Google schaltet das Licht aus - in Österreich
Mir persönlich gefällt ja der schwarze Hintergrund auch optisch und augenschonungstechnisch besser als der weiße - siehe auch den "Blackle"-Artikel.
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Tina
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Der UN-Weltklimarat verschärft seine Warnungen vor der weltweiten Erwärmung. Die Erde trete in eine neue Klimaepoche ein, zitiert die "Welt am Sonntag" aus dem Entwurf der politischen Zusammenfassung und Bewertung der bereits veröffentlichten Daten des vierten Weltklimaberichts.
Demnach wird ein Temperaturanstieg um sechs Grad noch in diesem Jahrhundert befürchtet. Als gerade noch verkraftbar gilt ein Anstieg nur um zwei Grad. Entsprechend halten die Wissenschaftler einen Anstieg des Meeresspiegels sowie das Abschmelzen ganzjähriger Eis- und Schneeflächen für nicht mehr vermeidbar. Lediglich das Ausmaß könne noch beeinflusst werden. In Europa würden durch die Erwärmung deutlich mehr Menschen durch Hitze sterben; mit einer weiteren Ausbreitung ansteckender Krankheiten müsse gerechnet werden, heißt es laut "WamS" in dem Bericht weiter. Niederschlagsverschiebungen führten künftig vor allem in den heißen Regionen der Welt zu dramatischen Problemen in der Landwirtschaft. Viele Tierarten würden aussterben.
Das Risiko großer "Singularitäten" wie das Abrutschen großer Eismassen in der Arktis oder der Abriss des Golfstroms nehmen demnach zu. Selbst wenn ab sofort überhaupt keine Treibhausgase mehr emittiert würden, stiege die Temperatur bis Ende des Jahrhunderts noch um bis zu 0,9 Grad Celsius. Gleichwohl sei all dies kein Grund zur Resignation, da inzwischen "eine globale Verantwortung für den Klimawandel" erkennbar sei.
Über den abschließenden Syntheseband zum vierten Weltklimabericht sollen Wissenschaftler und Politiker vom 13. bis 17. November im spanischen Valencia beraten. Der Band fasst die vorliegenden Daten und Fakten vor dem Hintergrund anstehender politischer Entscheidungen zusammen. "Der globale Temperaturanstieg seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist mit größtmöglicher Wahrscheinlichkeit auf den durch den Menschen verursachten Anstieg der Treibhausgaskonzentrationen zurückzuführen", wird laut "WamS" in dem Entwurf noch einmal betont. Der Weltklimarat hatte am Freitag gemeinsam mit dem US-Politiker Al Gore für sein Engagement zugunsten des Weltklimas den Friedensnobelpreis erhalten.
Quelle: http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/deutschland/umwelt/4780646-Weltklimarat-befuerchtet-Erwaermung-um-sechs-Grad,f=tt0.html
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Umweltverschmutzung tötet: Jährlich sterben rund drei Millionen Kinder unter fünf Jahren durch verseuchtes Trinkwasser, schlechte sanitäre Anlagen, Luftverschmutzung sowie Vergiftungen.
Dies geht aus dem WHO-Bericht "Health and Enviroment in Sustainable Development" hervor, der bei einer Konferenz gegen Kindersterblichkeit in Bangkok vorgestellt wurde.
1,3 Millionen Kinder in Entwicklungsländern sterben pro Jahr an Durchfallerkrankungen - ausgelöst durch verseuchtes Wasser, unzureichende sanitäre Anlagen sowie mangelnde Hygiene. Rund weitere 1,4 Millionen entwickeln durch Luftverschmutzung tödliche Erkrankungen der Atemwege.
"Kinder sind nicht einfach kleine Erwachsene", heißt es in dem Bericht. Durch den Wachstums- und Entwicklungsprozess sind sie ganz besonders anfällig für akute und chronische Krankheiten, die durch ihre schlechten Umweltbedingungen ausgelöst werden.
Die WHO forderte, dass die Gefahren durch Umweltverschmutzung besonders auf Plätzen, die von Kinder häufig frequentiert werden, reduziert werden sollten. "Allen voran in Schulen", sagte Dr. Richard Helmer von der Weltgesundheitsorganisation.
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