Dies ist ein BLOG: ein öffentliches Internet-Journal mit regelmäßigen Einträgen (Posts). Thema ist alles, was ich lustig, interessant, spannend oder ungewöhnlich finde - z.B. Weblinks, Fotos, Videos, Gags, Literatur- und Musiktips, Zeitungsartikel, Tagebucheinträge und sonstiges Brimborium. Daher auch der Name Tohuwabohu, denn einen roten Faden gibt es nicht, bzw. der einzige rote Faden bin ich :-) Diesen Blog gibt es seit 07 / 07. Es lohnt sich durchaus, auch die älteren Posts nachzulesen, wenn man die neueren mag. Und: Kommentare sind erlaubt/erwünscht, werden veröffentlicht und gern gelesen. Viel Spaß in meinem Webwohnzimmer! Tina
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Freitag, 2. Mai 2008

Was Sie schon immer wissen wollten aber sich nicht zu fragen trauten, oder: die ganze Wahrheit über Tina

Ja, haben Sie etwa geglaubt die Dame würde in einem ÖFFENTLICHEN Internetjournal die WAHRHEIT über sich erzählen?

Ttztztz... SIE sind aber naiv...

Nun, mir meiner journalistischen Informationspflicht voll bewußt seiend lege ich jetzt mal ein paar Fakten über euer aller Blog-Babe offen (incl. einem aktuellen Foto, siehe unten):

Tina R. aus Graz in Ö. wurde 1947 geboren in Malaysia als Tschukhimata Goblisana. Sie ist die dritte von sieben Töchtern und hat noch 13 Brüder, allesamt Teppichklöppler in der erflogreichen malayischen Webwarenindustrie. Ihr Vater, Borgwart Goblisana, erfand in den 30er Jahren gleichnamigen Kleinwagen, der dann auch jahrzehntelang erfolgreich in Indien produziert und erst in den 60ern nach Deutschland importiert wurde als DIE angebliche Neuheit der deutschen KFZ-Ingenieurs-Kunst. Dies machte ihn SO reich, daß er später als angesehenster Millionär Malaysias der erste war, der als Produzent in eine ganz tiiinaaaandere, aufstrebende neue Wirtschaftsidee Indiens investierte, welche uns noch heute mit immerneuer Glückseligkeit erfüllt: Bollywood; im Namen angelehnt an den frühen Förderer.

Tinas Mutter, Gublisaynasinagammamatadscheihiro Goblisana, geborene Blubb, wurde, nachdem endlich auch das letzte der 21 Blagen aus dem Haus war, zur Schlagerkönigin Malaysias, mit solchen Titeln wie "Rotgrün ist die Betelnuss, rotgrün bin auch ich, bin auch ich.." und "Kein schöner Lamm in dieser Zeit.."

Wie sie überhaupt zum Singen kam? Das ist eine andere Geschichte...

Unsere kleine Tschukhimata besuchte in Plomplum, einer der Metropolen Malaysias, nacheinander Kindergarten, Vorschule, Grundschule, Gymnasium und die Universität, studierte dort Hinduismus, Okkultismus und Brotbelegen und schloss summa cum laude ab, was dazu führte, daß man sie right away von der Uni wech engagierte als Councellor beim renommiertesten Fast-Food-Konzern Malaysias, MC Hinduocattbrams.

(Steht für Malayan Council for hinduistic-occultic-cattle&bread-meals)

Ihre erste Tat in diesem Unternehmen war die Umstrukturierung der Produktion auf stets perfekt gleichaussehende, pressfleischene Bratlinge zwischen bierdeckelgroßen Maisfladenbrotpappen mit dem Namen "Big MC"; die zweite war die Umbenennung des Konzerns in "Mac Blumballaplumplum" (.. "Blumballaplumplum" ist der malayische Name für die Comicfigur "Donald Duck" ..)

Anschliessend verkaufte sie den Konzern nach Amerika und setzte sich mit der sehr grosszügig ausgefallenen Sondergratifikation für diesen genialen Deal in Österreich zur Ruhe.

Dort lernte sie einige Jahre später Ihre Lebensgefährtin S. P. kennen, mit der sie drei Kinder zeugte, und aus einer Bierlaune heraus kreirte sie dann die Scheinfigur "Tina", der sie als Vita eine Herkunft aus Deutschland andichtete und unter deren Namen sie jetzt das international erfolgreiche Blog "Tinas Tohuwabohu" betreibt. Was Millionärinnen aus Langeweile so alles machen....

