer-Wahl 2008!


Kein Scherz, sondern ein hochoffizielles Projekt der Landesregierung Steiermark unter der Schirmherrschaft von Frau Landesrätin Mag. Kristina Edlinger-Ploder:

Die Wahl des besten steirischen Fahrradständers 2008! *pruuuust*

Link Land Steiermark

Der offizielle Folder (PDF-Dokument)

Euro 2008: Die besten Fußballgeschenke ...

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...bekommt man online hier:

http://www.ballkultur.de/catalog/
Toplink, da gibt's alles an schrägen Geschenken und Accessoires rund ums Runde, vom Fußballbackförmchen bis zum aufblasbaren Tor...

http://www.aproposgeschenk.de/seite_788.htm
"Ich habe fertig"- und "Scheiss Spiel"-Klodeckel-Aufkleber...

http://www.spielgeschenke.de/index.php?cPath=38_589
Torwände, Schiedsrichter-Sets...

http://www.echtwahnsinn.at/lshop,showrub,2004g,d,,1198654496,,,,.htm
Fußballpissoir, Fußballfußmatte, Fanlautsprecher...

http://www.geschenke-versandhaus.de/shop_id1_cat95/wm_fussball.html
Ratschen, Tröten, Maracas, Socken, Caps, Fingerfußball, Fußballduschgel...

http://www.yousmile.de/artikel.html?kategorie=Fu%C3%9Fballgeschenke
Mini-Tischkicker, Shirts, Badewannenfußballset...

http://www.sportgeschenke.de/index.php/cat/c60_FUSSBALL-Fanartikel.html/XTCsid/7ktfca0slbce7j4tkmm68kg363
Servietten, Fahnen, Taschentücher, Lampen, Kerzen, Fußballschmuck...

http://shop.sport-muenzinger.de/websale7/?shopid=sport-schuster&act=start&ref=start
ALLE Trikots, aber auch Shorts und Socken, und den offiziellen Spielball.

So. Das muss reichen für die Gemeinde. Äh, lesen Fußballfans eigentlich überhaupt diesen Blog? Wohl weniger?

Zum Abschluss noch ein netter kleiner Fußballwitz (der mit Fußball nix zu tun hat):

Victoria Beckham kommt nach Hause und findet ihren David, wie er komplett aus dem Häuschen herumhüpft und jubelt. "Wasn los, Alter?" fragt sie. Er darauf: "43 Tage, 43 Tage! Ich habe das Puzzle in nur 43 Tagen geschafft!" - "Und was ist daran so toll?" fragt sie. Darauf er ganz stolz: "Tjaaa... auf dem Karton steht: drei bis sechs Jahre!"

Mittwoch, 30. April 2008

EUDK - Watn datn?

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Nein, es ist kein Ableger des EUGH (Europäischer Gerichtshof), auch kein neuer Lebensmitteldiskonter, auch kein Hinweis darauf, dass Dänemark in der EU ist. EUDK ist die Abkürzung des wirklich existierenden Interessenverbandes "Europäische Döner Kammer". Kein Maischerz!

Weiteres im sympathischen Hämburch-Blog "Auweia St. Pauli" (Kiezterror) >>>
hier

Quantenphysik und Esoterik - verwandter als man denkt

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Quelle: Welt online vom 25.4.2008:

Quantenphysik: Die Seele existiert auch nach dem Tod

Das Bewusstsein ist neben Raum, Zeit, Materie und Energie ein weiteres Grundelement der Welt, sagen einige Forscher. Sie weisen damit einen Weg von der Wissenschaft zur Religion.

Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen – häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das unsterbliche Bewusstsein ist genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt.

Gewöhnlich nur im engsten Freundeskreis berichtet der amerikanische Chemiker James Grant, der mehrere Jahre in Deutschland an einem Max-Planck-Institut tätig war, über ein sonderbares Erlebnis während seines Studiums, das er nicht nur in den USA, sondern auch in London absolviert hatte. Da im Studentenheim kein Platz mehr frei gewesen sei, habe er sich gleich nach seiner Ankunft in eine Warteliste eingetragen. Unerwartet rasch sei jedoch ein Zimmer frei geworden.

Kurz nach dem Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen. „Da ich mir absolut sicher war, dass ich nicht geträumt hatte, erzählte ich am nächsten Morgen der Heimleiterin von der seltsamen Begegnung und beschrieb ihr genau, wie der junge Mann ausgesehen hat“, berichtet Grant. Daraufhin habe diese kurz im Archiv gesucht und ihm ein Foto gezeigt, auf dem er sofort den jungen Mann erkannt habe. Das schier Unglaubliche beschreibt Grant wie folgt: „Als ich sie fragte, um wen es sich handele, erwiderte sie mit bebender Stimme, dass es mein Vormieter gewesen sei, der sich kurz zuvor das Leben genommen habe."

