Dies ist ein BLOG: ein öffentliches Internet-Journal mit regelmäßigen Einträgen (Posts). Thema ist alles, was ich lustig, interessant, spannend oder ungewöhnlich finde - z.B. Weblinks, Fotos, Videos, Gags, Literatur- und Musiktips, Zeitungsartikel, Tagebucheinträge und sonstiges Brimborium. Daher auch der Name Tohuwabohu, denn einen roten Faden gibt es nicht, bzw. der einzige rote Faden bin ich :-) Diesen Blog gibt es seit 07 / 07. Es lohnt sich durchaus, auch die älteren Posts nachzulesen, wenn man die neueren mag. Und: Kommentare sind erlaubt/erwünscht, werden veröffentlicht und gern gelesen. Viel Spaß in meinem Webwohnzimmer! Tina

Montag, 17. September 2007

Das größte Silbenrätsel der Welt

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findet man hier:
www.recordholders.org/de/records/charade.html


Immerhin 444 mehrsilbige (räusper) Lösungswörter müssen gefunden werden.

Diesen Post mit dem Bild eines Silbenrätsels zu bebildern, war mir zu fade... daher links ein nur sehr marginal zum Thema passendes, aber dafür wunderschönes Fraktalbild.

Sonntag, 16. September 2007

Die zehn Gebote des Bloggens

Gefunden bei BetaBlogger / Georg Graf von Westphalen, hier:
http://blog.doccheck.com/archive/441-Die-10-Gebote-des-Bloggens.html

1. Du sollst nicht lügen: Schreiben Sie die Wahrheit – die ganze Wahrheit. Und kommentieren sie diese. Blogs sollen explizit die persönliche Meinung des Autors wiedergeben und werden gerade durch die Subjektivität der Beiträge spannend. Dennoch ist es wichtig, dem Leser die objektiven Fakten ebenso klar zu vermitteln wie die eigene Haltung dazu.

2. Du sollst Schlagzeilen machen: Nutzen Sie aussagekräftige Titel, welche die Kernaussage bzw. Inhalt Ihres Beitrags sofort klar machen. Denken Sie daran, dass Ihre Beiträge in Blog-Archiven, bei Suchmaschinen, in RSS-News oder Bookmarks, auf Portalseiten etc. oft nur mit dem Titel zitiert werden und meist von vielen anderen (konkurrierenden) Schlagzeilen umgeben sind.

3. Du sollst nicht um den heißen Brei reden: Die meisten Leser entscheiden nach den ersten beiden Sätzen, ob sie weiter lesen. Beginnen Sie Ihren Beitrag daher mit der Kernaussage und der Darstellung Ihrer zentralen Thesen. Danach können Sie auf Details eingehen und ausführlicher werden.

4. Du sollst nicht zuviele Links neben mir haben: Die meisten Leser klicken auf den ersten Link. Daher sollte dieser der zentrale Link in Ihrem Beitrag sein. Außerdem verringern zu viele Links nebeneinander die Bedeutung des einzelnen Links. Trennen Sie also die Spreu vom Weizen und präsentieren Sie Ihren Lesern nur die wirklich relevanten Links.

5. Du sollst die Form ehren: Das Auge liest mit. Nutzen Sie Listen, Bilder, Formatierungen, Absätze etc. zur Strukturierung Ihrer Beiträge. Das macht es Ihren Lesern leichter, Ideen und Gedankengängen zu folgen, ohne bei längeren Passagen zu ermüden.

6. Du sollst Deine Quellen offen legen: Im Gegensatz zur Mainstream-Presse geben Blogger meist an, woher ihre Informationen stammen. So verschaffen Sie sich Glaubwürdigkeit und unterstützen eine fundierte Diskussion.