Sonntag, 16. März 2008

Der neue Trend: Anal Bleaching

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Nach Tattoos, Botoxlippen, Piercings, Brandings und ähnlichen borderline-artigen Selbstverstümmelungen kommt nun der neueste und noch eine ganze Ecke schrägere Körperverschandelungstrend aus - natürlich - den USA: "Anal Bleaching". "Afterbleichen" wäre vielleicht die passende deutsche Übersetzung *uärks*... Dies steht heute jedenfalls online bei 20min.ch zu lesen:

Licht ins Dunkel für die Schönheit
von Tina Fassbind

Der Schönheitswahn macht vor keinen Körperpartien Halt. Auch nicht vor Stellen, die höchst selten zu sehen sind. Anal Bleaching heißt der neuste Trend aus Amerika.

Ein paar Härchen weg, da die Falten aufgespritzt und dort ein paar Pfunde weggesogen. Längst nichts Außergewöhnliches mehr, alles mittlerweile Standard. Doch nun könnte ein neuer Trend über den großen Teich schwappen, der sich bisher kaum beachteten Körperpartien widmet. Anal Bleaching ist das Zauberwort. Eine Behandlung, bei der dort die Haut aufgehellt wird, wo normalerweise ewiges Dunkel herrscht. Die Idee dazu stammt ursprünglich aus der Pornobranche. Damit die Rosette hübsch rosig aussieht, wenn die Kamera drauf zoomt, wird diese Körperpartie mit Bleichcreme aufgehellt – also gebleacht.

«Die Amerikaner verordnen für das Bleaching rezeptpflichtige Bleichungscremen», erklärt Dr. Daniel Fuchs, Dermatologe und Botoxspezialist. Gefährlich sei das Ganze nicht, aber unangenehm: «Bei Anwendungen im analen Bereich handelt es sich um einen Off-Label-Use, der theoretisch zu kosmetisch akzeptablen Resultaten führt, jedoch aufgrund der Analschleimhaut relativ rasch Juckreiz bewirken kann.» Einige wenige kommen also nach dem Bleaching in den Genuss, eine zartrosa Rosette zu Gesicht zu bekommen – die große Mehrheit kann dem oder der Analgebleachten aber nur beim Kratzen am Po zusehen...

Dienstag, 22. Januar 2008

Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder

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Spiegel Online - 14. Januar 2008, 17:05 Uhr

ÖSTERREICH
Rechtspopulistin nennt Mohammed einen Kinderschänder
Von Alexander Schwabe

Eklat beim Neujahrsempfang der FPÖ: Die Spitzenkandidatin für die Kommunalwahlen in Graz bezeichnete Mohammed als Kinderschänder. Die Stadt werde von einem "islamischen Einwanderungs-Tsunami" bedroht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Politikerin drohen zwei Jahre Haft.

Die Schwarzl-Halle in Unterpremstätten, ein paar Kilometer südlich von Graz, ist rappelvoll. Knapp 3000 Menschen sind an diesem Sonntagmorgen zum Neujahrsempfang der Bundes-FPÖ gekommen. Die Atmosphäre bei Würstchen und Bier ist aufgeheizt, eine Einpeitscherin sorgt für Festzeltstimmung. Es ist kein gewöhnlicher Neujahrsempfang, denn am kommenden Wochenende sind Wahlen in Graz.

Die Spitzenkandidatin der Freiheitlichen Partei, Susanne Winter, nutzt den Empfang, um die Anhänger ihrer Partei zu mobilisieren, einer Partei, die sich in der Vergangenheit immer wieder auf Kosten von Ausländern und Minderheiten profilierte. Doch was ihre Anhänger jetzt zu hören bekommen, war bisher noch nicht da. Die Spitzenkandidatin sieht ihr Heimatland in Gefahr: Es drohe ein "islamischer Einwanderungs-Tsunami über Graz". In 20 oder 30 Jahren werde die Hälfte von Österreichs Bevölkerung muslimisch sein. Es gelte daher, den Islam - "ein totalitäres Herrschaftssystem" - "dorthin zurückzuwerfen, wo er hergekommen ist: jenseits des Mittelmeeres".

