Sonntag, 31. Mai 2009
Samstag, 18. Oktober 2008
Warten auf Gadget
.Ein schönes neues Google-Blogspot-Gadget (siehe Anpassen > Gadget hinzufügen) ist da gerade in der so genannten "Entwicklungsphase"... wer weiß, wie lange schon - und wie lange noch. Liebes Gugel, wann kommt's denn endlich?
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Tina
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Samstag, 7. Juni 2008
Tipps & Tricks für besseres Suchen bei Google
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Und hier jetzt mal wieder was Nützliches:
Die besten Suchbefehle bei Google
Quelle: Welt.de
Einfach nur Webseiten suchen? Google kann noch viel, viel mehr. Mit den richtigen Befehlen stöbert die Suchmaschine Filmkritiken, MP3s, Aktienkurse und geheime Webcams auf oder rechnet Währungen um. Auch die normale Websuche gelingt mit ein paar Tricks deutlich besser.
Manchmal sieht die Startseite der Suchmaschine Google anders aus als sonst. Jahrestage nimmt der US-Konzern immer wieder gern zum Anlass, eine neue Optik zu entwerfen.
Die Standardsuchfunktion kennt jeder: Begriff eingeben, „Google-Suche“ klicken und los geht’s. Bei der Worteingabe ist Google äußerst großzügig. Es ist egal, ob Umlaute als „ä“ oder „ae“ eingegeben werden. Es ist egal, ob die Worte groß- oder kleingeschrieben werden. Und es ist egal, welche Rechtschreibvariante benutzt wird (etwa „Grafik“ oder „Graphik“).
Die einfachste Methode, um die Ergebnisse deutlich zu verbessern: mehrere Begriffe eingeben und die Suche eingrenzen. Wenn Sie also wissen wollen, was andere Menschen über Arnold Schwarzenegger schreiben, suchen Sie nicht nur nach „Arnold Schwarzenegger“, sondern besser nach „Arnold Schwarzenegger ist“. Denn danach folgt meist ein Adjektiv, das den kalifornischen Gouverneur beschreibt. Andere Möglichkeiten sind „Arnold Schwarzenegger Haarfarbe“ oder „Arnold Schwarzenegger Schuhgröße“. Ein „AND“ wie bei einigen anderen Suchmaschinen ist nicht notwendig – dieser Befehl zum Suchen nach mehreren Begriffen ist bei Google voreingestellt. Insgesamt können bei Google bis zu 32 Wörter gleichzeitig gesucht werden.
Googles Suchergebnisse variieren allerdings stark – auch wenn exakt dieselben Begriffe eingegeben werden. Das liegt zum einen daran, dass Google die Bedeutung von Internetseiten regelmäßig neu bewertet. Dies hat direkten Einfluss auf die Reihenfolge, in der die Treffer ausgegeben werden. Zum anderen verarbeitet Google die Anfragen in verschiedenen Rechenzentren. Je nachdem, welches gerade zum Einsatz kommt, gibt es geringfügige Unterschiede bei den Ergebnissen. Den größten Einfluss hat allerdings die Wahl der Google-Startseite: Die US-Ausgabe „Google.com“ liefert deutlich andere Treffer als „Google.de“.
Google für Einsteiger – die Basisbefehle
Wer Google voll ausreizen möchte, sollte Suchbefehle verwenden. Diese können miteinander kombiniert werden. Nachfolgend sind die grundlegenden Befehle aufgeführt. Fett geschrieben ist der Befehl, kursiv geschrieben das Beispiel, danach folgt die Erklärung.
OR
welt OR kugel
Sucht Webseiten, die den einen oder den anderen Begriff enthalten.
+
welt +wetter
Das Wort hinter dem Plus muss in den Ergebnissen auftauchen.
„“
„Dieter Alexander“
Sucht nach Webseiten, bei denen die Wörter in exakt dieser Reihenfolge erscheinen. Namen sollten immer auf diese Weise eingegeben werden.
–
stern –spiegel
Sucht nach Seiten, in denen das Wort „Stern“, aber nicht das Wort „Spiegel“ vorkommt.
*
*spiel
Das Sternchen ist ein Platzhalter. So findet Google etwa „Fußballspiel“, „Handspiel“ oder „Foulspiel“.