7. Du sollst Deinen Stil pflegen: Ein eigener Schreibstil schafft Authentizität und hebt Ihren Blog aus der Masse hervor. Wer nur Linklisten abtippt, ist kaum unterscheidbar von zahlreichen Blogs. Exklusive Inhalte und Ideen verfehlen ihre Wirkung nicht, wenn sie lesefreundlich aufbereitet werden.

8. Du sollst in Schubladen denken: Ordnen Sie Ihre Beiträge in klaren Kategorien. So erleichtern Sie das Finden von Themen und strukturieren Ihre Inhalte besser. Wer sich nicht frühzeitig Gedanken über den eigenen Themenfokus macht, verliert genauso wie die Leser schnell den Überblick über die Vielfalt der eigenen Inhalte.

9. Du sollst Profil zeigen: Stellen Sie sich Ihren Leser in Ihrem Profil vor. Den meisten Lesern erleichtert es den Zugang zu Ihren Meinungen und Ideen, wenn Sie sich ein Bild davon machen können, wer hinter den Beiträgen eines Blogs steht.

10. Was Du schreibst, das bleibt: Ansätze der Art „das schreibe ich nächste Woche...“ funktionieren meist nicht. Schreiben Sie einfach auf, was Ihnen durch den Kopf geht: die spontane Idee, einen interessanten Gedanken oder ungewöhnliche Standpunkte. Auch wenn Sie den Beitrag zunächst als „Entwurf“ speichern und später ausarbeiten und publizieren – so geht nichts verloren.

Liebe Männer!

Heute lese ich wieder einmal, also offenbar verlässlich, dass der Suchbegriff "Sex" bei Google häufiger eingegeben wird als die Begriffe Games, Reise, Musik, Auto, Wetter, Gesundheit und Jobs - ZUSAMMEN!! Die selbe Studie spricht von dabei von einer über 75-prozentigen Männerquote auf der Google-Suche nach Sex. Ich kann das gar nicht glauben. Sex interessiert Euch also wirklich x-fach mehr als Autos??? Nee, nä?

Letzte Woche bin ich in der Grazer City vom Hauptplatz in die Sackstraße (hehe... ja, die heißt passenderweise wirklich so) marschiert und sah dort eine Traube von Menschen - allesamt männlichen Geschlechts. Anlass war: Vor dem Erzherzog-Johann-Hotel stand zu irgendwelchen Werbezwecken ein oranger Lamborghini herum. Über die gesamte Seitenfront war ein hässlicher weißer Werbeaufkleber gepappt und drin saß irgend ein schrecklich gelangweilt aussehender Schnösel. Die Herren der Schöpfung tänzelten ums Auto herum, mehrere (wohl Touris) hatten ihre Digicams ausgepackt und knipsten den Wagen von allen Seiten. Etwaig vorhandene Frauen an ihren Seiten waren sofort vergessen, sahen auf Armbanduhren oder gar in die unbestückte Auslage vom Bärenland-Gummibärchengeschäft, mehr oder minder geduldig darauf wartend, dass sich die momentane Zappelei und Aufgeregtheit ihres Gesponses wieder legen möge...

... ich ging also am rechts stehenden Pulk Männertraube in Richtung Krebsenkeller vorbei und konnte es mir die Seitenbemerkung "He, das ist doch nur ein Auto!" nicht verkneifen... erntete aber außer ein paar bösen Blicken keinerlei Reaktion. Offenbar lähmt so komplett absorbierende Faszination doch schwerstens die verbale Spontaneität :-)

Ich stelle also subsummierend und abschließend die Frage in den virtuellen Raum:

Sex oder Autos? (Bums oder Brumm? Mausen oder sausen?)

Und jetzt bitte nicht sagen: am besten beides... eine klare und eindeutige Entscheidung ist gefragt. Und bitte auch keine Boxenluder in die Kommentarbox heften ;-)

Das Beste von Youtube

Satte zehn Prozent der gesamten weltweit benutzten Web-Bandbreite entfallen angeblich auf das Videoportal http://www.youtube.com/ - leider ist eine Unzahl von Youtube-Clips entweder Müll oder veraltet oder mehrfach vorhanden. Das Stichwort "Madonna" z.B. zeitigt bei Youtube 94.500 Suchergebnisse. Wie das wirklich Gute herausfinden?