Trauriger Höhepunkt ihrer Tirade ist ein Angriff auf den Religionsgründer selbst: "Im heutigen System" wäre Mohammed "ein Kinderschänder". Winter spielt damit auf die angebliche Ehe des Propheten mit einem sechsjährigen Mädchen an und zieht eine Linie zu kriminellem Verhalten in der Gegenwart: Es gebe "einen weit verbreiteten Kindesmissbrauch durch islamische Männer", sagt sie. Außerdem, so polemisiert Winter weiter, sei Mohammed ein Feldherr, der den Koran in "epileptischen Anfällen" geschrieben habe.

Nachdem Winter so den Hass auf die islamische Welt geschürt hat, stachelt die Einpeitscherin die Menge weiter an. Aus Hunderten Kehlen schallen rhythmisch "Hilfe"-Schreie durch die Halle.

Das FPÖ-Volk tobt, als Parteichef Heinz-Christian Strache die Bühne betritt. Er blickt in ein rot-weiß-rotes Fahnenmeer. Strache hatte lautstark applaudiert, als Winter Mohammed einen Kinderschänder nannte. Auch Strache zieht die Angst-Karte. Er verteufelt den "Globalisierungswahnsinn" und zieht gegen die EU zu Felde. Die "europäische Unionsdiktatur" vergleicht er mit dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland.

Antirassismusbewegungen und andere österreichische Parteien reagierten schockiert auf die Äußerungen Winters. Der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Omar al-Rawi, verurteilte sie als "Respektlosigkeit" und "unwahre Behauptungen". Die Islam-Schelte habe inzwischen ein Niveau erreicht, dass es "einem den Magen verdreht".

Der Grazer Vizebürgermeister und Chef der Sozialdemokraten, Walter Ferk, nannte die Äußerungen "puren Rassismus und eine klare Volksverhetzung gegen eine seit vielen Jahren in Österreich anerkannte Glaubensgemeinschaft". Ein Sprecher der Volkspartei sprach von einer "unglaublichen Grenzüberschreitung, die alle Demokraten auf das Schärfste verurteilen". Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen in Österreich, Eva Glawischnig, bezeichnete Winters Äußerungen als "noch nie dagewesende antireligiöse Attacke".

Der Verein Zara (für Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit) denkt nach eigenen Angaben über eine Klage gegen die Politikerin wegen Anstiftung zum Rassenhass und der Entwürdigung einer Religion nach. Die Staatsanwaltschaft in Graz ermittelt inzwischen gegen Winter wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung. Sollte sie angeklagt und verurteilt werden, droht ihr maximal eine zweijährige Haftstrafe.

Dass ihre Entgleisung internationale Auswirkungen haben kann, zeigte der Streit um die umstrittenen Karikaturen des Propheten Mohammed, die im September 2005 in einer dänischen Zeitung veröffentlicht worden waren. Sie hatten zu blutigen Protesten in islamischen Ländern mit mehr als 100 Toten geführt.

Die Gemeinschaft der Muslime in Österreich rief in der Tageszeitung "Österreich" schon mal zur Zurückhaltung auf: "Wir fordern alle Muslime auf, ruhig zu bleiben und sich nicht von drittklassigen Politikern provozieren zu lassen", sagte Sprecherin Carla Amina Baghajati.
Nahezu zeitgleich zum Neujahrsempfang der FPÖ hatte auch die BZÖ - das von der FPÖ abgespaltete, rechte "Bündnis Zukunft Österreich" - gestern in Graz zu ihrem Empfang geladen. Ihr Zugpferd: Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider. Zur Begrüßung der rund 1000 Anhänger spottete dieser: "Noch darf man ja Grüß Gott sagen und muss nicht sagen, Allah ist groß."
URL:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,528504,00.html