X * X
Fußball * Spiel
Sternchen zwischen zwei Begriffen. Findet Webseiten, bei denen die gesuchten Wörter nicht direkt nacheinander stehen.
~
~auto
Sucht im englischsprachigen Google nach Synonymen. Findet für „Auto“ auch „car“ oder „truck“.
Google für Fortgeschrittene – die Suche noch stärker eingrenzen
Weiter geht's mit den Profifunktionen. Diese liefern im Einzelfall noch bessere Treffer.
site:
Fußball Site:www.welt.de
Durchsucht eine bestimmte Internetseite nach dem Begriff, also „Fußball“ bei „Welt.de“. Kein Leerzeichen nach „site:“ eingeben.
define:
define:Macht
Liefert eine Definition des Begriffs „Macht“. Kein Leerzeichen eingeben.
link:
link:www.welt.de
Findet Seiten, die auf "welt.de" verweisen. Kein Leerzeichen eingeben.
info:
info:www.welt.de
Diese Eingabe muss ohne Leerzeichen erfolgen. Google zeigt dann alle Informationen an, die es über eine Webseite liefern kann. Beispielsweise Verweise ("Links") auf diese Seite, ähnliche Webseiten (in diesem Fall andere Nachrichtenportale) oder zwischengespeicherte, ältere Versionen von „Welt.de“ ("Cache").
safesearch:
safesearch: „Pamela Anderson“
Verhindert, dass nicht jugendfreie Webseiten angezeigt werden. In diesem Fall gibt Google beispielsweise keine Nacktfotos von Pamela Anderson aus. Filtert teilweise allerdings auch viele harmlose Inhalte heraus.
filetype:
Welt filetype:doc
Beschränkt die Suche auf das angegebene Dateiformat. In diesem Fall werden Word-Dateien gesucht, die das Wort „Welt“ beinhalten. Google versteht alle gängigen Formate, also etwa pdf, jpeg, ppt, xls.
InUrl:
Apple inurl:webwelt
Findet das Wort „Apple“ auf jenen Seiten, bei denen der Begriff „Webwelt“ in der Internet-Adresse (URL) steht.
Zahl..Zahl
BIP 2001..2006
Durchsucht eine Zahlenfolge. In diesem Fall sucht Google das „Bruttoinlandsprodukt“ der Jahre 2001 bis 2006. Funktioniert auch bei Preisen, etwa „50..100 Euro“.
stocks
IBM stocks
Wer „stocks“ zusätzlich zum normalen Suchbegriff eingibt, erhält die Aktienkurse des Unternehmens. Funktioniert nur mit bestimmten US-Aktien und nur auf Google.com.
Google für Spezialisten – geheime Webcams, Musik und Co.
Google beherrscht neben der Webseiten-Suche viele weitere Funktionen. Zu den bekanntesten gehören die Suche nach Bildern, Nachrichten, Blogeinträgen und Adressen. Bei letzteren muss nicht erst die Funktion „Maps" aufgerufen werden – geben Sie einfach die Straße und Stadt, getrennt von einem Komma, in die normale Suchmaske ein.
Weniger bekannt ist die Taschenrechner-Funktion. Google versteht die Grundrechenarten +, -, * und /. Geben Sie beispielsweise 56*67 in die Suchmaske ein, und Google rechnet für Sie. Prozentrechnen funktioniert so: 20% of 500. Und Exponentialrechnen so: 2^5.
Für Finanzexperten und Menschen mit Fernweh ist der Währungsrechner ziemlich nützlich. Statt auf eine andere Webseite zu gehen, können Sie solche Rechnungen bei Google erledigen. Und zwar mit dem Befehl "50 Euro in Dollar". Funktioniert in allen gängigen Währungen wie Yen und British Pound. Allerdings muss jeweils die englische Schreibweise benutzt werden.
Filme, MP3s und Webcams suchen
Filmfans kommen mit dem Befehl "film:" beziehungsweise "movie:" zum Zuge. Geben Sie "movie: Harry Potter" bei Google.com ein und Sie erhalten Kritiken zu Harry Potter sowie Veranstaltungsprogramme von US-Kinos.