Zum Glück gibt's inzwischen richtige Youtube-"Jurys", die die Clips sichten und bewerten. Z.B. http://www.gloob.tv/ - die haben 25 Redakteure, die tagtäglich nichts anderes tun, als sich durch die Youtube-Videos zu wühlen und die besten incl. Kommentaren auf der Gloob-Seite vorzustellen.

http://www.weshow.com/ bietet einen ähnlichen Dienst an, sogar noch erweitert auf die Clips von Google-Video und anderen Videoportalen. Die Ergebnisse sind fein säuberlich sortiert und einen monatlichen Award für die besten Clips gibt's auch.

Online-Gehirn-Jogging

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Denksport im Web - ein paar Beispiele (gefunden in der aktuellen "Tomorrow"):

"Falls die Zahnrädchen im Kopf schon etwas knirschen, sollten Sie Ihr Gehirn trainieren. Damit Sie sich nicht gleich beim nächsten IQ-Test-Seminar anmelden müssen, gibt's den Denksport für die grauen Zellen jetzt auch im Web. Zum Beispiel unter http://www.brainspeeder.com/. Nach dem Download der Software können Sie online gegen andere User antreten. Die Disziplinen: Kopfrechnen, Ziffern merken und Zahlenreihen ergänzen. Sind Sie richtig gut, kommt Ihr Name auf die Highscore-Liste. Wer nicht so gerne Erbsen zählt, surft einfach auf http://www.gamesforthebrain.com/. Dort schickt man seine grauen Zellen etwa mit Sudoku oder Schach zum Joggen. Alternativ: http://www.denksport.de/."

Die userfreundlichste Sudoku-Seite ist m.E. www.websudoku.com - alle Schwierigkeitsgrade, leichte Druckmöglichkeit der Zahlenrätsel in verschiedensten Größen etc.

Und die genialste allgemeine Rätselseite im Netz mit .at-Domain ist wohl die der Familie Janko aus Wien: http://www.janko.at/Raetsel/index.htm - Selbstbeschreibung: "Über 9200 Aufgaben aus vielen Bereichen; unter anderem die größte Sammlung klassischer Vers- und Worträtsel im deutschsprachigen Web sowie viele im deutschen Sprachraum wenig bekannte Aufgabentypen aus aller Welt." Janko ist überhaupt zu empfehlen - http://www.janko.at/ - neben den unzähligen Rätsel gibt es noch jede Menge Spiele, Rätsel, Rezepte, ein Wienerisch-Lexikon, diverse Software und aber auch die Janko'schen privaten Katzen- und Hochzeitsfotos :-)

Samstag, 15. September 2007

Erdhörnchenfrühstück bei Herrmann

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Gefunden bei http://www.planetherrmann.net/ -
dem "höchst interessanten Magazin für alle Herren".

Bei Herrmann findet sich u.a. auch folgende Netzperle:
http://www.planetherrmann.net/Tips+Tricks/25Tricks.html -
"Ein Wegweiser zum Untergang der abendländischen Bürokratiekultur".

Und meine Damen, keine Sorge, die Männertümelei ist nur Pose ;-)

Freitag, 14. September 2007

Österreichischer Skulpturenpark

Mein erstes Picasa-Webalbum - muss das doch mal austesten...

hier also ein paar Impressionen aus dem Österreichischen Skulpturenpark in Graz-Unterpremstätten. Künstlerisches Highlight des Parks ist übrigens ein originaler "fat car" von Erwin Wurm - allerdings hinter Glas. Die restlichen Skulpturen sind erfreulicherweise zugänglicher, (be)greifbar, betretbar sogar, wie z.B. das "Betonboot" von Michael Schuster.