Ausgerechnet in Graz - der sonst so weltoffenen Multikulti-Stadt, der Studentenhochburg, der Weltkulturhauptstadt 2003, musste das passieren... hier musste es sein, of all places. Es ist zum Kotzen. Und trotz allem, trotz ihrer peinlichen Frontfrau, hat die FPÖ bei den Grazer Kommunalwahlen (bzw. hier Gemeinderatswahlen) noch 13 % der Stimmen eingefahren. Ohne Frau Winters Ausrutscher wären es allerdings wohl 15 % oder mehr geworden, wie Wahlanalysten vermuten. Die Dame - ich verweigere das Einstellen eines Fotos in diesen Blog aus politischen UND ästhetischen Gründen, man kann ihre Fassade ja ergoogeln, wenn man unbedingt möchte - sieht übrigens aus wie durch eine intergalaktische Zeitschleife aus den Spätfünfzigern bis Frühsiebzigern in die Jetztzeit gesaugt. Sie ist die personifizierte Waschmittelwerbehausfrau (allerdings selbstverständlich OHNE Lenor-Gewissen), nur ein klein wenig mehr als real, so wie man sie vielleicht im LSD-Rausch sehen würde - die Ränder etwas zu hart, die Schminke etwas zu grell, die Stimme etwas zu laut, das Lächeln etwas zu falsch. Kurz gesagt, sie sieht aus wie etwas, wozu ein Psychopath gerne "Mama" sagen würde.

Dem Hauptargument (Mohammed hätte eine Minderjährige geehelicht, sei also ein Kinderschänder) als solches - man darf es natürlich nicht ohne seinen Kontext betrachten - setze ich jetzt mal auch sachlich etwas entgegen. Ihr lieben Rechtswähler, denen Nachdenken so schwer und Verurteilen so leicht fällt. Ihr Angsthasen vor allem Fremden, Anderen, Neuen und Ungewöhnlichen. Ihr lieben aufrechten Christen. Ihr fleißigen Leser der Heiligen Schrift. Maria, Eure Muttergottes, war vierzehn, als sie mit Jesus schwanger war. War Josef - na, oder gar der Herr himself, je nachdem welcher Zeugungstheorie man Glauben schenkt - denn dann nicht auch ein Kinderschänder?

Donnergrollen. Die Bühne verdunkelt sich. Alle rechts ab. Vorhang...

Sonntag, 25. November 2007

Ex-DSDS-Hupfdohle Lorenzo kriegt Silikonbrüste

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Das an sich wäre ja noch nicht so interessant, auch nicht, dass Deutschland nun endlich auf dem Weg ist, seinen eigenen Michael Jackson zu bekommen. Unschlagbar ist aber das folgende Detail:

"Damit auch Lorenzos Gesicht noch einen weiblicheren Touch bekommt, wird es mit Eigenfett unterspritzt. Dieses Eigenfett stammt aus Lorenzos Hintern."

Ich verkneife mir die Bemerkung, dass damit das Wort "Arschgesicht" eine ganz neue Bedeutungsdimension erfährt...

Wer unbedingt den ganzen Artikel lesen will: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=689307

Montag, 22. Oktober 2007

Victoria Beckham und das rätselhafte Leuchten

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Victoria Beckham sagte, gestern oder so: "Ich habe das Gefühl, als würde ich im Dunkeln leuchten!"
(Quelle: shortnews.de klick)

Äh... Vor Blödheit?

Sonntag, 7. Oktober 2007

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Blonde Tussen in Gefängnissen

US-Late-Night-Guru David Letterman interviewt eine blonde Tussi, die vorn wie eine europäische Stadt und hinten wie eine Hotelkette heißt... und führt sie dabei ziemlich vor. Prädikat sehenswert :-)

Samstag, 29. September 2007

Tom Cruise hat Angst

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... wovor? Vor dem Verlust seiner Familie, seiner Besitztümer oder seines Geldes? Vor einem Filmflop, vor dem Älterwerden? Vor Spinnen, vorm Schwimmen? Vor Fliegen, vorm Fliegen? Vor Gruselgeschichten? Vorm Imzuggegendiefahrtrichtungsitzen? Nein, er hat Angst vor dem galaktischen Herrscher XENU.

Der ist eine gängigen Science Fiction-Klischees entlehnte Fantasiefigur, soll ungefähr so aussehen wie obiges Foto, ist hier http://de.wikipedia.org/wiki/Xenu näher beschrieben - und dient, offenbar hochwirksam, zur Einschwörung und gleichzeitiger Einschüchterung gläubiger Scientologen.

Vom Top-Promi-Scientologen Cruise weiß also die österreichische "Kleine Zeitung" (die Tageszeitung übrigens mit dem mit Abstand besten, handlichsten Format aller Tageszeitungen, die ich kenne: 30 x 23 cm, das aber nur ganz so nebenbei) Folgendes zu berichten:

Angst vor Aliens: Tom Cruise baut Bunker

Tom Cruise will sich vor bösen Mächten aus dem All schützen. Zu diesem Zweck plant der Hollywood-Star jetzt angeblich den Bau eines unterirdischen Bunkers.