Sogar Musikdateien im MP3-Format kann Google ermitteln. Diese leider etwas komplizierten Suchbefehle erläutert der US-Hacker Jimmy Ruska in einem YouTube-Video. Die Eingabe der Befehle können Sie sich ersparen, indem Sie direkt auf die Internetseite von Ruska gehen – und dort das gesuchte Stück in die Suchmaske eintragen. Die Anfrage wird anschließend an Google weitergeleitet. Sie erhalten dann Webseiten, die die Lieder bereithalten. Vorsicht: Einige Ergebnisse könnten illegal sein, da sie Urheberrechte verletzen.
Mit anderen Befehlen durchsucht Google das Netz nach Webcams und Überwachungskameras, die teilweise gar nicht für die Internet-Öffentlichkeit bestimmt sind. Der Grund: Einige IT-Fachleute schützen diese Kameras nicht vernünftig, Google deckt die Sicherheitslücken dann auf. Wie Sie darauf Zugriff haben, lesen Sie hier.
Google beantwortet Fragen
Nett: Google beantwortet auch Fragen. Beispielsweise „Was bedeutet Klimawandel?“ In einem solchen Fall verweist Google auf Webseiten, die darauf die Antwort kennen, als etwa das Online-Lexikon Wikipedia.
Happy searching....
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Tina
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Labels: Google, Internet, Suchmaschinen, Tipps + Tricks
Donnerstag, 22. Mai 2008
Virtueller "Friedhof" für gelöschte YouTube-Videos
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Sammelbecken für gelöschte YouTube-Inhalte
Die Online-Plattform YouTomb sammelt Informationen über verbannte Inhalte und soll damit zeigen, mit welch undurchsichtigen Methoden YouTube-Betreiber Google arbeitet.
Die Online-Plattform YouTomb bietet YouTube-Videos, die aufgrund von Copyright-Verletzungen entfernt wurden, eine Art neues Zuhause. Die Webseite wurde von einer Gruppe von Studenten der Hochschule Massachusetts Institute of Technology (MIT) Leben gerufen und präsentiert Clips, die nach Beschwerden von Rechteinhabern wieder von der Videoplattform gelöscht wurden. Die virtuelle Video-Gedenkstätte durchforstet Google-Daten und archiviert Informationen zu den verbannten Inhalten. Die Studenten hinter dem Projekt argumentieren, dass Clips immer wieder zu unrecht von YouTube entfernt würden.
Löschen nicht nachvollziehbar.
Die gelöschten Videos können auch auf YouTomb nicht angeschaut oder heruntergeladen werden. Das sei nicht der Sinn der Plattform, sagt Dean Jansen, einer der Projektgründer. "Wir sind nicht interessiert an irgendwelchen Bootleg-Videos, die entfernt wurden." Es gehe vielmehr darum, zu zeigen, dass Google mit undurchsichtigen Methoden arbeite und das Löschen von Videos nicht immer nachvollziehbar sei. Neben einem Screenshot des betreffenden Clips gibt YouTomb auch Aufschluss darüber, wer den Inhalt ursprünglich gepostet hat, wie oft ein Video angeschaut sowie wann und von wem es entfernt wurde.
Viertelmillion Videos.
"Wir verstehen, dass YouTube sein Geschäft betreiben muss, aber gleichzeitig stellt sich die Frage, worin das endet", so Jansen. YouTomb startete vor rund zwei Monaten und erfasst inzwischen etwa eine Viertelmillion Videos. Zurzeit konzentrieren sich die Studenten mit ihrem Projekt nur auf populäre YouTube-Videos. Jansen hofft aber, in Zukunft so viele YouTube-Datenbestände wie nur irgend möglich auf YouTomb versammeln zu können.
Codes.
Außerdem überlegen die Plattform-Betreiber, den Video-Bloggern künftig Codes anzubieten, die sie beim Einstellen von Videos auf YouTube benutzen können. Auf diese Weise würden im Fall, dass ein Clip entfernt wird, danach Statistiken und Daten dazu sichtbar bleiben anstelle der bislang üblichen Fehlermeldung.