Sich Kunst im freien und öffentlichen Raum zu geben hat definitiv was... keine Aufpasser, kein Museumsmuff, keine Alarmanlagen, keine Flüsterstimmen, keine gelangweilten Schulklassen, stattdessen spaziert man munter durch eine schöne Landschaft, kuckt Kunst - und trainiert so nebenbei seinen Geist an (eh meist hoffnungslosen) Interpretationsversuchen :-)

Österreichischer Skulpturenpark

Donnerstag, 13. September 2007

spock.com - Datenschutz demnächst ade?

Heute bei heise.de entdeckt: http://www.heise.de/newsticker/meldung/94337

Die Menschheit auf dem Online-Präsentierteller

Jay Bhatti hat sich als einer der Gründer von Spock.com viel Arbeit vorgenommen. "Wir wollen ein Profil von jedem Menschen dieser Welt anlegen", erklärte das Sprachrohr der US-amerikanischen Leute-Suchmaschine bei der Freischaltung seines Babys in der öffentlichen Betaphase vergangene Woche. Nun gehört Klappern bei Internet-Startups bekanntlich zum Handwerk, und so könnte man die vollmundigen Ankündigungen von Spock.com ebenfalls unter der Rubrik "New Economy 2.0" ablegen. Aber angesichts Bhattis Angaben, 100 Millionen Menschen habe der sich im Aufbau befindliche "Single Point of Contact and Knowledge" bereits auf eigenen Profilseiten erfasst, ist möglicherweise ein zweiter Blick angebracht.

Auf der Homepage finden sich zunächst die nach nicht bekannten Kriterien ausgewählten "Top Ten" der üblichen Stars und Sternchen wie Jennifer Aniston, Kate Moss oder Jessica Alba neben anderen Prominenten "in den Schlagzeilen" wie Tony Blair oder Rod Stewart. Darüber hinaus werden zehn Suchanfragenbeispiele gelistet, die über Eingaben wie "Spammer", "Terrorist" oder "Open Source" zu verschiedenen mit diesen Schlagworten versehenen Personenprofilen und damit wiederum verknüpften Leuten führen. Auch auf deutsche Berühmtheiten wie Helmut Kohl oder Angela Merkel stößt man bereits, letztere unter anderem mit dem Stichwort "youngest person to be chancellor" verknüpft.

Bei der Informationssammlung setzt Spock.com auf einen zweigeteilten Ansatz. Zum einen schöpft die Suchmaschine aus öffentlichen Quellen wie Wikipedia, Nachrichtenartikeln, Websites von Personen oder Firmen sowie in sozialen Netzwerken wie MySpace, Xing oder Facebook hinterlegten Profilen. Gerade die häufig reichlich freiwillig gemachten Angaben der Profilierten in den einschlägigen Online-Gemeinschaften stellen dabei ein reiches Futter für die virtuellen Agenten von Spock.com dar. Schließlich stellen bereits etwa 19 Prozent der Deutschen private Informationen ins Netz. Zehn Prozent nutzen dazu Communities wie StudiVZ oder Xing, 7 Prozent ihre private Homepage, während 2 Prozent Blogs betreiben oder sich in Singlebörsen in ihr Innerstes schauen lassen.

Das Web-2.0-Prinzip der nutzergenerierten Inhalte darf bei der Leute-Suchmaschine, welche die Risikokapitalgeber Clearstone Venture Partners und Opus Capital Ventures mit rund acht Millionen US-Dollar finanziell unterstützen, aber freilich nicht außen vor bleiben. So können eingeloggte User etwa bei der Verschlagwortung von Personen mit Hilfe von Tags helfen und vorhandene Kategorisierungen auf- oder abwerten. Auch über die Korrektheit etwa von Bildern, die einem Profil zugeordnet werden, können sie Aussagen machen oder Fotos selbst hochladen.

