Dies ist ein BLOG: ein öffentliches Internet-Journal mit regelmäßigen Einträgen (Posts). Thema ist alles, was ich lustig, interessant, spannend oder ungewöhnlich finde - z.B. Weblinks, Fotos, Videos, Gags, Literatur- und Musiktips, Zeitungsartikel, Tagebucheinträge und sonstiges Brimborium. Daher auch der Name Tohuwabohu, denn einen roten Faden gibt es nicht, bzw. der einzige rote Faden bin ich :-) Diesen Blog gibt es seit 07 / 07. Es lohnt sich durchaus, auch die älteren Posts nachzulesen, wenn man die neueren mag. Und: Kommentare sind erlaubt/erwünscht, werden veröffentlicht und gern gelesen. Viel Spaß in meinem Webwohnzimmer! Tina
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Mittwoch, 15. April 2009

Neugeborener Nebelparder

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Etwas für die "Süüüüüß!"-Fraktion: Ein neugeborener Nebelparder (neofelis nebulosa).

Samstag, 10. Mai 2008

Der Halsbandsittich

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...isn't he adorable?

Freitag, 25. April 2008

Heute aus dem Badezimmerfenster geknipst

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- Zum Vergrößern auf das Bild klicken -

Freitag, 28. März 2008

...die beste Headline im März 2008:

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"Mann angeblich von Wombat vergewaltigt - seitdem spricht er australisch"

Diesen Artikel muss man gar nicht mehr lesen, posten, verlinken, bebildern oder kommentieren. Der Titel reicht vollkommen.

Aber zur Abrundung noch ein kleiner Tierwitz:
Ein Mäuserich ist scharf wie Nachbars Lumpi, findet aber weit und breit nichts zum Mauseln. Er sucht herum und trifft einen Hasen." Du Hase, Du, ich möcht dich gern vernaschen!" Der Hase guckt nur blöd und läuft weiter. Danach trifft die Maus eine Kuh. "Du, Kuh, ich will dich vernaschen!" Die Kuh hat auch kein Interesse. Die Maus läuft weiter und trifft einen Elefanten: "Du Elefant, bitte hilf mir, ich muss ganz dringend mein Rohr verlegen." Der Elefant sieht sich die Maus an und denkt: Na, gross was anstellen kann das kleine Ding doch nicht, und sagt: "OK, komm hoch und versuch dein Glück." Die Maus krabbelt den Elefanten hoch und macht sich ans Werk. Wie sie gerade am Arbeiten ist, sticht eine Biene den Elefanten in den Rüssel. Er brüllt laut und hüpft fürchterlich umher. Schreit die kleine Maus vom Hinterteil des Elefanten hervor: "Ja, ja, genieß es, du Schlampe!"

Freitag, 2. November 2007

Vögel füttern im Winter

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Weil dabei so viel falsch gemacht wird, hier ein paar Tipps fürs tiergerechte Füttern von Spatz, Meise & Co.:

Auf keinen Fall Speisereste oder Gesalzenes verfüttern. Auch kein altes Brot, weil es im Magen der Vögel aufquillt.

Für Körnerfresser (mit dicken, kräftigen Schnäbeln) wie Fink, Sperling etc. Sonnenblumenkerne oder die handelsüblichen Futtermischungen verwenden.

Für Weichfutterfresser (mit spitzen Schnäbeln: Amsel, Rotkehlchen etc.) sind Beeren, Nüsse oder Haferflocken bestens geeignet - oder auch die Fett-Körner-Mischungen, die im Handel "Meisenknödel" oder "Meisenringe" benamst werden. (Solche Knödel kann man auch selbst herstellen, wenn einem die Matscherei nichts ausmacht: Rezept b.B. bei mir.)

Erd- und sonstige Nüsse passen immer sehr gut ins Vogelhäuschen, aber eben nur ungesalzen und aus der Schale ausgelöst. Und zum Thema Kerne: Aus eigener Erfahrung kann ich mitteilen, dass Pinienkerne im Vogelhaus immer zuerst weg sind, aber sowas von ratzfatz - während Sonnenblumenkerne eher lustlos und zaghaft weggehapst werden - offenbar ist auch in der Ornis der exklusiv-mediterrane Lifestyle sehr gefragt ;-)

Wenn man einen Garten hat: Laubhaufen, Grünschnitt oder Ähnliches ruhig mal über Winter liegenlassen, das schadet dem Garten nicht, die darin überwinternden Insekten sind leckere Mahlzeiten für manche Vögel (z.B. für den Zaunkönig) - und vielleicht findet sich sogar ein Igel ein, der den Laubhaufen als Unterschlupf nutzt.

Ansonsten: einfach mal mit "Vögel füttern im Winter" oder "Garten im Winter" etc. googeln.

Das Bildchen habe ich geklaut bei ausmalbilder-kostenlos.de.

Dienstag, 31. Juli 2007