Quelle: Kleine Zeitung, 22.5.2008
Donnerstag, 1. Mai 2008
Meine eigene Suchmaschine
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hehe... click http://googlefor.com/TinasTohuwabohu
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Tina
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Sonntag, 27. April 2008
Suchmaschinen-Alternativen
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Wem die „Weltmacht Google“ schon zu suspekt und gefährlich geworden ist, kann sich ja mal hier umtun – einige ganz passable Suchmaschinen-Alternativen. Beste Features in Klammern.
Ixquick (Metasuche, anonymisiert) http://www.ixquick.com/deu/?&cat=web&query=
Exalead (mit Vorschau-Miniscreenshots) http://www.exalead.com/search
Kartoo (Suchergebnisse als Karte/Wolke, ähnlich Mindmap) http://www.kartoo.com/
Mister Wong (Web 2.0-Suchmaschine) http://www.mister-wong.de/
Clusty (Viele Ergebnisse, bildet Suchcluster) http://clusty.com/
Web.de (Cluster, Live-Suche, Webkatalog, Webmail etc.) http://www.web.de/
Seekport (mit Jugendschutz-Filter) http://www.seekport.de/
Jux2 (Meta-Engine: Google, Yahoo, MSN) http://www.jux2.com/
Nur in Englisch:
Quintura (Web 2.0-Design, klickfreie Anzeige) http://www.quintura.com/
Snap (Blogsuche, schwebende Vorschaufenster) http://www.snap.com/
Und die beste und einfachste Suchmaschinen-Suche gibt es hier: http://www.suchlexikon.de/ (derzeit sind dort ca. 2.700 Engines gelistet)
Happy searching...
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Dienstag, 8. April 2008
Montag, 10. März 2008
TiTo-Pausenspiel-Service: Color Junction
Klicke die zusammenhängenden Formen so weg, dass zum Schluss kein Stein mehr übrig ist.
(c) by Mihai P., Google Gadgets
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Mittwoch, 9. Januar 2008
Google und/mit/gegen Wikipedia
.Man sollte ja eigentlich meinen, dass im Sinne und zum Vorteil dieser beiden Online-Giganten und Monopolisten (Google als No. 1-Suchmaschine, Wikipedia als das Top-Wissensportal) wäre, zu kooperieren oder doch zumindest in friedlicher Koexistenz nebeneinander zu herrschen und sich den Markt zu teilen. Stattdessen wird in bester erst altkapitalistischer, jetzt web-2.0-digital-brachial-neo-kabitalistischer (scnr) Heuschreckenmanier versucht, sich gegenseitig die Ideen (bzw. gar den USP), Marktanteile und Benutzer wegzunehmen. Google drängt mit "KNOL" (derzeit noch, aber nicht mehr lange, in der Beta-Phase) in den Wissensportal-Bereich, während nun Wikipedia-Gründer Jimmy Wales verlautbaren ließ, mit "WIKIA" die Suchmaschine der Zukunft zu planen. Echt kleinkariert... Da lobe ich mir doch die "Goopedia"-Idee - oder auch Googlepedia, Wikoogle... keine neue(n) Idee(n), siehe Web.
Links zum Thema:
Knol:
http://www.googlewatchblog.de/2007/12/14/google-knol--zukuenftige-konkurrenz-fuer-die-wikipedia/
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,523408,00.html
http://www.talkteria.de/forum/topic-11278.html
Wikia:
http://www.pcwelt.de/start/software_os/wissen_lernen/news/140740/
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikia
Goopedia:
http://www.technoskop.de/tag/ideen/goopedia/
Weiteres bitte selber er-googeln oder ent-wikeln... ;-)
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Donnerstag, 3. Januar 2008
Rihanna und Mario Barth tauschen nackt EM 2008-Tickets im neuen BMW X3 mit iPod-iTunes-Routenplaner-Navi
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Achtung! Dieser Blindtext wird gerade durch 130 Millionen Rezeptoren Ihrer Netzhaut erfasst. Die Zellen werden dadurch in einen Erregungszustand versetzt, der sich über den Sehnerv in dem hinteren Teil Ihres Gehirns ausbreitet. Von dort aus überträgt sich die Erregung in Sekundenbruchteilen auch in andere Bereiche Ihres Grosshirns. Ihr Stirnlappen wird stimuliert. Von dort aus gehen jetzt Willensimpulse aus, die Ihr zentrales Nervensystem in konkrete Handlungen umsetzt. Kopf und Augen reagieren bereits. Sie folgen dem Text, nehmen die darin enthaltenen Informationen auf wie ein Schwamm. Nicht auszudenken, was mit Ihnen hätte passieren können, wenn dieser Blindtext durch einen echten Text ersetzt worden wäre.