Als erster ist Spock.com mit der Idee der gezielten Personensuche nicht am Markt. Das ebenfalls Wagniskapital gestützte Portal Wink.com etwa durchsucht bereits seit November die Profile von Nutzern sozialer Netzwerke und lädt Surfer zudem ein, gleich selbst direkt bei der Suchmaschine eine Informationsseite über sich selbst zu erstellen. Zoominfo hat sich derweil auf den Unternehmensbereich kapriziert und wertet vor allem Firmen-Homepages sowie Pressemitteilungen von Wirtschaftsorganisationen aus. Weitere Leute-Suchmaschinen hören auf Namen wie Streakr, ProfileLinker oder Upscoop und wollen vom wachsenden Kuchen der suchbezogenen Werbeausgaben profitieren. Auch Google-Chef Eric Schmidt hat angekündigt, möglichst viele persönliche Daten sammeln und diesen Teil der Online-Suche ausbauen zu wollen.

Den bislang umfassendsten Ansatz bei der Sammlung und der Anzeige privater beziehungsweise im Web veröffentlichter Personendaten nebst Fotos und Kurzbiographie hat Spock.com aber für sich in Anspruch genommen. Das Vorgehen der US-Firma hat damit die Auswertungs- und Verknüpfungsmöglichkeiten personenbezogener Daten ins mediale Scheinwerferlicht gerückt. Insbesondere hierzulande titeln Tageszeitungen mit dem "Entblößten Ego" im Netz, warnen vor "Schnüffel-Suchmaschinen" oder verraten "wie US-Firmen heimlich unsere Profile anlegen". Tatsächlich ist das Missbrauchpotenzial der neuen People-Dienste groß: Bei der offenen Verschlagwortung etwa könnten bewusst falsche Fährten gelegt und Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Datenschützer geben sich alarmiert. Firmen wie Spock.com "müssen sehr vorsichtig sein, wem sie diese Informationen geben", betont Gus Hosein von der in London beheimateten Datenschutzorganisation Privacy International. Wenn die Leute-Suchmaschinen Seiten in Europa unterhalten würden, müssten sie sich an die geltenden Datenschutzrichtlinien halten. Betroffene könnten dann gegen das Anzeigen ihres eigenen Profils theoretisch Widerspruch einlegen. Die amerikanische Datenschutzexpertin Beth Givens warnt zugleich davor, die eigene Online-Identität auf die leichte Schulter zu nehmen: "Ich glaube, die jungen Leute sind sich nicht wirklich darüber im Klaren, dass sich der zukünftige Chef ihre MySpace-Seite anschaut."
Berlins Datenschutzbeauftragter Alexander Dix spricht derweil von einer "neuen Qualität" des Zusammentragen persönlicher Daten, die "im Kern" aber "nicht neu ist". Spock liefere prinzipiell nur das, was auch andere Suchmaschinen wie Google an den Tag fördern. Nur spare es einige Rechercheschritte. Auch Dix hofft, "dass bei vielen nun das Bewusstsein dafür geschärft wird, was sie von sich im Internet preisgeben". Er beklagt zudem, dass Betroffene erst einmal mitbekommen müssten, dass bei Spock.com ein Profil über sie vorhanden sei. Andernfalls seien auch keine eigenen Änderungen daran möglich. Bis dahin könne ein Imageschaden aber bereits erfolgt sein.