Scientology-Anhänger glauben, dass das Unheil der Menschheit vor Millionen von Jahren begann. Damals soll ein böser Alien-Fürst auf einem übervölkerten Planeten unzählige Thetanen (= Seelen) mit einer Bombe auf die Erde geschossen haben.

Wie das US-"Star Magazin" berichtet, soll dieser Bunker auf Toms Grundstück in Colorado entstehen und mit einem High-Tech-Luftreinigungssystem ausgestattet werden. Dort will sich der Schauspieler mit seiner Familie dann vor dem galaktischen Herrscher Xenu verstecken. Ein Insider sagte dazu: "Es ist ein unterirdisches System, welches mindestens zehn Leute über Jahre am Leben halten kann."

Scientology-Anhänger wie Tom Cruise oder sein Kollege Will Smith glauben, dass das Unheil der Menschheit vor Millionen von Jahren begann. Damals soll ein böser Alien-Fürst auf einem überbevölkerten Planeten unzählige Thetanen (Seelen) mit einer Bombe auf die Erde (die hieß laut Sektenoberguru Ron L. Hubbard damals "Teegebäck" oder so ähnlich... Anm. TiTo) geschossen haben.

Quelle: Kleine Zeitung, 28.9.07, S.88

Also, Glaubensfreiheit gut und schön, aber abber kann ein Rad ja wohl nicht sein... oder?

Ade, Ede! Edmund Stoiber macht sich zwangsweise vom Polit-Acker

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Schade, dass Du endlich gehst...



Noch ein paar herrliche Stoiber-Stammler hier:

http://www.spiegel.de/flash/0,5532,14504,00.html

Montag, 20. August 2007

Sue me, Ratze!


Und wo wir gerade beim Thema sind... macht Papa Ratzi auf diesem Bild zur Linken nicht den physiognomischen Eindruck, geradewegs aus er Hölle aufgetaucht zu sein? Oder falls nicht daraus, dann doch zumindest morgens um fünf aus der Eckkneipe? Jedenfalls nicht "pope on dope" - Kiffergesichter sind doch viel entspannter... hehe.

Am 8.9. kommt Gottes Staubsaugervertreter auf Erden übrigens in die St. Eiermark - nach Mariazell. Der Pilgerort wird 850, Ratze gratuliert. Ein unglaublicher Hype um das Ganze tobt seit Wochen gar erschröcklich in der österreichischen Medienlandschaft. Und erst das Merchandising - siehe http://www.papstshop.at/ - mit T-Shirts, Pumpernickel und Papst-CDs ("40 Golden Oldies by the Rat-Singers"... ist leider nicht dabei). Das wird ein Rummel... aber wahrlich, ich sage Euch: Was Vatikan, kann Mutti schon lange! Ächz.

Sue me, Paris!


Die Theorie des Johann Caspar Lavater (Schweizer Philosoph des späten 18. Jahrhunderts, Hassfigur und Polemik-Zielscheibe des genialen Aphoristikers Georg Christoph Lichtenberg), dass man aus der Physiognomie, sprich den Gesichtszügen eines Menschen Rückschlüsse auf dessen Charakter und Intelligenz ziehen könne, ist zwar hinlänglich wissenschaftlich widerlegt. Aber – wenn ich mir diverse Fotos von Paris Hilton ansehe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob an Lavaters Vermutung nicht doch so einiges dran ist...

...allerdings weigere ich mich hiermit, den obigen Paragraphen mit Bildern dieser bereits mehrmals zu Tode fotografierten, äh, Person zu untermauern. Weiß doch eh jeder, wie die debile Hackfresse aussieht. An dem Tag, an dem es not tut, ein solches Bild des Grauens hier zu posten, wird das Blog für immer geschlossen. Ischwör, Alder!

Und bei der Gelegenheit: Paris Hilton? Muss man wirklich vorn wie eine Stadt und hinten wie eine Hotelkette heißen? Ob man nun Erbin von Beruf ist oder nicht. Ist doch eine Frage des Stils! Man stelle sich nur vor: „Guten Tag, ich heiße Bielefeld Kempinski“. Oder „Bottrop Etap“...„Mönchengladbach Mövenpick“? Aber hallo! Ist DAS nötig?