Dieser mäßig witzige Blindtext ist (c) by all2e.com und dient lediglich zur Verschleierung der eigentlichen Absicht dieses Postings, nämlich durch die Aneinanderreihung einiger der Google-Top-Suchbegriffe 2007 in der Headline ein paar PI's mehr auf meine Seite zu ziehen *hehe* (Hilft eh nix.)
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Tina
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Samstag, 8. Dezember 2007
Google schaltet das Licht aus - in Österreich
Mir persönlich gefällt ja der schwarze Hintergrund auch optisch und augenschonungstechnisch besser als der weiße - siehe auch den "Blackle"-Artikel.
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Labels: Google, Klimaschutz, News, Umwelt
Mittwoch, 10. Oktober 2007
Drei Chinesen...
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Bild anklicken: besser lesbar!
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Tina
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Freitag, 24. August 2007
Spaß mit Google
Spaß mit Google - 55 mal
Den eigenen Namen in die Suchmaske einzutippen und ein bisschen Egosurfing zu betreiben ist nicht der einzige Weg, sich von Google unterhalten zu lassen. Gleich 55 Ways to Have Fun With Google hat Philipp Lenssen in einem Buch zusammengestellt. Auf 228 Seiten gibt's Kuriositäten und Cartoons, Rätsel, Spiele und allerlei Wissenswertes über die Suchmaschine - wahlweise in PDF-Form oder gedruckt über Lulu und Amazon. Das Buch steht unter einen Open-Source-Lizenz, darf also kopiert, verteilt und bearbeitet werden.
Quelle: http://www.at-web.de/blog/20060609/spass-mit-google-von-philipp-lenssen.htm
Direkter Link zum Buch (in englischer Sprache): http://www.55fun.com/book.pdf
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Baby Google
So fing es bei Google an... die erste Betaversion einer noch ganz jungen und unbekannten Suchmaschine - im Frühjahr 1998.
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Dienstag, 21. August 2007
Samstag, 4. August 2007
Genial: spare Strom - mit Blackle statt Google
http://www.blackle.com/
Sieht edel aus, ist (subjektiv) angenehmer für die Augen, bringt die gleichen Suchergebnisse, ist mal was anderes - und spart außerdem Strom. Näheres siehe hier:
Schwarzer Hintergrund bei Google würde 750 Megawattstunden Strom sparen
Wenn die Internetseite der Suchmaschine Google dunkler wäre, würde man bei Suchanfragen weniger Strom verbrauchen. Grund ist ein erhöhter Stromverbrauch des Monitors bei der Darstellung von helleren Farben.Weltweit könnten so 750 Megawattstunden Strom gespart werden, würde Google statt dem weißen, einen schwarzen Hintergrund wählen.
Nun gibt es ein Google-Suchinterface, welches dies umsetzt und einen schwarzen Hintergrund wählt.
(Quelle: http://www.20min.ch/digital/webpage/story/15019619)
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Tina
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Donnerstag, 12. Juli 2007
Google Text & Tabellen
Weiß eigentlich schon jeder, dass man für Standard-Textverarbeitung und Tabellenkalkulation Micro$oft Office (oder andere teure kommerzielle Software) nicht mehr benötigt, sondern nur noch einen Internet-Zugang? Google bietet mit "Google Text & Tabellen" - erreichbar unter http://docs.google.com/ - ein vollwertiges Online-Office-Paket an, das ohne jegliche Installation von Software auskommt und vergleichbare Features bietet wie Word und Excel.
Einzige Voraussetzung ist ein Google-Mailkonto (http://mail.google.com/), welches in ein paar Minuten eingerichtet ist und darüber hinaus einen riesigen Speicherplatz bietet - derzeit knapp 3 Giga(!!)byte.
Mit der Online-Eingabe sensibler Daten sollte man vorsichtig umgehen, aber das ist ja eh klar...
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Tina
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Labels: Google, Links, Microsoft, Office, Tabellenkalkulation, Textverarbeitung