Die Gründer von Spock.com sehen sich derweil auf festem rechtlichen Grund. Sie verweisen unter anderem auf das in den USA hoch gehaltene Recht zur freien Meinungsäußerung bei der Schlagwortproblematik und auf die Möglichkeit der im Profil Erfassten, eben davon gleichsam Besitz zu nehmen und Korrekturen vornehmen zu können. Zugleich rücken sie die technischen, über die Fähigkeiten Googles hinausweisenden Funktionen der umstrittenen Site in den Vordergrund: "Wenn in einem Dokument über eine Person namens Charlie steht, dass John gerne Golf spielt, dann identifiziert unsere Suchmaschine das als Information über John und weist sie dieser Person zu", erläutert Mitgründer Jaideep Singh. Ansonsten müsse sich jeder klar machen, "wie viel über ihn bereits im Internet steht. Wir bündeln diese Informationen nur." (Stefan Krempl) / (jk/c't)

Mehr Info:
http://www.golem.de/0708/53993.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,503023,00.html (Spock-Pannen!)
http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Spock.com-Suchmaschine-Menschen/594968.html

Momentan ist der private Normaluser aus Europa also noch relativ sicher vor diesem Datenschutz-Alptraum... aber wer weiß, wie lange das noch so bleiben wird. Big Spock is watching you? Finde ich nicht wirklich faszinierend......

Peter Callesen

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Peter Callesen ist ein dänischer zeitgenössischer Künstler, bis vor einiger Zeit noch ein Geheimtipp, der nur mit Papier arbeitet - und daraus, teilweise hoch filigrane, Kunstwerke schafft - von der kaum sichtbaren Miniatur bis zur Überlebensgröße (auf dem Wasser schwimmende Papierschlösser z.B.) Callesens Werke sind nicht nur handwerkliche Meisterleistungen, sondern haben meist auch viel Witz und inhaltlichen Tiefgang. Die tolle und vielbebilderte Homepage (Link: auf den Titel des Postings klicken!) ist absolut einen Besuch wert. Ich war jedenfalls hin und weg...

F4 Phantom-Jet wird pulverisiert

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Ein F4-Jet löst sich komplett in Staub auf... beim Aufprall auf eine Betonwand mit einer Geschwindigkeit von 500 Meilen/Stunde. Mit diesem Test wollte die US-Regierung feststellen, was passiert, wenn ein Flugzeug auf ein Atomkraftwerk abstürzt.

Mittwoch, 12. September 2007

Rechtschreibquiz

Hier noch ein Linktipp (Linktip? Link-Tipp?):

http://www.korrekturen.de/rechtschreibquiz.php

Extra harter Orthografie (Orthographie?)-Test mit 50 Fragen - es gilt die neue (Neue?) Rechtschreibung.

Schöner Zeitvertreib für verregnete Abende zu Hause (zuhause? zu hause?) oder für die Mittagspause.

Für Otto Normalverschreiber ist ein Ergebnis von 30 Richtigen zu 20 Falschen (falschen?) schon absolut hervorragend (hervoragend? Hervor ragend?).

Korrekturen.de ist auch sonst eine brillante (brilliante?) Heimseite...

Tipps & Tricks für alle Fälle

http://www.isirix.de/isirix_datenbank.htm

Linktipp: Isirix.de sammelt und verlinkt Webseiten, die Tipps und Tricks für Alltag, Hobby, Beruf etc. bieten. Im einzelnen sind das folgende Bereiche:

•Computer
•Haus, Garten, Küche
•Freizeit und Hobby
•Auto
•Tipps für alle Lebenslagen
•Geld und Finanzen / Onlinegeschäfte und Versand
•Schule und Studium
•Kinder ,Erziehung, Ehe und Familie
•Technik
•Sonstige Tipps und Tricks
•Gesundheit und Umwelt
•Beruf und Karriere

Noch sind nicht allzuviele Seiten verlinkt, daher bleibt das Ganze übersichtlich - und ist auch noch mit Screenshots bebildert. Alles in allem ganz brauchbar!

Won't get fooled again...

Roller, Urlaub, Sturz



Hä?
OK, den Witz verstehen nur die, die selber einen blogspot-Blog bebloggen...

Aus den Niederungen des Wortspiels

"Der Media-Markt sollte mehr CDs von Paul McCartney anbeateln."

Ist mir heute eingefallen, ich fand's witzig, ich kann ja auch nix dafür...