Die Geschichte klingt nach Halluzination oder Esoterik. Immerhin: Die Quelle ist ein vertrauenswürdiger Naturwissenschaftler. Nicht minder fantastisch ist die Vision, die der schwedische Naturwissenschaftler und Theologe Emanuel von Swedenborg (1688 bis 1772) nach bezeugten Quellen im Jahr 1759 gehabt haben soll: Er hatte eines Abends die Vision, dass im 450 Kilometer entfernten Stockholm, seiner Heimatstadt, ein Feuer ausgebrochen, aber einige Häuser vor seiner Wohnung zum Stillstand gekommen sei. Ein Bote hatte später seine Eingebung bestätigt. Professor Hans Schwarz, Ordinarius für Evangelische Theologie an der Universität Regensburg, studierte hierzu die zeitgenössischen Quellen und kam zu dem Schluss, dass Swedenborgs Bericht glaubwürdig ist.

Erstaunlicherweise gibt es aber eine Vielzahl von Menschen, die im Gespräch unter vier Augen von Erlebnissen berichten, die nach landläufiger Meinung als übernatürlich gelten. Aus Furcht, fortan als unglaubwürdig abgestempelt zu werden, scheuen die meisten von ihnen jedoch das Rampenlicht der Öffentlichkeit.

Hat die Naturwissenschaft etwas zu solchen Vorstellungen zu sagen? Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Physikern, die solche Effekte für real halten. Dabei kommen sie zu dem revolutionären Schluss, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt. Das Fundament für die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung.

Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt. Erst in jüngerer Zeit hat unter anderen der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. Und auch einer der renommiertesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist.

Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie der Welle-Korpuskel-Dualismus kleinster Teilchen, also die Tatsache, dass Licht beide scheinbar gegensätzlichen Formen annehmen kann: elektromagnetische Welle und „handfestes Teilchen“. Seiner Auffassung nach existiert auch ein universeller Quantencode, in den die gesamte lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich seit dem Urknall über den gesamten Kosmos erstrecken.

Konsequenterweise glaubt Dürr an eine Existenz nach dem Tode. „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere“, zeigt er sich überzeugt. Insofern sei unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen.

Ganz neu sind solche Ideen nicht, denn der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung hat mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli bereits ab 1947 einen lebhaften Briefwechsel geführt und nach einer physikalischen Deutung sogenannter Synchronizitäten gesucht. Dahinter verbergen sich Zufälle oder zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als „sinnhaft“ und logisch empfunden werden.

Erstaunlicherweise wurde der intensive Briefwechsel zwischen Jung und Pauli über ein halbes Jahrhundert lang nicht weiter zur Kenntnis genommen. Offensichtlich war die Vorstellung, dass Seelenzustände und die unbelebte Welt miteinander verknüpft und aufeinander wirken sollten, der Forscherelite zu verwegen für eine ernsthafte Diskussion.

Schützenhilfe hat Vorreiter Dürr unterdessen vor Kurzem von dem Heidelberger Physiker Professor Markolf H. Niemz bekommen. Dieser glaubt, dass sich nach dem Tod eines Menschen die Seele mit Lichtgeschwindigkeit verabschiedet. Niemz lehrt an der Universität Heidelberg Medizintechnik. Daneben beschäftigt er sich intensiv mit der Nahtodforschung. Letztere lieferte die entscheidenden Impulse für seine These.

Bei einem sogenannten Sterbeerlebnis erfährt der Betroffene plötzlich das Gefühl, dass sich seine Seele von seinem physischen Körper trennt und über dem Schauplatz der Ereignisse zu schweben scheint. Nur Augenblicke später scheint sich eine Art Tunnel zu öffnen. In ihn fühlt sich der Betroffene „hineingezogen“ und schwebt bis zu einem hellen, nicht blendenden Licht an dessen Ende.

Bei diesem „Licht am Ende des Tunnels“ sieht Niemz Parallelen zu einer simulierten Reise in einem Raumschiff nahe der Lichtgeschwindigkeit. Dabei wird durch den sogenannten Searchlight-Effekt der Eindruck erweckt, als bewege sich alles von vorn auf den Betrachter zu. Einen ähnlichen Effekt beobachten wir bei einer Autofahrt durch winterliches Schneegestöber.

In ganz ähnlicher Weise führt dieser Effekt bei einem schnell bewegten Objekt, das sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall bewegt, zu einer Bündelung der Lichtstrahlen von vorn, während die übrigen Teile des Alls mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit immer dunkler erscheinen. Dabei hat der Betrachter das Gefühl, durch eine dunkle Röhre hindurch eine strahlende Lichtquelle am Ende dieses fiktiven Tunnels anzusteuern.

Auch Christian Hellweg ist von dem Quantenzustand des Geistes überzeugt. Der Wissenschaftler hat sich nach dem Abschluss seines Physik- und Medizinstudiums am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen jahrelang mit der wissenschaftlichen Erforschung der Hirnfunktionen beschäftigt. Seine These bringt er wie folgt auf den Punkt: „Die Eigenschaften des Geistigen entsprechen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen.“

Der vor zwei Wochen verstorbene, legendäre amerikanische Physiker Professor John A. Wheeler sagte: „Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichtegemacht.“

Last, not least macht auch der britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Universität Cambridge aus seiner Überzeugung keinen Hehl: „Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte“, versichert er. Zusammenfassend kommt er zu dem Schluss, dass das menschliche Bewusstsein möglicherweise sogar grundlegender als Raum und Zeit sei.

Sollten sich die Thesen der Avantgarde unter den Physikern in nachfolgenden Forschungen bestätigen, dürfte dies unser Weltbild maßgeblich beeinflussen. So würden sich Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen – geradewegs wie der rechte und der linke Schuh eines Menschen.

Der Text enthält Exklusivauszüge aus dem gerade erschienenen Buch des Autors „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“. Verlag BoD Norderstedt, ISBN 3833474203, Preis EUR 14,90

Sonntag, 27. April 2008

Schenk mir einen blauen Luftballon... *träller*

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"Balloon Bowl"
Witzige Idee: Skater fährt durch eine Riesenschüssel, angefüllt mit Tausenden von babyblauen Luftballons. Das könnte ja Trend werden: mit einem schnittigen Sportgerät durch was Lustiges durchfahren. Wie wärs z.B. damit:
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- mit dem Dreirad durch Salatöl
- mit dem Quad durch Ikea-Kinderparadies-Gummikugeln
- mit der Seifenkiste durch zehn Hektoliter Schmierseife
- mit dem Snowboard durch die Wüste
- mit dem Mountainbike durch rostige Nägel
- mit dem Rasenmäher durch eine Nacktschneckenkolonie
- mit dem Auto durch die Fußgängerzone... etc.

Samstag, 26. April 2008

Die Dunkelfruchtnase kommt nur langsam aus dem Glas!

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Ich mag ja ein Ignorant sein und ein Proll, dem ein kühles Bierchen von der Kneipe um die Ecke für zwofünfzig lieber ist als ein schweineteurer Chateau de Quelquechose, jedenfalls bringen mich manche Weinbeschreibungen einfach nur zum Lachen... heute wieder, anläßlich eines Artikels auf weineausoesterreich.at. Wobei ich aber gleichzeitig den Geschmacksgenies, die diese Tropfen verkosten, beschreiben und bewerten müssen, großen Respekt zolle - ich kann ja gerade mal herb von lieblich unterscheiden :-) Also hier ein paar Beschreibungen österreichischer 2000er Jahrgänge:

"...Attraktive, tiefe Dunkelfruchtnase mit Nougateinsprengseln; tiefe, fast salzige Frucht, trotz enormer Substanz sogar noch fast leichtfüßig wirkend, absolut kompletter Wein mit herrlichem Potenzial..."

"...Sehr kühle, etwas reduktiv-verkapselte Nase, Eukalyptus; wunderbar tiefe, eigenständige Frucht, Eukalyptus ist wieder da, kerniger Biss, enorme Substanz, kontrolliert streng..."

"...Klassisch-urtümliche Blaufränkischnase, ein Hauch Wildbret; viel Stoff, herrlich dichte Textur, ein Wein zum Kauen, beinahe noch mehr als nur „ein“ Maul voll Wein, genug Substanz für Jahre, ein Kraftlackel mit Format..."

"...Sehr reife Nase, Zwetschken und ein Hauch „surmaturité“ (Überreife); kernige Dichte, viel Schmalz, Kraft und Tannin, wenn sich auch ein klitzekleiner Oxidationshauch ankündigt...."

"...Kompakt und dicht, noch recht verkapselt, dahinter Zwetschken; auch am Gaumen noch recht verschlossen, geht noch nicht aus sich heraus, lässt aber die Klasse und feste Substanz bereits hervorblitzen..."

und hier mein Liebling, also mit dem kann ich mich voll identifizieren :-)

"...Etwas verhaltene Nase, die weiche Dunkelfrucht kommt nur langsam aus dem Glas; weiche, reife Frucht, elegante Schokonoten, nach hinten zu immer kräftiger werdend, mit einem feurigen Finale ausklingend..."

Montag, 7. April 2008

Hier gibt's Spitzen-Kafka!

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Spitzen-Kafka! Naja. Was man im Web mit der Stichwortsuche "Kafka" so alles findet...
Weitere Varianten nach Belieben:
Heute hier: Top-Goethe!
Schiller Ultra. Schillert jetzt noch mehr!
Hyper-Hemingway - ballert richtig rein... etc. pp.

Sonntag, 6. April 2008

Geniale optische Täuschung

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Wenn man's auch kaum glauben mag:
Die Quadrate A und B sind exakt gleich hell.

Den Beweis (und noch viel mehr Interessantes über
optische Täuschungen) gibt's auf dieser
Wikipedia-Seite.